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Geschichte eines Deutschen der neuesten Zeit

Friedrich Maximilian Klinger: Geschichte eines Deutschen der neuesten Zeit - Kapitel 16
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7.

Während nun Ernst aller der Wonne in seinem Herzen genoß, die ihm die blühende und wohlthätige Natur so reichlich darbot; wahrend er auf seinen einsamen Wanderungen auf die Stimme seines geheimen Führers horchte, und dessen Geist, in der reinen Luft, mitten im Schooße der Natur, ihm immer näher trat, immer vertrauter und deutlicher ward, und sein Blick in das Wesen und Leben der Menschen immer tiefer eindrang, sich immer weiter ausdehnte, und er nun näher sah, was für Schätze der Mensch verloren, und wodurch er sie verloren hat; während er von seinem geheimen Lehrer lernte: wie der Mensch, der auf den deutlichen Ruf der Natur, die reine Stimme des Herzens horche und allen ihr widersprechenden, sie zerstörenden Reizungen des Wahns, der Eitelkeit, der Gewalt und Herrschsucht entsage, sich allein, trotz allen wilden, empörenden, von diesen angebeteten Götzen erzeugten Aeußerungen, getreu verbleiben könne: sann Renot, ein Sklav dieser Götzen, auf Mittel, ihm dieses wiedergefundene Paradies der Unschuld, der Ruhe und des Glücks zu rauben. Und nicht allein, sie ihm zu rauben, sie ihm lächerlich zu machen und alle die Begierden, Leidenschaften und Thorheiten in ihm zu entflammen, die ihm sein Führer als die Verwüster und Zerstörer dieses Paradieses so treffend und schrecklich geschildert hatte.

Zu diesem Zwecke sollte ihm das Werk: Helvetius von dem Geiste dienen. Dieses hielt er für den besten Wegweiser für einen Mann, der sein Glück, ungestört von allen ängstlichen Träumen, nicht allein machen, sondern auch genießen will.

Dieses Buch ist durch vielerlei Beziehungen merkwürdig. Der Verfasser stellt uns in demselben ein treues, aufrichtiges Gemälde der Denkungsart seines Zeitalters, seines ganz in Sinnlichkeit versunkenen Volkes dar und so systematisch geordnet, daß, wenn die Zeit es allein dem Vergessen entrisse, es den späten Nachkommen zu einem sichern Leitfaden dienen könnte, die Ursachen der bald darauf erfolgten schrecklichen Ereignisse aufzufinden. Ohne alle Scheu und Rücksicht entschleiert uns dieser Mann in dem dogmatischen Tone der Ueberzeugung alle Triebe seiner Zeitgenossen, des Eigennutzes, der Selbstigkeit, Sinnlichkeit und aller ihrer zahllosen Gefährten, als wären nur sie die einzigen nothwendigen Gesetze der menschlichen Natur. Kühn zerreißt er das Band, welches uns an eine höhere Welt bindet, und beweist uns, daß wir nur, ausgerüstet mit diesen Trieben und Begierden, in das Leben gestoßen werden und nur durch sie unsre Bestimmung erfüllen; daß alles Andere Täuschung und erkünstelter Zusatz des Stolzes und einer aufgedunsenen Einbildungskraft sei, das zu weiter nichts diene, als uns zu blenden oder Dornen auf einen Weg zu streuen, den wir so leicht und froh hinwandeln könnten. Sein Wert zeigt uns von Anfang bis zu Ende, durch das ganze glänzende, witzige, metaphysisch und moralisch sein sollende Gewinde durch, daß er und seine aufgeklärten Zeitgenossen, sammt allen Machthabern jedes Standes nicht allein an die Tugend nicht mehr glaubten, sondern so weit gekommen waren, daß sie es gerne hörten, wenn man ihren Unglauben durch sogenannte philosophische Beweise systematisch erhärtete. Und so legte er in diesem seinem Werke der Nachkommenschaft das Bekenntniß ab, daß nicht allein bei ihm und dem Volke, für welches er schrieb, alle wahre moralische Kraft aufgetrocknet sei, sondern daß es derselben entbehren konnte und wollte.

Und dieses System der Sinnlichkeit, dessen Lehre sich an seinen Bewunderern und Befolgern so schrecklich gerächt hat, sollte dem Schüler Hadems und des Priesters der Natur, dem Jünglinge, in dessen Busen Beide nur leise zu rufen brauchten, um ihren eignen Geist sich antworten zu hören – diesem sollte es, wie ein langsames Gift, als die einzige, durch Erfahrung bewahrte Weisheit eingeflößt werden!

Das Einzige, was sich zu Renots Entschuldigung sagen läßt, damit er nicht wie Leviathan im Faust oder Giafar dastehe, ist, daß er es wirklich nicht für Gift hielt, daß er es früh auf dem Schauplatze eingesogen hatte, wo es aus der moralischen Fäulniß emporschoß; daß er wirklich dachte, seinen Zöglingen zu nützen, und um so mehr, da es sie dem Ziele näher bringen sollte, nach welchem allein ein Mann von Stand, Geburt und dadurch großen Ansprüchen zu streben hat. Auch kannte er in sich selbst keine andern Triebe, hatte nie nach andern gehandelt: wie konnte er nun an Götzen zweifeln, die er selbst anbetete?

Lange drehten sich seine Gespräche um den Lauf der Welt, um Das, was sie in Bewegung setzt und in Bewegung erhält. Er zeigte von fern an, wie aus diesen Trieben allein alles Große, Glänzende und Nützliche, welches die Menschen gethan hätten und thäten, entspränge; wie diese Triebe sie zusammenhielten und wie sie eigentlich allein das Band der wechselseitigen Verhältnisse ausmachten. Gleich einem vom Aberglauben entflammten Priester, stellte er einen seiner Götzen nach dem andern auf, schmückte jeden aufs Herrlichste, rühmte jedes ihm eigne Wunder und zeigte begeistert auf das glänzende Glück, welches er seinen Anbetern gewährt. Und nun lieh er zu Zeiten seinem Witze freien, ungebundnen Lauf und malte bis zur Verzerrung die Göttin, welche Ernst im Stillen verehrte. Die Geschichte und seine Erfahrung lieferten ihm freilich hierzu traurige Beweise, und er wußte sie zu nutzen; aber er ahnete nicht, daß Ernst von seinem geheimen Lehrer auf alles Dieses vorbereitet war; er wußte nicht, daß ihn dieser fest überzeugt hatte, die Stärke der Seele sei der Grundstein aller Tugend, und diese könne sich nur durch Proben erweisen.

Da Ernst immer ruhig und still zuhörte, so glaubte endlich Renot wirklich, der Zeitpunkt sei gekommen, worin er die nähere und gänzliche Entwicklung seines Systems würde vornehmen können. Nun flocht er es in alle Unterredungen ein, und jeder laute Gedanke, jede ausgesprochene Empfindung mußte ihm dazu Gelegenheit geben. Dabei vermied er die Miene des Lehrers so viel als möglich; Alles sollte nur Erwerb der Erfahrung großer, berühmter und weiser Männer scheinen, damit es an Kraft und Glanz gewönne.

Von mir erwarte Niemand, daß ich ihm dieses System des Eigennutzes und der Sinnlichkeit hier nach Renot vortrage und es mit ihm durch das ganze Schlangengewinde von Sophismen, Witz und Vernünftelei verfolge. Möchte mein Vaterland es nie ausüben lernen, nie so tief sinken, daß es unter uns die Triebe der Handlungen bestimme! – Meine Zeit ist zu kostbar, und mich drängt das Schicksal des edlen Mannes, der meine Seele so innig beschäftigt, zu gewaltig vorwärts. Sollte ich nun über diesen Schlamm der Menschheit mit gesenkten Flügeln hinschweben, in Gefahr, sie zu beflecken?

Ernst hatte während dieser Zeit lebhaft gefühlt, daß die ganze Lehre Renots die natürliche Folge der Zweifel sein müßte, welche ihn so lange gequält hatten; daß eine Moral, die das bloß Nützliche zum Grund unserer Handlungen aufstellte, uns bald dahin bringen mühte, bei allen unsern Handlungen bloß auf das uns Nützliche zu sehen, und daß demnach alle Moral nur Spiegelfechterei der Schule wäre.

Ernst ließ Renot ruhig seine ganze Denkungsart, mit allem dem Wohlgefallen, das er dabei zu empfinden schien, und das er täglich mehr zeigte, aufstellen. Dieser legte ihm sein stilles, ernsthaftes Nachdenken dabei so aus, als werde er nach und nach von der Stärke seiner Gründe überzeugt: aber ehe er es sich versah, erweckte ihn Ernst, auf eine Art, die er gewiß nicht erwartete, aus seinem Irrthum. Und der Jüngling, welcher ihm so lange ohne den mindesten Widerspruch zugehört hatte, bewies ihm plötzlich, daß er die ganze Zeit zu nichts Anderm angewandt, als dem sich gefallenden Redner bis in den verborgensten Winkel des Herzens zu blicken, und daß er wirklich den Punkt seiner Schwäche richtig gefunden hätte.

Eines Morgens trat Ernst, nachdem er Ferdinanden entfernt, in Renots Zimmer und stellte sich so männlich gefaßt vor ihn, wie ihn dieser bisher noch nicht gesehen hatte. Er sprach mit einem festen, immer gleich gehaltnen Tone:

»Herr Renot, hören Sie mich nun einige Augenblicke mit eben der Aufmerksamkeit an, die ich Ihnen so lange, ohne Sie ein einziges Mal zu unterbrechen, geliehen habe. Es ist wirklich hohe Zeit, daß wir uns gegen einander erklären, damit Jeder von uns wisse, wie er den Andern anzusehen und zu behandeln habe. Das, was ich Ihnen jetzt sagen werde, muß auf immer zwischen uns entscheiden; es muß für immer über unser Verhältniß, zu meiner Ruhe, und, wenn Sie wollen, zu Ihrem Vortheil bestimmen.

»Die Eltern bezahlen eigentlich die Hofmeister ihrer Kinder dafür, daß sie denselben gute Lehren geben; ich, Herr Renot, will etwas Ungewöhnlicheres thun: ich will Sie dafür bezahlen, daß Sie mir und meinem Freunde keine schlechten Lehren geben; daß Sie uns der Tugend, welcher Sie uns entweder nicht zuführen können oder wollen, wenigstens nicht zu entführen suchen. Meinem Versprechen können Sie gewiß glauben; denn Sie sehen ja wohl, daß es Ihnen mit allem Ihrem Witze, aller Ihrer Erfahrung und Ihrer wirklich glänzenden Beredtsamkeit nicht gelungen ist, mich einem Wesen untreu zu machen, welches Sie Chimäre nennen. Darum meine ich nun, daß Sie dieser meiner Chimäre zuversichtlicher trauen können, als derjenigen, die Sie an ihre Stelle zu setzen suchten; und gewiß hat Ihnen Ihre Welterfahrung auch hierüber einige Beweise gegeben. Ich will Sie nicht um Ihre Aussichten bei meinem Oheim bringen, will Sie vielmehr über Ihre Erwartung belohnen, sobald ich es im Stande bin; denn lieber will ich doch den Hofmeister behalten, den ich kenne, als Gefahr laufen, mir für die noch kurze Zeit einen aufdringen zu lassen, der sich vielleicht sorgfältiger zu verbergen wüßte.

»Zum Beweise, daß ich Sie nicht mit bloßen Worten bezahlen will – ich habe eine ziemliche Summe erspart; mein Vater gibt mir, wie Sie vielleicht wissen, immer mehr, als ich bedarf. – Diese Summe hatte ich zwar meinem Freunde Hadem, als ein Zeichen meiner Erkenntlichkeit, bestimmt: aber er wird es mir gewiß verzeihen, daß ich sie so anwende; er würde sogar, das versichere ich Ihnen, sein Letztes hergeben, um sie zu vergrößern. Sie sollen dieses und alles künftig Ersparte haben; darauf können Sie, bis zu der Zeit, wo ich reicher sein werde, gewisse Rechnung machen.

»Wundern Sie sich nicht über Das, was ich sage, und hören Sie mir mit der Kälte zu, mit welcher ich rede.

»Entweder, Sie nehmen nun meinen Antrag an, oder wir trennen uns. Nehmen Sie ihn an, so lehren Sie uns Französisch, Geographie, Geometrie, schweigen aber von allen, Ihnen ganz fremden, unbekannten, Dingen und behalten Ihre ganze Welterfahrung zu eignem Gebrauche. Ich kann Ihre Lehren nicht allein nicht brauchen, ich kann sie gar nicht mehr anhören, wie Ihnen mein Vorschlag klar beweist. Gefällt Ihnen mein Antrag nicht, so verlassen Sie noch heute unser Haus; meinem Vater werde ich sehr leicht die Nothwendigkeit davon begreiflich machen.«

Nach diesen Worten legte er einen Beutel voll Gold vor Renot auf den Tisch und schien ganz ruhig den Erfolg abzuwarten. Renot sah bald auf ihn, bald auf den Boden, bald auf das Gold. Endlich antwortete er:

»Sie verkennen und beleidigen mich; mißdeuten ganz, was ich bei meinen Reden über diesen Punkt beabsichtige. Bei meiner Ehre, ich denke nur an Ihr Bestes.«

Ernst. Mein Bestes kannte ich schon vor Ihnen; doch darauf lasse ich mich nicht ein. Ich habe Ihnen meinen Entschluß bekannt gemacht; er ist unerschütterlich: denn er betrifft die wichtigste Angelegenheit meines Lebens. Erwägen Sie nun die Ihrige.

Und um Ihnen nichts zu verbergen – wissen Sie, warum ich Sie von meinem Oheim angenommen habe? Nur darum, daß Sie mir durch die Mitteilung Ihrer Kenntniß der französischen Sprache einen Führer verständlich machen sollten, durch welchen Sie mir ganz entbehrlich waren, der mich jeden Tag mit neuen Waffen gegen Ihre gefährlichen Lehren ausrüstete.

Ernst ging in sein Zimmer und brachte den Emil.

Hier sehen Sie meinen Freund und Führer; in dieser Verlassenschaft Hadems ruhet sein Geist und meine Stärke. Sie können, wenn Sie wollen, mein Geheimniß nun verrathen; sein Geist wohnt in meiner Brust, und nie werden Sie oder die Menschen Das austilgen, was er, dem die Tugend selbst den Griffel gab, in mein Herz geschrieben hat. Doch vergessen Sie ja nicht, Herr Renot, daß Sie nur ihm den Vertrag verdanken, den ich, trotz Allem, was ich von Ihnen hören mußte, bereit bin, mit Ihnen abzuschließen. Ich kann wenigstens nicht vergessen, daß ich ihn durch Sie erst recht habe verstehen lernen.

Renot schlug indessen die Bücher um, schob sie kalt bei Seite und sagte:

»Wissen Sie wohl, daß diese Bücher das gefährlichste Gift gegen die Religion enthalten?«

Ernst. Vielleicht gegen die Ihrige; gegen die meinige nicht. Wenn Sie sich die Mühe geben wollen, den dritten Theil aufzuschlagen, so werden Sie da einige Stellen bezeichnet finden, die mich gegen die Ihrige schützten.

Renot. Es ist überflüssig. Folgen Sie diesem Führer in Allem, Herr von Falkenburg? – Ich sehe, Sie verehren ihn ausschließend. Das Einzige, was mir zu wünschen übrig bleibt, ist, daß Sie sein Schicksal nicht treffen möge.

Ernst. Und welches ist es?

Renot. Allen Menschen lächerlich, von allen gehaßt und verfolgt zu sein.

Ernst. Von allen? Ich hoffe, von den Menschen nie schlecht genug zu denken, um dieses glauben zu können. Und wäre es, so bewiese es ja doch nur, was ich glaube, was ich von ihm glaube. Der Mann Ihres Systems wird freilich ein glänzenderes Schicksal haben. Ich wette, er ist reich, geachtet, allgemein beliebt. Es sei so! Darum behandle ich auch Sie nach seinem System und fordere weiter nichts von Ihnen, als daß Sie mich nach dem meinigen behandeln möchten. Weiter habe ich Ihnen nun nichts zu sagen. Zeigt mir mein Vater an, daß Sie Ihren Abschied verlangen, so verwerfen Sie meinen Antrag; schweigt er, so ist Alles zwischen uns ausgemacht.

Er ging.

Renot saß noch lange, in tiefes Nachdenken über diesen sonderbaren Antrag versenkt. Die Art und Weise, die Festigkeit, die Offenheit, der Geist und Muth, womit Ernst sich erklärt und ihn so geradezu auf den Punkt der Entscheidung gestellt hatte, brachten seinen Stolz, seine Eitelkeit und sein sogenanntes Ehrgefühl in ein peinliches Gedränge. Sein Lieblingsgötze, der point d'honneur, den der junge Mann so gewaltig und schonungslos geschüttelt hatte, spielte an seinem Herzen, bis er es empörte; aber die Empörung dauerte nicht sehr lange: denn sein ausgebildeter Verstand zeigte ihm schnell den ganzen Vorfall von einer so lächerlichen Seite, daß er in ein helles Lachen würde ausgebrochen sein, wenn er nicht befürchtet hätte, Ernst möchte sich in der Nähe befinden. Endlich lispelte ihm der Geist seines Systems zu:

»Warum sollt' ich einen Thoren nicht auf seine Weise behandeln? That ich nicht meine Pflicht, da ich ihm zeigte, daß er es sei, da ich mir die Mühe gab, ihn von seiner Thorheit heilen zu wollen? Er will nun einmal zu der Zahl Derjenigen gehören, die das Schicksal, so gestaltet und gestimmt, in die Welt wirft, daß sie Leuten von Verstande zum Spiel oder Mißbrauch dienen. Soll ich nun meine Zeit verloren haben, oder mich von seinen Grillen anstecken lassen und mein Glück zerstören? Alles, was ich für den Thoren thun kann, ist, ihn zu bedauern; denn seine Geistesstimmung verspricht ihm keine heitere Tage. Doch schaden wird er mir gewiß nicht, dafür steht mir seine Narrheit. Er ist so zufrieden mit seinem Zustande, daß alle Sorge für ihn lächerlich wäre. Sein gewählter Führer hat, so viel ich weiß, noch keinem Menschen genützt! so nütze er mir! – Aber dem Knaben da, der mich so beleidigt hat, werde ich nie vergeben!«

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