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Geschichte der Stadt Rom im Mittelalter

Ferdinand Gregorovius: Geschichte der Stadt Rom im Mittelalter - Kapitel 383
Quellenangabe
typetractate
booktitleGeschichte der Stadt Rom im Mittelalter
authorFerdinand Gregorovius
year1988
publisherDeutscher Taschenbuch Verlag
addressMünchen
isbn3-423-05960-5
titleGeschichte der Stadt Rom im Mittelalter
created20011006
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1859
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5. Die Heilige Liga Oktober 1511. Das Konzil in Pisa mißglückt. Gaston de Foix entsetzt Bologna. Schlacht bei Ravenna 11. April 1512.

Ein einziger Gedanke beschäftigte fortan Julius II., wie er die Franzosen aus Italien vertreiben könne. Am Ende seines Lebens wollte er als Patriot gutmachen, was er als Kardinal verschuldet hatte. An Ludwig XII., der ihm Bologna verweigerte, ihn mit dem Schisma bedrängte, ihn durch Karikaturen verspotten ließ, dachte er Rache zu nehmen. Die Liga von Cambrai, sein eigenes Werk, wollte er jetzt auflösen: eine andre zu seiner Rettung zusammenbringen. Sie kam zustande, weil die aufsteigende Macht Frankreichs überall Furcht erregte. Die Verbindung des Kaisers mit diesem Nebenbuhler in Italien, dem Erbfeinde des Reichs, war so unnatürlich, daß sie der Papst zu trennen hoffte. Ferdinand von Spanien hatte die Küstenstädte Neapels wiedergewonnen und deshalb keinen Grund mehr, gegen Venedig zu kämpfen, wohl aber Grund genug, zu verhindern, daß Frankreich in Italien Wurzel faßte. Er schloß mit dem Papst ein Bündnis zur Verteidigung der Kirche wider die Angriffe Frankreichs und der schismatischen Kardinäle; er verpflichtete sich, Ludwig XII. in Navarra anzugreifen. Diese »Heilige Liga« wurde am 5. Oktober 1511 in S. Maria del Popolo zu Rom feierlich ausgerufen. Da atmete der Papst hoch auf. Die Venetianer waren hinzugetreten; Heinrich VIII., dem Schwiegersohn Ferdinands, und dem Kaiser war der Eintritt in den Bund offen gelassen.

Der Nerv des Kriegs war das Geld, denn wer es besaß, hatte auch Schweizer vollauf. Der glühende Franzosenhasser Schinner, seit dem März Kardinal, bemühte sich als Werkzeug des Papsts bei den Eidgenossen, mit denen er Soldverträge schloß. Dies tapfre Gebirgsvolk, furchtbar durch die von ihm erfundene Wehrverfassung seines Fußvolkes, hatte die ruhmvolle Zeit seiner Freiheitsschlachten schon hinter sich; statt eine politische Macht in Europa zu werden, woran es Landesnatur und Verfassung hinderten, wurde es eine käufliche Soldmacht fremder Tyrannen. Ein halbes Jahrhundert lang hatte französisches Gold die Schweizer verlockt, sich in den Dienst der Eroberungssucht Frankreichs zu begeben, bis sie Julius II. dem kargenden Ludwig XII. entfremdete. Am Vorabend ihrer eigenen Trennung von Rom sahen sie so viel Gewinn als Ehre darin, die Verteidiger des Papsttums zu sein.

Unterdes versammelten sich die Schismatiker zum Konzil in Pisa. Diese Stadt hatten die Florentiner dem König von Frankreich nur ungern zu einem so gefährlichen Zwecke hergegeben; Machiavelli, den sie nach Frankreich geschickt, um durchzusetzen, daß die Synode anderswo gehalten werde, hatte dies nicht erreichen können. Sie fürchteten den Papst, der sie mahnte. Am 24. Oktober entsetzte er die schismatischen Kardinäle, verdammte alle ihre Genossen und Helfer und legte das Interdikt auf Pisa. Mit Genugtuung sah er, daß Maximilian seinen Nuntien Gehör gab; anfangs voll Eifer und mit Frankreich einig, ließ der Kaiser das Konzil fallen, da die deutschen Bischöfe nichts davon wissen wollten. Vergebens war der Kardinal Sanseverino zu ihm geeilt, ihm Himmel und Erde, die Tiara zur Kaiserkrone und das Königreich Neapel zu versprechen. Er schickte keine Abgeordneten nach Pisa. Unter dem Banne des Papsts versammelten sich dort am 5. November 1511 nur zwei Erzbischöfe, vierzehn Bischöfe und einige Äbte Frankreichs. Carvajal ward zum Präsidenten, Odet de Foix, Herr von Lautrec, zum Wächter des Konzils erklärt. Nur der Schutz der französischen Truppen sicherte diese klägliche Versammlung vor der Wut des Pisaner Volkes, welches die Türen des Doms verschlossen hatte. Die schismatischen Kardinäle erinnerten sich mit Mißmut an die große Bewegung, welche vor hundert Jahren das erste Unionskonzil in Pisa hervorgerufen hatte; sie selbst waren nur ehrgeizige Heuchler, denen es keineswegs um die Reform der Kirche, sondern nur um ihre Selbstsucht zu tun war. Sie tagten ohne Ansehen, ohne Echo in der Welt und in steter Furcht. Als ein Zusammenstoß zwischen Pisanern und Franzosen sie in Gefahr brachte, verlegten sie schon nach der dritten Sitzung ihr Konzil nach Mailand, wo des Königs Schwestersohn, der junge Held Gaston de Foix, Herzog von Nemours, Vizekönig war.

Nun sollte der Krieg beginnen. Der Papst hatte den Kirchenschatz erschöpft, sein Heer auszurüsten, bei welchem Giovanni Medici Legat war. Mit den Spaniern unter Raimund von Cardona, dem Vizekönig Neapels, vereinigt und unterstützt von den Venetianern unter Giampolo Baglione, sollte dasselbe gegen Bologna und Ferrara vorgehen. Die Liga hätte dem Papst beinahe Überlegenheit über seine Gegner gegeben. Denn Ludwig XII. besaß nur an Ferrara einen Bundesgenossen, während Maximilian nichts mehr tat, vielmehr den Vorstellungen des Papsts immer geneigteres Gehör gab. Auch die Colonna und andre Barone Roms im Solde Frankreichs waren unter sich uneinig und durch die Spanier von Neapel her bedroht.

Noch im Winter drangen die Venetianer gegen die Lombardei vor, und 12 000 Schweizer stiegen von den Alpen herab; doch der kühne Gaston warf sie zurück. Der untüchtige Cardona belagerte mit dem spanisch-päpstlichen Heer Bologna, das erste Ziel des Kriegs. Die Bentivogli, Ivo d'Allegre und der Herr von Lautrec leiteten die Verteidigung dieser hart bedrängten Stadt. Sie war schon dem Fall nahe, als es Gaston gelang, sich am 5. Februar 1512 mit Truppen hineinzuwerfen. Dieser Entsatz zwang das Heer der Liga zum eiligen Abzug nach der Romagna, und dorthin wurde bald der Hauptschauplatz des ganzen Krieges verlegt. Gaston verließ Bologna wieder, um nach der Lombardei zurückzukehren; hier eroberte er mit Sturm die abgefallenen Städte Brescia und Bergamo, wobei die erste die greuelvollste Plünderung erlitt, dann vereinigte er sich mit dem Herzog von Ferrara und rückte am Ende des März 1512 nach der Romagna vor. Der König hatte ihm den Befehl erteilt, durch eine Entscheidungsschlacht den Krieg zu beendigen, ehe die Schweizer ins Mailändische einbrachen, ehe Ferdinand Navarra angriff, Heinrich VIII. in der Normandie landete und auch der Kaiser sich als Feind erklärte. Die Romagna und den Rest des Kirchenstaates sollte er dem Kardinal Sanseverino für den künftigen Papst übergeben und mit dem siegreichen Heer Neapel besetzen.

Als Gaston vorrückte, wichen die Bündischen auf Faenza zurück, den Krieg in die Länge zu ziehen. In der Osterwoche erschien der Prinz vor Ravenna. In dieser Stadt lag Marcantonio Colonna mit nur 1500 Mann Fußvolks und einiger Reiterei unter Pedro de Castro, zu schwach, um einen nachdrücklichen Angriff auszuhalten, obwohl er den ersten Sturm am Osterfreitag, dem 9. April, siegreich abschlagen konnte. Die Bedrängnis Ravennas zwang jetzt das Heer der Liga, von Faenza zum Entsatz herbeizuziehen. Am 10. April 1512 machte es drei Millien vor der Stadt halt und verschanzte sein Lager durch einen tiefen Graben. Ihm gegenüber lagerten die Franzosen zwischen den Flüssen Ronco und Montone, die sich unter den Mauern Ravennas vereinigen und dann durch eine versumpfte Niederung zum Meere ziehen. Sie war einst der Hafen Classe, an den noch die alte Basilika S. Apollinare in Classe erinnert. Hinterwärts erstreckt sich die Pineta mit ihren majestätischen Wipfeln, wo einst in verschollnen Heldenzeiten Theoderich lagerte, als er mit Odoaker um den Besitz Italiens kämpfte. Der Glanz dieser Residenz der letzten Kaiser des Römerreichs, der Gotenkönige, dann der Exarchen, der mächtigen Erzbischöfe, dann der Polentanen, von welchen sie an Venedig kam, war hingeschwunden, und Ravenna bot schon im Jahre 1512 den Anblick tiefster Versunkenheit dar. Nur hatte hier eine besondre Gunst des Glücks besser als in andern Städten Italiens die Monumente der Vergangenheit bewahrt, die von byzantinischen Mosaiken schimmernde Kirche und die merkwürdigen Grabmäler, die Gruft der Galla Placidia, das Mausoleum Theoderichs, endlich die bescheidene Kapelle, worin der größte Dichter Italiens bestattet liegt.

Auf diesem klassischen Gefilde wurde am heiligen Ostersonntag eine der blutigsten Schlachten geschlagen, in welcher die eigentlichen Gegner waren der allerchristlichste König und der allerheiligste Papst. Die kämpfenden Heere bestanden aus den besten Truppen Europas und wurden von den berühmtesten Feldherren geführt. Unter Gaston standen 8000 Franzosen und Italiener, 5000 Gascogner, 5000 deutsche Söldner, eine prachtvolle Reiterei, eine ausgesuchte Artillerie, welche Alfonso gestellt hatte. Ivo d'Allegre, Lautrec, La Palisse, Bayard, Jakob von Ems, Federigo Gonzaga da Bozzolo, der Herzog von Ferrara und viele andere kriegsberühmte Kapitäne umgaben den Feldherrn. Das noch zahlreichere Bundesheer, zusammengesetzt aus spanischen Veteranen des großen Consalvo und aus Italienern, führte Cardona, und unter ihm dienten der Graf Pedro Navarro, der junge Marchese von Pescara, Fernando d'Avalos, sein Schwiegervater Fabrizio Colonna, Prospero, der Marchese von Bitonto, Diego de Quiñones, Carvajal, Alarcon, der junge Antonio de Leyva und andere große Herren aus Spanien, Neapel und Sizilien. Beiden Heeren war ein Kardinallegat beigegeben, dem französischen im Namen des Konzils zu Mailand Sanseverino, dem andern Giovanni Medici. Der schismatische Kardinal, noch von Innocenz VIII. ernannt, Sohn des berühmten Roberto von Sanseverino, war ein Mann von riesigem Körperbau. In Stahl gehüllt, zog er auf einem Streitroß daher, während sein Gegner, der weichliche Epikureer Medici (ein Jahr später war er Papst Leo X.) in Kardinalsgewändern auf einem weißen Pferde ritt.

Am 11. April überschritt Gaston den Ronco, um die Feinde aus ihrem Lager hervorzulocken. Zwei Stunden lang stand man einander gegenüber im furchtbaren Feuer. Die Geschütze Alfonsos, welcher die Bündischen geschickt von der Seite bestrich, schmetterten in die dichten Reihen, namentlich der Hommes d'Armes, während sich das Fußvolk auf Befehl Navarros platt auf die Erde gelegt hatte. Dem mörderischen Kugelregen zu entgehen, rückte endlich Fabrizio mit der schweren Reiterei über den Graben, wodurch er Navarro zwang, mit dem spanischen Fußvolk nachzufolgen. Die Schlacht entbrannte längs des Ronco-Ufers. Ihr fester Kern war das Fußvolk, dort der spanischen Veteranen, hier der Deutschen unter Jakob von Ems und Philipp von Freiberg. Denn auch die Söhne Deutschlands kämpften schon lange um Sold unter fremden Fahnen. Vergebens klagten Patrioten, daß die Franzosen mit deutschem Blut jenes Reich in Italien eroberten, welches einst die Vorfahren so ruhmvoll erstritten hatten; diese Schmach war die Folge der Zerstückelung Deutschlands unter hundert Landesfürsten und der von ihnen verachteten Reichsgewalt, welcher kein Kaiser durch Einheit Kraft zu geben imstande war. Grimmig rangen Deutsche und Spanier um den Sieg. Die Schlachtwut ergriff alle Truppenkörper. Die Erde dröhnte vom Kampfgetöse und hüllte sich in finstern Staub. Die spanische Reiterei wich der stärkeren Frankreichs; die Picarden und Gascogner wichen dem italienischen Fußvolk; da brach Ivo d'Allegre, ganz in Jammer um den Fall seines Sohnes versenkt, in dieses ein: eine Kugel warf ihn tot zu Boden. Die Ordnungen der Bündischen trennten sich, und Flucht begann den Knäuel der Schlacht aufzuwirren, während Trümmer von Wagen, Pferde, Menschen sich längs des Ronco grauenvoll emportürmten. Der Vizekönig sah die Scharen Fabrizios fast vernichtet und floh mit dem zweiten Heerhaufen gegen Cesena hin. Fabrizio ward verwundet und gab sich Alfonso gefangen. Ein panischer Schrecken ergriff die stärksten Herzen; der tapfere Carvajal floh vom Schlachtfeld mit verhängtem Zügel, »wie ein Hase vor der Meute«, Tag und Nacht weitersprengend, bis er Rom erreichte. Der Kardinal Medici, wenig sehend, weil blöden Gesichts, fand sich von einer Schlachtwolke umwirbelt und fortgerissen. Epirotische Reiter umzingelten ihn, der tapfere Gonzaga da Bozzolo befreite ihn, obwohl selbst verwundet, und führte ihn gefangen zum Kardinal Sanseverino, seinem alten Freunde, jetzt seinem Gegner. Von diesem wurde er mit den höchsten Ehrenbezeugungen in Empfang genommen. Glücklicher war Julius Medici, Ritter von Rhodos; auch er einst Papst, Clemens VII., entrann mit Antonio de Leyva Cesena zu.

Während so die Reiterei sich fliehend fortwälzte, stand noch der Kampf zwischen dem spanischen Fußvolk und den Deutschen. Er war furchtbar, wie ein riesiger Zweikampf. Der Fall Jakobs machte die Deutschen nur erbitterter; mit dem Wald von Speeren fingen sie die hitzigen Spanier auf, aber unter den Lanzen weg sprangen diese mit Dolch und kurzem Schwert. Gaston sah die Not des deutschen Fußvolks und brach mit den Hommes d'Armes in die Spanier ein: diese Veteranen wankten von dem furchtbaren Stoß; Navarro ward gefangen, und sie, noch dreitausend Mann stark, zogen sich rückwärts am Flußufer in bester Ordnung, schrittweis weiterkämpfend. Nie ward ein glorreicherer Rückzug gesehen. Der junge Gaston, die Palme des Sieges in der Hand, sah schon die Krone Neapels, vielleicht Italiens über sich; um alles zu vollenden, sprengte er mit der schweren Reiterei vorwärts, diese spartanergleichen Hispanier vom Damm in den Fluß zu stoßen. Eine Büchsenkugel warf ihn vom Pferd. Wütend stürzten die Spanier über ihn; der edle Ritter rief seinen Namen, und daß er der Bruder der Königin von Spanien sei. Sie stachen ihn erbarmungslos tot. So fiel der vierundzwanzigjährige Held im ersten Aufschwung seiner Laufbahn: die glänzendste Gestalt der französischen Kriegsgeschichte jener Zeit. Auch Odet de Foix, sein Vetter, lag neben ihm hingestreckt, aus schweren Wunden blutend. Nun ward die Verfolgung gelähmt, so daß die Spanier nach Cesena abrückten, wohin die allgemeine Flucht ihren Weg nahm.

Die große Schlacht entschied das Geschütz Ferraras und die Tapferkeit des deutschen Fußvolkes. Es war ein mörderischer Tag gewesen; Tausende bedeckten das Feld. Viele berühmte Kapitäne lagen tot. Der Verlust der Bündischen war geradezu vernichtend: das ganze Lager, Artillerie, Gepäck, so viele Gefangene, Heerführer und Herren in Feindesgewalt; der Kardinal Medici, Fabrizio Colonna, Pedro Navarro, der Graf Ercole Pignatelli, der Marchese von Pescara, der von Bitonto, von Telle, Don Juan Cardona gefangen. Am Tage von Ravenna stand der Stern Julius' II. am niedrigsten, am höchsten der Stern Ludwigs XII. Doch auch dessen Sieg war ein Hannibalssieg: Gaston war tot, und der Verlust dieses vergötterten Feldherrn ließ die erschöpfte Armee ratlos und führerlos. Sie zog sich in ihr Lager zurück, wo alsbald die zitternden Boten Ravennas erschienen. Man versprach Schonung der Stadt, aber die Deutschen und die Gascogner drangen durch die Bresche voll Raubbegier ein, und Ravenna erlitt namenlose Greuel von der Wut eines bluttrunkenen Feindes. Erst der Einzug des La Palisse machte dem Morden ein Ende. Am vierten Tage ergab sich Marcantonio in der Burg, aus welcher er abzog.

Rimini, Forli, Cesena, Cervia, Imola, Faenza öffneten dem Sieger ihre Tore. In wenig Tagen verlor der Papst die ganze Romagna, um deren Besitz er sich so sehr gemüht hatte. Die Wege ins Königreich Neapel, die Straße nach Rom lagen dem Feinde offen, und was würde geschehen sein, wenn Gaston noch am Leben war?

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