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Friedrich Gerstäcker: Gold - Kapitel 31
Quellenangabe
typefiction
booktitleGold
authorFriedrich Gerstäcker
year1989
publisherUnion Verlag
addressStuttgart
isbn3-8139-5652-0
titleGold
pages15-594
sendergerd.bouillon@t-online.de
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12. Der Alkalde

Der nächste Morgen brach an und zeigte nur die gewöhnliche Tätigkeit, die in diesen Minenorten in ganz Kalifornien zu dieser Tageszeit herrschte.

Spätestens mit der Morgendämmerung stehen die Goldwäscher auf, um bis zum vollen Tageslicht ihr Frühstück verzehrt zu haben und für ihre Arbeit gerüstet zu sein. Überall stieg deshalb der helle, wirbelnde Rauch in die klare Morgenluft empor. Rüstige, abgehärtete Gestalten waren eine Weile damit beschäftigt, bis sie mit ihrem Handwerkszeug auf den Schultern, die großen Blechpfannen unter dem Arm, nach allen Richtungen zu ihren ›Claims‹Claim wird der Platz genannt, der – je nach Vereinbarung in den verschiedenen Minenplätzen – eine bestimmte Länge am Bergbach hinauf- oder hinabläuft und meistens abgesteckt oder gekennzeichnet wird. eilten. Manche suchten das Gold im Flußbett, andere an der Uferbank, wieder andere in der Flat, um dort vielleicht die richtige Ader zu treffen und reich zu werden. Niemand aber teilte seinem Nachbarn mit, ob oder was er gefunden hatte. Kein alter Miner erkundigte sich auch bei anderen, denn er wußte, es war doch vergeblich. Die Wahrheit erfuhr er nie.

Nur unsere erst eingetroffenen Landsleute waren noch vollkommen unschlüssig, wohin sie sich wenden sollten. Sie hatten übrigens mit Ausnahme des Justizrates beschlossen, ihr Glück erst einmal gemeinsam zu versuchen und an irgendeiner Stelle zusammen zu beginnen.

Der Justizrat selbst mochte schon wegen Binderhof nicht mit den anderen arbeiten. Außerdem schien es, als ob er auch nicht auf den sofortigen Verdienst angewiesen wäre wie die anderen. Er hatte nicht nur eine ganz hübsche Summe Bargeld bei sich, um sich das Leben in den Minen auch ohne einen reichen Fund einige Zeit mit anzusehen, sondern besaß auch in der Heimat ein nicht unbeträchtliches Vermögen. Die anderen zerbrachen sich deshalb auch den Kopf, weshalb er eigentlich nach Kalifornien gegangen war. Aber auf alle entsprechenden Fragen gab er keine oder nur ausweichende Antworten, und man mußte ihn schon seinen eigenen Weg gehen lassen.

So waren die vier Deutschen nach Sonnenaufgang mit keinem bestimmten Ziel vor Augen an die Zubereitung des Frühstücks gegangen. Es mochte neun Uhr sein, als sie daran dachten, mit der Arbeit zu beginnen.

Die eigentliche goldhaltige Flat lag nun rechts von dem Städtchen, und zwar an beiden Ufern des Bergwassers, das dort durch den flachen Talgrund floß. Links vom Paradies war der Grund auch noch flach und bestand aus roter, harter Lehmerde. Er zog sich allmählich zu den ungefähr fünfhundert Meter weiter beginnenden Hügeln hinauf.

Dieser Teil schien aber kein Gold zu enthalten, denn es arbeitete kein Mensch dort. Nur hier und da befanden sich einige nicht sehr tiefe Löcher, die zeigten, daß hier schon einige ihr Glück versucht und wieder erfolglos aufgegeben hatten.

Nur seit ein paar Tagen waren wieder einige Amerikaner darangegangen, eine neue Grube auszuwerfen. Es war eine entsetzlich schwere Arbeit. Der Boden war nämlich so hart und trocken, daß sie mit den schwersten Spitzhacken nur immer kleine Stücken heraushauen konnten. So kamen sie nur entsetzlich langsam tiefer, ließen sich deshalb aber nicht verdrießen. Endlich hatten sie auch ein ziemlich tiefes, geräumiges Loch ausgehauen. Andere Arbeiter, die dort vorbei mußten, blieben dann auch manchmal bei ihnen stehen und sahen ihnen eine Weile zu. Dann gingen sie immer kopfschüttelnd wieder fort und ließen sich nicht verlocken, ebenfalls einen Versuch zu unternehmen. Daß er überhaupt gemacht wurde, war ihnen lieb, denn wenn die Leute dort wirklich etwas fanden, so war immer noch Zeit genug, ihrem Beispiel zu folgen und aus ihrer Erfahrung mit sicherer Aussicht auf Erfolg Nutzen zu ziehen.

Lamberg hatte sich gestern den Platz selbst angesehen. Da aber nur die eine Gruppe dort arbeitete, bekam er keine Lust, ebenfalls zu beginnen. So stand er unschlüssig vor dem Zelt und überlegte, wo wohl der beste Anfang zu machen wäre. Da bemerkte er, wie erst einzelne, dann immer mehr Leute auf dem Platz zusammendrängten. Sie standen eine Weile um die Grube, in der die Amerikaner arbeiteten, und begannen dann auf einmal überall in der Nachbarschaft zu graben.

»Hallo, Jungens!« rief er da seine Leute zusammen. »Da unten geht's los. Ich wette, die in dem Loch haben den Nagel auf den Kopf getroffen, und nun will jeder der erste in der Nachbarschaft sein. Das ist ein gutes Zeichen! Wollen wir ebenfalls dort anfangen?«

»Meinetwegen!« sagte Binderhof gleichgültig. »Mir ist es egal, wo wir zu kratzen anfangen. Jedenfalls liegt der Platz in bequemer Entfernung von unserem Zelt, das wir von da aus immer im Auge behalten können.«

»Also los!« sagte Lamberg. »Denn Zeit dürfen wir nicht versäumen, wenn wir noch einen guten Platz bekommen wollen. Wie ist es, Justizrat, gehen Sie mit?«

»Habe noch Zeit«, brummte der. »Können immer anfangen. Werde woanders versuchen.«

»Auch gut«, sagte Lamberg und nahm die Blechpfanne, den leichtesten Gegenstand, auf. »Binderhof, nehmen Sie doch bitte die beiden Schaufeln und Sie, Hufner, die beiden Spitzhacken, und nun, vorwärts marsch!« Ohne die Zustimmung seiner Kollegen abzuwarten, schritt er rasch den Hügel hinunter dem Platz zu.

Dort waren allerdings die Leute schon eifrig damit beschäftigt, mit ihren Spitzhacken etwa fünf Meter lange und vier Meter breite Claims zu kennzeichnen. Dann schlugen sie die Spitzhacke oder ein anderes Werkzeug in die Mitte hinein. Das galt nun als Zeichen, daß diese Stelle von jemand bereits beansprucht war, und kein anderer sie bearbeiten durfte.

Lamberg hatte, ohne viel zu fragen, die Leitung ihrer Gruppe übernommen. Er hatte auch bald einen Platz gefunden, der ihm geeignet erschien. Hier ließ er sie die Geräte abwerfen, schritt den Raum ab und bat dann Hufner, den Platz mit der Spitzhacke zu umreißen, wie das die Nachbarn taten. Er selbst ging dann mit Binderhof zu der Grube, in der die Amerikaner arbeiteten.

Noch immer standen dort etwa dreißig Neugierige. Jedenfalls konnte man dort Einzelheiten erfragen oder sogar etwas Besonderes sehen, und davon wollten sie sich erst einmal überzeugen.

Lamberg und auch Binderhof sprachen allerdings kein Englisch. Glücklicherweise trafen sie hier aber einen alten Bekannten, den Aktuar Korbel. Kaum hatte er sie erblickt, ergriff er Lamberg am Arm und rief:

»Schnell, holen Sie sich Ihr Handwerkszeug und fangen Sie hier an. Sie sind zum richtigen Moment ins Paradies gekommen. Ich habe mir auch schon einen Platz abgesteckt.«

»Ja, wir auch«, lachte Lamberg. »Aber was ist denn passiert? Weshalb sind denn die Leute alle so erpicht auf den harten Lehm? Gestern wollte noch kein Mensch anbeißen.«

»Ich denke aber, daß sie jetzt alle Ursache dazu haben!« sagte Korbel lachend. »Wissen Sie, daß die Amerikaner in ihrem Loch ein Stück Gold von über zwei Pfund Gewicht gefunden haben? Ein solches, massives Stück Gold, sage ich Ihnen, ohne eine Spur von Quarz darin. Ich habe es selbst gesehen.«

»Zwei Pfund Gold?« sagte Lamberg erstaunt. »In einem Stück! Das sind vierhundert Dollar!«

»Und wo das liegt, liegt auch mehr!« rief Korbel, ganz Feuer und Flamme für die neue Entdeckung. »Kommen Sie, Sie sollen es auch sehen. Was die Augen sehen, erfreut das Herz. Ich kenne die Leute, es sind arme Teufel, die schon lange hier gearbeitet haben und bis jetzt wenig oder gar nichts gefunden haben. Heute abend sind sie vielleicht steinreich.«

Er drängte sich dabei zwischen den Leuten an der Grube durch. Bald standen sie an dem etwa zwei bis zweieinhalb Meter tiefen Loch. Es sah in dem harten Boden wie aus Felsen gehauen aus. Nach dem Goldklumpen brauchten sie sich aber nicht lange umzusehen. Einer der Männer am Grubenrand hielt ihn gerade in der Hand, und andere drängten sich um ihn, um das prächtige Stück ebenfalls zu sehen. Korbel, der ziemlich gut Englisch sprach, erbat ihn auch. Voller Ehrfurcht betrachteten die Deutschen dieses erste Exemplar des frisch aus dem Boden geholten Metalls.

Es war ein länglich-rundes Stück mit Erhöhungen, fast in Nierenform, dabei außerordentlich schwer und vollkommen rein und glänzend. Nur hier und da in den Vertiefungen sah man noch kleine Krumen der roten Erde, aus der sie es erst an diesem Morgen gerissen hatten. Wie viele tausend Jahre hatte es vielleicht hier in dem Boden gelegen!

In der Grube arbeiteten drei junge Leute. Einer war auch noch emsig mit der Spitzhacke beschäftigt, der zweite stocherte mit seinem Messer in der Seitenwand herum, und der dritte stand aufrecht darin, um sein Eigentum, das oben von Hand zu Hand ging, im Auge zu behalten.

»Gebt es wieder herunter!« rief er jetzt hinauf. »Ihr habt es lange genug betrachtet und greift mir sonst die Hälfte davon ab. Einen halben Dollar leichter wird es schon geworden sein!«

»Nur nicht so geizig, Bill!« rief ihm einer lachend zu. »Bei solch einem ›lump‹ kommt's auf einen halben Dollar auch nicht an!«

»Holt lieber eure Spitzhacken und grabt!« sagte aber der in der Grube. »Wer weiß, ob das das größte Stück ist, das hier noch herausgehauen sein will!«

Die Aufforderung wirkte. Korbel reichte ihm das Gold wieder in die Grube, und die meisten Leute zerstreuten sich. Einige begannen mit der Arbeit, andere wollten erst ihren abgesteckten Claim von dem Alkalden registrieren lassen, weil sie vielleicht noch andere Stellen bearbeiteten.

Das war die Haupteinnahme eines Alkalden in solchen Minenplätzen. Er registrierte diese Claims in einem besonderen Buch mit einer Nummer und erhielt dafür zwei Dollar. Der Platz brauchte dann nur noch mit einem Schild und der Nummer versehen zu werden, dann konnte man ihn monatelang ungefährdet liegenlassen.

In der letzten Zeit waren diese Einkünfte sehr dürftig ausgefallen, da die eigentliche Flat schon ihre Herren hatte und an den verschiedenen Bergwassern ein solches Registrieren nicht stattfand. Die Leute gruben heute hier, morgen da, und keinem fiel es ein, einem anderen ins Gehege zu kommen. Es gab überall Raum genug. Hier dagegen war es etwas anderes. Wo sich alles auf einen Punkt zusammendrängte, um reichen Gewinn an einer Stelle zu finden, wurde eine Regelung und Sicherstellung der Plätze nötig. Keinem hätte deshalb dieser Fund erwünschter sein können als gerade dem Alkalden, der mit dem Einschreiben von ein paar hundert Namen und Nummern in wenigen Stunden doppelt soviel Dollars verdiente.

Wie ein Lauffeuer verbreitete sich inzwischen das Gerücht über die ganze Flat, bis in die entferntesten Stellen, daß im ›roten Boden‹, wie die Stelle genannt wurde, ein großer Goldklumpen gefunden wurde. Die Händler, denen daran lag, daß viele Goldwäscher hier zusammenströmten, feuerten ein paar Kanonenschläge ab, um zu zeigen, daß etwas Wichtiges vorgefallen wäre. Schon bald wurden aus den zwei Pfund Gold zwanzig. Solche Gerüchte waren für sie von großem Nutzen, denn sie brachten neue Einwanderer an die Plätze, und ihre Vorräte wurden schneller verkauft. Daß ein paar fulminante Artikel über den neuen Fund in die San-Francisco-Blätter kamen, dafür wurde ebenfalls gesorgt.

Kaum eine Stunde war vergangen, und der bis dahin so vernachlässigte ›rote Boden‹ sah plötzlich mit den zahlreichen, abgeteilten Vierecken wie ein Schachbrett aus. Die ganz Eifrigen schlugen schon die Spitzhacken ein und arbeiten im Schweiße ihres Angesichts, um so rasch wie möglich an die goldhaltige Erde zu kommen, wo sie solche Stücke erwarten durften.

Im Widerspruch mit der ganzen rastlos beschäftigten Welt stand der Justizrat, der sich nur wenig um den Goldklumpen oder weitere Aussicht auf ähnlichen Erfolg kümmerte, als ob er ruhig in Europa in seiner Stube säße und die Geschichte nur eben in der Zeitung gelesen hätte.

Überhaupt nie daran gewöhnt, sich zu irgend etwas rasch zu entschließen, glaubte er auch hier, noch genug Zeit zu haben. Gold mußte ja außerdem überall herumliegen, wozu sich also abhetzen und ohne weiteres damit anfangen. Das Wichtigste war für ihn im Augenblick, eine Waschfrau zu finden, von der ihm Fischer erzählt hatte. Er packte deshalb seine schmutzige Wäsche eigenhändig zusammen, da noch nicht einmal Hufner zurückgeblieben war, um ihn zu unterstützen. Dann schlenderte er langsam in die Stadt hinab und verdeckte das Bündel dabei so gut wie möglich unter seiner Jacke.

Den Namen hatte er sich gemerkt und erkundigte sich jetzt nach ›Frau Tomlins‹ bei ein paar Amerikanern, die ihn jedoch zuerst nicht verstanden. Erst als er ihnen die Wäsche zeigte und den Namen wiederholte, begriffen sie, was er wollte. Die Waschfrau schien eine ausgebreitete Kundschaft zu haben. Sie zeigten ihm ein kleines Zelt, das zwischen den anderen stand.

Dort trat der Justizrat einfach ein, denn Anklopfen war unmöglich. Aber er blieb am Eingang stehen, als er die erwartete Frau da nicht bemerkte. Nur ein alter Neger saß an einem mitten im Zelt geschürten Feuer. Darüber hing ein großer Topf an zwei eingerammten Pfosten. Der Mann briet sich Kartoffeln in der heißen Asche. Er nahm von dem Justizrat kaum Notiz, hob bei dessen Gruß noch nicht einmal seinen Kopf, sondern murmelte nur ein paar unverständliche Worte vor sich hin. Dann nahm er eine Kartoffel heraus, wischte sie am Knie ab, brach sie auseinander, blies darauf und aß sie auf.

»Frau Tomlins nicht zu Hause?« sagte der Justizrat.

»Hm?« sagte der Neger, ohne aufzusehen.

»Frau Tomlins nicht zu Hause?« wiederholte fast schreiend der Deutsche. Er nahm an, daß der Neger schwerhörig sei, und wurde bereits ungeduldig.

»Me Tomlins!« sagte da der Alte und zeigte mit der gut riechenden Kartoffel auf seine Brust. »Me Tomlins – what you want?«

»Aber wo ist die Frau?« sagte der Justizrat, der nicht daraufkam, daß der Alte hier die Waschfrau selbst sein könne. »Frau, Woman?«

»Woman?« wiederholte der Alte erstaunt und sah zum erstenmal zu dem Fremden auf. Fast sah es aus, als würde ein Lächeln durch die dunklen, in tausend Falten gelegten Züge blitzen. »Me no woman – me Tomlins – want washing?«

Das Wort ›washing‹ war dem Deutschen verständlich genug, wenn es auch dem Justizrat nicht in den Kopf wollte, daß das die einzige ›Waschfrau‹ sei, die er hier finden würde. Der Alte beseitigte aber selbst alle Zweifel. Er ließ sich sogar dazu herab, dein Fremden durch eine waschähnliche Bewegung seiner beiden Hände anzudeuten, was er meinte.

»Hm«, brummte da endlich der Justizrat vor sich hin. »Verwünscht verkehrtes Land. Denke, finde weiße Waschfrau – ist's ein schwarzer Neger. Einerlei, wenn er nur gut wäscht.« Dabei packte er seine mitgebrachten sieben Hemden aus gutem Leinen aus und zeigte sie dem Schwarzen.

»Put them dare«, sagte der, ohne die Wäsche auch nur eines Blickes zu würdigen. Dabei zeigte er mit der rechten Hand in die nächste Zeltecke, wo schon ein ganzer Haufen anderer Wäsche lag.

»Aber möchte sie sorgfältig behandelt haben«, sagte der Justizrat, dem dieses gemeinsame Verfahren nicht sehr gefiel.

»Put them dare«, war das einzige, was er aus dem alten, wortkargen Burschen herausbrachte. Er hatte sich schon viel zu lange mit seinem neuen Kunden beschäftigt. Nach einigen vergeblichen Versuchen, ihm deutlicher zu machen, was er eigentlich wollte, mußte der Justizrat endlich aufgeben. Er war froh, seine Wäsche wenigstens untergebracht zu haben, und schnürte das halbgeöffnete Bündel wieder zusammen. Dann legte er es neben die übrige Wäsche in die Ecke. Völlig zufrieden mit seiner Morgenarbeit, ging er in das Elsässerzelt, um sich mit einem Glas Wein für die weiteren Anstrengungen zu stärken.

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