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Friedrich Gerstäcker: Gold - Kapitel 15
Quellenangabe
typefiction
booktitleGold
authorFriedrich Gerstäcker
year1989
publisherUnion Verlag
addressStuttgart
isbn3-8139-5652-0
titleGold
pages15-594
sendergerd.bouillon@t-online.de
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Unter den Eifrigsten, die soviel wie möglich Eigentum retten wollten oder, als das nicht ging, dem Feuer wenigstens Einhalt zu gebieten, war ein großer, breitschultriger Farbiger, ein freier Neger aus den Vereinigten Staaten. Er kam jetzt herbeigeeilt, um seine Hilfe bei der neuen Gefahr auf der Plaza anzubieten. Hier aber sah er bald, daß die Leute bei ihrem Bemühen, die aufgeschichteten Güter auseinanderzureißen, das Übel noch verschlimmerten. Dabei hätten sie durch das Einreißen der meistbedrohten Stellen die Flammen noch auf einen gewissen Raum begrenzen können. Von Schweiß triefend, hingen ihm seine Kleider in Fetzen vom Körper. Trotzdem war er unermüdlich und sprang zwischen die bestürzte Menge, als Hetson sich dort gerade Bahn brechen wollte. Die von Panik erfaßte Menge vergeudete ihre Kräfte unnötig, und deshalb schrie er dazwischen:

»Laßt doch den Plunder brennen, was bedeuten schon die paar Kisten und Stühle? Da drüben...«

»Zum Teufel!« schrien einige dazwischen, deren ganzes Eigentum vielleicht gerade hier lag. »Plunder brennen lassen? Die schwarze Kanaille freut sich wohl noch über das Feuer?«

»Aber ich sage euch...«, rief der Schwarze in das Toben hinein und versuchte vergeblich, sich verständlich zu machen. »Ihr seid da drüben nötiger! Wenn das Feuer...«

»Der gehört wohl zu den verdammten Brandstiftern, die sich noch freuen, daß unser Eigentum hier verbrennt!« rief eine Stimme.

»Was ist da los? Wen haben sie? Einen von den Brandstiftern? Nieder mit dem Hund! Schlagt ihn zu Boden! Reißt ihm das Herz aus dem Leibe!« tobten die Leute, die weiter weg standen und nicht deutlich gehört hatten, was da vorging.

»Zurück da, seid ihr wahnsinnig?« rief der Neger lachend aus und versuchte, sich Bahn zu machen. Er sprang über einige der dort aufgeschichteten Gegenstände.

»Da ist er, haltet ihn, laßt ihn nicht fort!« gellte da ein wilder Schrei. »Werft ihn in die Flammen und laßt ihn braten!«

»Wo ist der Brandstifter?« brüllten jetzt auch die Umstehenden, die glaubten, daß man irgendwo anders einen der Missetäter erwischt hätte. »Wo ist der Hund?«

»Da springt er – laßt ihn nicht laufen! Zum Feuer mit ihm!« brüllte die Menge, die jetzt ein Ziel vor Augen hatte, an dem sie ihre Wut auslassen konnte.

Der Neger wußte wohl von den Vereinigten Staaten her, daß ein Farbiger einem Haufen aufgeregter Weißer gegenüber nicht viel Schonung erwarten durfte, mochte sein Gewissen so rein und weiß sein, wie es wollte. Er versuchte, den ärgsten Schreiern auszuweichen. Erst einmal aus ihrem Bereich, brauchte er nicht zu fürchten, weiter belästigt zu werden. Aber eine Kiste, auf die er sprang, hatte an der Seite keine Unterlage und schlug mit ihm über. Als er sich vor einem Fall retten wollte und zur Seite sprang, knickte er in die Knie.

»Das ist er! Haltet ihn! Nieder mit ihm, zum Feuer mit der schwarzen, brandstifterischen Kanaille!« heulte die Schar in rasender Wut.

»Aber Gentlemen!« schrie der arme Teufel jetzt wirklich erschrocken und versuchte, die nächsten von sich abzuhalten. »Ich habe gerettet, was ich konnte, und bin kein Brandstifter!«

Was halfen die Worte in dem Wutgebrüll der Tobenden, die in ihrer ganzen gewichtigen Masse gegen ihn drückten und ihn zu Boden rissen. Der Neger fühlte jetzt auch, daß sein Leben nur durch ein tolles Mißverständnis bedroht war. Er versuchte, sich mit seiner ganzen riesigen Kraft Bahn zu brechen. Was er mit seinen kräftigen Fäusten packte, schrie laut auf vor Schmerz – aber retten konnte ihn das nicht.

»Nieder mit dem Hund, nieder mit ihm!« jauchzten die Rasenden. Von den hinteren Menschen gepreßt, stürmten die vermeintlichen Rächer über ihn. Wie er ohne Waffen unter ihren Füßen lag, blieben ihm nur seine Arme und Zähne, und in grimmiger Verzweiflung griff er damit an, was er erreichen konnte – umsonst. Über ihn wälzte sich die Menschenmenge. Die, die ihn nicht mehr erreichen und ihn zum Feuer schleppen konnten, traten ihn mit scharfen Hacken und zermalmten ihn unter ihren Füßen. Die Wütenden glichen dabei einer Schar losgelassener Dämonen, schauerlich von dem flammenden Feuer beleuchtet. Aber sie fühlten sich im Recht, als sie jauchzend und heulend ein unschuldiges Menschenleben unter ihren Füßen zerstampften. Wer wollte hier, in diesem Augenblick der ringsum lodernden Gefahr, in Ruhe die Untersuchung einer Anschuldigung hören? Das unglückliche Wort, das ihn zum Brandstifter stempelte, ob mißverstanden, ob absichtlich entstellt, war gefallen. Die gereizte Menge tobte, und das Opfer, das sich ihnen so unerwartet bot, wurde vernichtet.

Den leblosen, verstümmelten Körper schleppten die Wütenden nachher noch in die Flammen – vielleicht in einem unbestimmten Gefühl, den Beweis dieser Asche so bald wie möglich aus dem Weg zu haben. Von Mund zu Mund, bis in die entferntesten Straßen der Stadt, flog der Jubelruf:

»Das Feuer war angesteckt, und einen der Brandstifter haben sie erwischt und in die Flammen geworfen!«

Hetson schauderte zusammen, als er als unfreiwilliger Zeuge der furchtbar schnellen Volksjustiz mitten im Haufen der Wütenden über den zu Boden getretenen Neger gedrängt wurde. Er war nicht imstande, sich aus diesem Menschenknäuel herauszuwinden. Kaum sah er sich jedoch frei, als er auch schon so schnell wie möglich zu der jetzt ebenfalls brennenden Häuserreihe lief, in der er seine Frau zurückgelassen hatte. Aber auch hier Verderben, wohin sich das Feuer wandte. In den schon von der Hitze verkohlten Fronten konnte er noch nicht einmal das früher aufgesuchte Haus erkennen.

So ruhig und kaltblütig Hetson aber bis jetzt der Gefahr begegnet war , so unerwartet und bis ins tiefste Mark traf ihn dieser neue Schlag. Wie rasend stürmte er, ohne auf die herabfallenden Bretter und Balken zu achten, an der Häuserreihe entlang. Er rief Jennys Namen und verfluchte seinen Leichtsinn, sie in der Gefahr allein gelassen zu haben. Vergeblich suchte er Haus für Haus ab, bis er nach vielen gefährlichen Situationen endlich den ›Doktor-Shop‹ wieder erreicht hatte. Er erkannte den Platz an den umgeworfenen Regalen und den verstreuten Gläsern und Büchsen. Aber von den früheren Bewohnern war keine Spur mehr zu entdecken. Sie hatten sich durch die Hintergebäude und über niedergerissene Planken vor dem Feuer gerettet. Die Spritzen waren gerade am Eckhaus, einem niedrigen Lehmgebäude noch aus der spanischen Zeit. Sie wollten es schützen und dadurch dem Feuer nach dieser Richtung Einhalt gebieten.

Todmatt fühlte Hetson dennoch die Erschöpfung vor Angst um seine Frau nicht. Einen Augenblick hielt er atemlos inne, um sich zu sammeln und zu Überlegen, wo er jetzt suchen sollte. Überlegen – guter Gott, das Gehirn brannte ihm wilder als die Glut, die da draußen an den Gebäuden leckte. Er mußte sich auf das Rad eines dort haltenden Wasserkarrens stützen, um nicht umzusinken.

»Mr. Hetson!« rief ihn da eine bekannte Stimme an. Als er fast mechanisch den Kopf dorthin wandte, sah er den alten Doktor Rascher. Der trug keuchend eine schwere, messingbeschlagene Kiste und war neben ihm stehengeblieben. »Das ist ein trauriger Tag für uns und ein schlimmer Anfang in Kalifornien!«

»Doktor!« stöhnte da der junge Mann, als er ihn erkannte. »Haben Sie meine Frau nicht in diesem Menschengewirr gesehen?«

»Mrs. Hetson? Gewiß!« rief der Doktor rasch. »Eben, als ich zurücklief, um noch diese Kiste zu holen, sah ich sie in der Begleitung eines Herrn die nächste Straße dort hinauflaufen. Lieber Gott, das helle Kleid einer Frau ist ein so seltener Anblick an diesem wilden Ort, daß es unwillkürlich die Augen anzieht. Ich glaubte aber, Sie wären bei ihr, und war auch viel zu sehr mit meinem eigenen Verlust beschäftigt, um weiter darauf zu achten.«

»Mit einem Herrn? Mit einem Fremden?« stöhnte Hetson, vor dessen innerem Blick sich die furchtbaren Schreckensbilder der letzten Zeit erneut sammelten. »Mit ihm?«

»Aber Mr Hetson!« sagte der alte Mann bestürzt. Doch der Unglückliche hörte nichts weiter.

»Charles Golway«, murmelte er leise vor sich hin und brach bewußtlos, wo er stand, zusammen.

Das war nun kein Augenblick und kein Ort, um sich um einen anderen, einen Fremden zu kümmern, und die Amerikaner liefen auch unbekümmert an ihm vorbei, kaum einen Blick auf den Ohnmächtigen werfend. Der alte, wackere Arzt aber vernachlässigte seine Medizinkiste und dachte gar nicht daran, den armen Mann hier ohne Hilfe zu lassen. Aber wohin mit ihm? Der angstvolle Blick, den er umherwarf, zeigte ihm nichts als Trümmer und Verwirrung. Und doch schien es fast, als ob die Menschen hier die Herrschaft über das Feuer gewonnen hätten. Der Wind, der nur für kurze Zeit geschwankt hatte, hatte sich nämlich wieder in seine vorige Richtung gewandt, und das allein rettete den Stadtteil zur California Street hin, der sonst ebenfalls verloren gewesen wäre. Von den kaum erfaßten Gebäuden schlug die Flamme wieder der offenen Plaza zu. Durch Niederreißen der nächsten Baracken und volles Spritzen auf das Eckhaus gelang es den angestrengten Bemühungen der Massen, die Glut zurückzudrängen. Als der alte Mann noch unschlüssig stand, sah er in dem letzten Gebäude die Flamme verlöschen. Selbst die Wände mit einem Teil des Daches blieben stehen und waren gerettet. Menschen eilten dort sogar schon wieder mit Lampen hin und her, und zu diesem geschützten Platz wollte er den Kranken tragen.

Obwohl schon hoch in den Jahren, war der alte Doktor doch noch ein rüstiger und kräftiger Mann. Mit einiger Schwierigkeit hob er den Körper des Ohnmächtigen auf und zog ihn zum Eckhaus. Hier wurde er bald von anderen unterstützt, die vermuteten, daß hier die Leiche eines von Balken Erschlagenen aus dem Weg geschafft werden sollte. So erreichten sie bald das Eckhaus, dessen Bewohner entweder nicht geflüchtet oder schon wieder zurückgekehrt waren. Der Besitzer des Eckladens, der bis dahin alkoholische Getränke ausgeschenkt hatte, war selbst unter den noch rauchenden und hier und da glühenden Trümmern damit beschäftigt, neue Lampen aufzuhängen und zu entzünden sowie Gläser und Flaschen wieder herbeizuschaffen. Es war doch die beste Gelegenheit, die Ware zu guten Preisen an den Mann zu bringen. Der Bursche selbst war zu sehr Yankee, um sich diese Gelegenheit entgehen zu lassen.

Der Doktor nahm sich nicht die Zeit, dem Treiben des Mannes noch eigentlich mitten im Feuer zuzusehen. Kaum hatte er den Ohnmächtigen, so gut es ging, in eine Ecke gebettet, eilte er zurück auf die Straße, um seine Medizinkiste ebenfalls hereinzuholen. Wie aber hatte sich der ›Grogshop‹ verändert, als er kaum zehn Minuten später mit der noch glücklich gefundenen Kiste zurückkehrte!

Rechts und links waren Lampen und Laternen angezündet, die den Platz mit der von der anderen Seite noch herüberflammenden Lohe hell beleuchteten. Hinter dem nur notdürftig vom Schutt gereinigten Ladentisch, dessen eine Ecke auch noch angebrannt war, standen zwei junge Männer, die den jetzt hereinströmenden Gästen die Gläser füllten. An der halbdurchgebrochenen Rückwand, unter dem Sternenhimmel, der sich als Decke darüber spannte, und angesichts des noch tobenden Elements, das Tausende von Menschen um ihr Eigentum und Obdach brachte, standen auf einem großen weißen Papierbogen frisch mit Kohle die frevelhaften Worte geschrieben.

»Go ahead young California! Who, the hell, cares for a fire!« (Vorwärts, junges Kalifornien! Wer, zur Hölle, kümmert sich um ein Feuer!)

Das war der wirkliche Geist des kalifornischen Volkes, der aus den Worten sprach. Jetzt sollten sie erstmalig ja auch beweisen, zu welchen Leistungen sie im Unglück fähig waren.

Drüben über der Plaza stiegen noch rotleuchtende Flammen- und Rauchsäulen zum dunklen Nachthimmel empor. Hier aber war man mit Hilfe des Windes Herr über das Feuer geworden. Noch unter verkohlten Balken und qualmendem Schutt, während der Arbeiten der Spritzen und dem Zischen der Flammen hatte die Industrie schon wieder ihre Werkstätte aufgeschlagen und ein eigenes Motto gefunden.

»Who cares! (Wen kümmert's!)« könnte das Motto für ganz Kalifornien sein.

Der alte Doktor Rascher hatte schon manches in seinem bewegten Leben gesehen und erfahren, dieser Übermut eines kecken Menschenvolkes gegenüber dem losgelassenen Element ließ ihn aber doch erstaunen. Aber es war kein Traum, es war nackte, wahre Wirklichkeit, die ihn umgab. Draußen brannte noch die Stadt, und hier klebte der Besitzer diese Herausforderung an das Schicksal an eine verkohlte Wand. »Who, the hell, cares for a fire!«

Doktor Rascher mußte noch nach seinem Patienten sehen und schleppte deshalb seine ziemlich schwere Kiste unbekümmert vom Lärm der Zecher in die Ecke zu Hetson. Der war aber schon ohne seine Mittel erwacht und sah sich zuerst wohl etwas erstaunt in dem fremden Raum um. Dann kam aber die Erinnerung an die durchlebten Szenen, an seinen furchtbaren Verlust zurück, und rasch richtete er sich erschrocken von seinem harten, schmutzigen Lager auf. Da eilte der freundliche alte Mann wieder zu ihm.

»Hallo!« riefen ein paar amerikanische Backwoodsmen, die durch die Steppen und über die Felsengebirge Kalifornien erreicht hatten, erstaunt aus, als sie das Erwachen des Totgeglaubten bemerkten. »Da ist ja noch Leben genug, um einem Glas Brandy gefährlich zu werden! Hier, Alterchen, trink das, das wird dir verdammt schnell wieder auf die Strümpfe helfen!« Mit ihrer rauhen Gutmütigkeit boten sie dem jungen Mann ein bis zum Rand mit dem scharfen Getränk gefälltes Glas an.

Hetson trank sonst eigentlich nie Alkohol. In diesem Augenblick fühlte er aber doch, daß er etwas brauchte, was ihn irgendwie anregte. Mit dankbarem Kopfnicken nahm er deshalb das Glas und leerte es fast zur Hälfte.

»Hinunter damit, Kamerad!« lachte aber der Mann. »Der Stoff ist prächtig und geht wie Feuer durch die Adern. Wo fehlt's eigentlich? Irgendeinen verkehrten Balken auf den Kopf bekommen? Ja, das kann keiner so gut vertragen!«

»Vielen Dank, Freund!« sagte aber Hetson und wies das schon wieder angebotene Glas zurück. »Es hat mir schon gutgetan. Doktor, Sie kommen zu mir wie ein Engel in der Not. Haben Sie sie gefunden?«

»Lieber Mr. Hetson«, sagte der alte Mann kopfschüttelnd und sah sich etwas ängstlich in dem gedrängt vollen Raum um. »Wir wollen doch erst einmal froh sein, daß Sie wieder auf den Füßen stehen. Das andere findet sich alles morgen.«

»Morgen?« flüsterte Hetson und sprang auf die Füße. Mit eisernen Fingern ergriff er die Hand des Doktors. »Glauben Sie, daß ich bis morgen ruhig warten könnte, ohne wahnsinnig zu werden? Ich muß fort!«

»Aber was um Gottes willen wollen Sie jetzt in Ihrem Zustand da draußen tun oder ausrichten?« bat ihn der alte Mann und versuchte, ihn zurückzuhalten. »Warten Sie nur wenigstens das Tageslicht ab, und ich will dann selber gern und mit Freuden...«

»Lassen Sie mich los, Doktor!« rief der junge Mann und befreite seinen Arm. »Ich weiß, Sie meinen es gut, aber morgen – morgen? Nein, eine Ewigkeit liegt dazwischen!«

Ehe ihn der alte Arzt daran hindern konnte, drängte er die nächsten Leute zur Seite und floh aus der Tür ins Freie.

Die Gäste hatten sich schon lange nicht mehr um ihn gekümmert. Wenn sie auch seine Aufregung bemerkten, so war sie doch bei den Ereignissen verständlich. Jemand, der vielleicht sein ganzes Vermögen gerade verloren hatte, konnte schließlich nicht so ruhig sein wie sie. Das störte sie aber nicht beim Trinken. Wenn auch ein Teil von ihnen wieder davonstürmte, um weiter zu helfen, füllten andere den kleinen Raum im selben Augenblick.

Der Wirt hatte mit seinem Plakat richtig kalkuliert. Dieser freche Mut war nach dem Geschmack der Leute, und er verdiente mehr Geld in den wenigen Stunden als sonst in einer Woche.

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