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Geschichte der Stadt Rom im Mittelalter

Ferdinand Gregorovius: Geschichte der Stadt Rom im Mittelalter - Kapitel 254
Quellenangabe
typetractate
booktitleGeschichte der Stadt Rom im Mittelalter
authorFerdinand Gregorovius
year1988
publisherDeutscher Taschenbuch Verlag
addressMünchen
isbn3-423-05960-5
titleGeschichte der Stadt Rom im Mittelalter
created20011006
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1859
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4. Die Söhne Friedrichs II. Konrad IV. Rückkehr des Papsts nach Italien. Dortige Verhältnisse. Manfreds Lage als Stellvertreter Konrads. Konrad IV. kommt nach Italien und nimmt Besitz vom Königreich. Innocenz IV. trägt die Investitur desselben erst Karl von Anjou, dann einem englischen Prinzen an. Der Senator Brancaleone zwingt ihn, seinen Sitz wieder in Rom aufzuschlagen, 1253. Der Prinz Edmund wird mit Sizilien vom Papst belieben. Verhängnisvoller Tod Konrads IV. 1254.

Als der große Kaiser, welcher vierzig Jahre lang Europa mit sich beschäftigt hatte, im Sarge lag, schien der Kampf des Reichs mit der Kirche zu deren Vorteil entschieden und eine neue Zeit unumschränkter Weltherrschaft für die Päpste angebrochen.

Die Freude Innocenz' IV. war daher begreiflich, aber so unpriesterlich und ohne Grenzen, daß er sie in rohem Jubel zu erkennen gab. Das Glück schien ihm die Herrschaft des Heiligen Stuhls über Italien darzubieten, und ob dies alte Problem im Sinne der Päpste überhaupt lösbar sei, sollte jetzt, wenn überhaupt je, gezeigt werden. Von den Söhnen Friedrichs, welche ihm Konstanze von Aragon, Jolanthe von Jerusalem und Isabella von England geboren hatten, lebten noch der zweiundzwanzigjährige Konrad, Jolanthes Sohn, und der zwölfjährige Heinrich, Sohn Isabellas. Von seinen drei Bastarden schmachtete Enzius im Gefängnis zu Bologna, war jetzt Friedrich von Antiochien, aus Florenz vertrieben, in Mittelitalien und Manfred in Apulien. Dem Testament gemäß wurde Konrad IV., schon seit 1237 erwählter König in Deutschland, Erbe aller Kronen des Vaters, und Manfred, Fürst von Tarent, sollte die italischen Länder und Sizilien als sein Stellvertreter regieren.

Innocenz IV. eilte, Apulien und Sizilien, die er als heimgefallene Kirchenlehen betrachtete, den Erben Friedrichs zu entreißen. Er ermahnte die Sizilianer, unter die Herrschaft der Kirche zurückzukehren, welche ihnen Freiheiten bot; die Deutschen, zum Könige Wilhelm zu stehen, dem er die Kaiserkrone versprach, während er gegen den schuldlosen Konrad überall das Kreuz predigen ließ. Die guelfischen Städte riefen ihn nach Italien; er reiste am 19. April 1251 von Lyon ab, wo der Gegenkönig Wilhelm das Osterfest mit ihm gefeiert hatte. Die üppige Handelsstadt sah die päpstliche Kurie nach sechsjährigem Aufenthalt scheiden und ahnte nicht, daß fünfzig Jahre später ein Papst in ihr zu seiner Krönung wiedererscheinen sollte, um dann dem Papsttum für siebzig Jahre den Sitz an denselben Rhoneufern zu bereiten.

Über Marseille zog Innocenz auf der Riviera nach Genua. Der Flüchtling vom Jahre 1244 erschien in seiner Vaterstadt wieder, umgeben von prachtvollem Glanz, als Sieger über das Kaisertum. Die Bürger guelfischer Städte strömten auf seinen langsamen Weg durch die Lombardei, und fünfzehntausend Mönche und Priester empfingen ihn jubelnd vor Mailand, während unzählbares Volk zehn Millien entlang vor der Stadt dem päpstlichen Triumphzug die Ehrengasse bildete. Die guelfischen Republiken huldigten Innocenz IV. als Papst, aber sie forderten große Entschädigung der Kriegskosten, weigerten die Rückgabe ehemaliger Kirchengüter und zeigten, daß sie nicht willens seien, das kaiserliche Joch mit der Herrschaft der Kirche zu vertauschen. Sie hatten deren Kampf mit dem Reiche benutzt, um mit Hilfe ihres großen Verbündeten unabhängig vom Kaiser zu werden, und die Kirche fand, daß sie auch vom Papst unabhängig geworden waren. Die ghibellinischen Städte und Herren ihrerseits beugte der Wechsel der Verhältnisse nur vorübergehend; der Kaiser war tot, doch sein Prinzip lebte fort, und dies hielten die gewaltigen Führer Pallavicini und Ezzelin noch siegreich aufrecht. Der Geist der Freiheit, welchen die staufischen Kaiser durch ihre Kämpfe erweckt hatten, stand für sich fest. Der Papst sah ein anderes Italien wieder, als jenes war, das er verlassen hatte, und er erkannte überall, daß jenes große Ziel Hildebrands und Innocenz' III., die Halbinsel unter den Hirtenstab St. Peters zu bringen, unerreichbar sei.

Er reiste im Sommer über Brescia, Mantua, Ferrara nach Bologna, wo der unglückliche Enzius im Kerker das Jubelgeschrei vernahm, welches dem Einzuge des verhaßten Feindes seines großen Vaters galt. Er ging weiter nach Perugia im Anfange des November; nach Rom wagte er sich nicht. Obwohl ihn einst ein Senator so dringend zurückgerufen hatte, fürchtete er doch den wilden Trotz der Römer, die nach des Kaisers Tode wenig Grund mehr hatten, guelfisch gesinnt zu sein. Man gab dem Papst zu verstehen, daß sie mit unermeßlichen Forderungen über ihn herfallen würden, sobald er im Lateran sich zu zeigen wagte. Er beschloß, in Perugia seinen Sitz zu nehmen.

Unterdes sah der junge Fürst von Tarent eine Last auf sich gelegt, für die er zu schwach erschien. Manfred Lancia, geboren im Jahre 1232, war der Sohn Friedrichs von Blanca Lancia, einer schönen und edlen Frau aus piemontesischem Geschlecht. Die Zeitgenossen nennen ihn Bastard, was er war, und nur schwache Gründe unterstützen die Ansicht, daß Friedrich seiner Verbindung mit Manfreds Mutter die Gesetzlichkeit gegeben hatte. Er hatte ihn schon im Jahr 1248 mit Beatrix, der verwitweten Markgräfin von Saluzzo, vermählt, einer Tochter des Grafen Amadeus von Savoyen, und sein Testament, worin er der andern Bastarde Enzius und Friedrich von Antiochien nicht gedachte, bewies, daß er den Sohn Blancas nach seinen echten Söhnen als erbberechtigt anerkannte. Die Natur hatte Manfred mit Geist und Schönheit, die sorgsamste Bildung ihn mit Anstand der Sitte und Wissenschaft begabt; alle Zeitgenossen schildern ihn als einen herrlichen Menschen, großmütig, freigebig, heiter, einen Sänger und Troubadour und geborenen König. Und bald machte er seinen Namen in der Welt berühmt. Wenn der Papst hoffte, daß nach dem Tode Friedrichs die Städte Apuliens und Siziliens sofort die Fahne St. Peters aufpflanzen würden, so täuschte er sich. Der Zauber des Namens und der Macht des großen Kaisers starb dort nicht sogleich mit ihm. Nur einige Barone der Städte, darunter freilich Capua und das mit großen Freibriefen vom Papst beschenkte Neapel, erklärten sich für die Kirche. In seiner ersten Bedrängnis schickte Manfred Friedensanträge an Innocenz; aber die Forderung, für seine unbedingte Unterwerfung Tarent als Kirchenlehen anzunehmen, mußte der Vikar Konrads IV. ablehnen. Durch geschickte und schnelle Märsche bezwang er die Rebellen in Apulien, scharte die deutschen Soldtruppen um sich, erwarb durch ritterliche Waffentaten seinem Namen Achtung und erschien bereits drohend vor Neapel.

Nach des Kaisers Tode hatte Manfred seinen Bruder Konrad aufgefordert, die Alpen herabzukommen und sein Erbland Sizilien in Besitz zu nehmen. Der junge König der Römer folgte den politischen Ideen seiner Ahnen und Manfreds Ruf: er sammelte ein Heer, hielt zu Augsburg ein Parlament, ernannte den Bayernherzog Otto, dessen Tochter Elisabeth seine Gemahlin war, zu seinem Vikar und kam im Oktober 1251 in die Lombardei, wo Ezzelin und andere Ghibellinen ihn in Verona ehrenvoll empfingen. Er musterte hier und in Goito die ghibellinische Macht, die noch ansehnlich genug war; dann beschloß er, nach Apulien zu ziehen, sich erst seiner Erblande zu versichern und von dort nach Norditalien zurückzukehren. Der Bund romagnolischer, umbrischer und tuszischer Städte versperrte ihm den Landweg, und Rom schien nicht geneigt, den Sohn Friedrichs II. anzuerkennen oder zu unterstützen.

Konrad schiffte sich in Pola ein, wo der Markgraf Berthold von Hohenburg ihn mit sizilischen Galeeren erwartet hatte. Er landete zu Siponto am 8. Januar 1252, und sogleich wirkte sein Erscheinen auf Barone und Städte. Die Eifersucht, welche sich Konrads bemächtigte, entwaffnete die kluge Haltung Manfreds, der die Regierung des Königreichs, selbst sein Lehen, in die Hände des Bruders zurückgab, nachdem er ihm die Wege zu Neapel gebahnt hatte. Die Laufbahn Konrads IV. in Apulien war kurz und ruhmvoll. Nachdem er dem Papst erfolglos die günstigsten Friedensbedingungen um den Preis seiner Anerkennung oder Belehnung mit Sizilien geboten hatte, bewies er seine Rechte mannhaft mit dem Schwert. Er durchzog Apulien und Kampanien; die Barone huldigten ihm; Capua öffnete ihm am Ende des Jahres 1252 die Tore, und im Frühling des folgenden anerkannten ihn alle Städte bis auf Neapel, welches er jedoch mit Nachdruck belagerte.

Die Erfolge der Söhne Friedrichs zwangen jetzt Innocenz, einen schon in Lyon gefaßten Plan wieder aufzunehmen. Indem er begriff, daß die Kirche unvermögend sei, Sizilien mit eigenen Mitteln dem staufischen Geschlechte zu entreißen, beschloß er, dies schöne Reich einem fremden Prinzen als Lehen zu übertragen; dieser Schritt war demütigend für das Papsttum und höchst verhängnisvoll für Italien. Indem er seine Blicke auf solche Länder warf, wo er einen willigen Prätendenten und Geld vollauf zu finden hoffte, bot er die sizilische Krone dem Bruder des Königs von Frankreich, Karl von Anjou; aber die Großen und die Königinmutter Blanca, damals Landesverweserin für den in Syrien abwesenden Ludwig, lehnten dies Anerbieten ab. Er wandte sich hierauf an England. Als der unermeßlich reiche Richard von Cornwall seine Anträge ausschlug, verblendete er damit dessen Bruder, den König Heinrich, für seinen zweiten Sohn Edmund von Lancaster, ein achtjähriges Kind. Heinrich III. ängstigte nur vorübergehend der Gedanke, daß er Sizilien seinem eigenen Neffen, dem jungen Heinrich, Friedrichs II. und Isabellas Sohne, entreißen würde, welcher dort Königsstatthalter war.

Innocenz IV. mußte in der Tat eilen, Konrad durch einen mächtigen Gegner zu bekämpfen. Denn am 10. Oktober 1253 zog jener König in das eroberte Neapel ein. Der Papst vernahm den Fall dieser Stadt schon in Rom, wohin er von Assisi am Anfang des Oktober gekommen war. Schon mehrmals hatten ihn die murrenden Römer zur Heimkehr aufgefordert. Sie hatten erst der Stadtgemeinde Perugia, ihrer Schutzverwandtin, geboten, den Papst nicht länger bei sich zu behalten, und hierauf den Bürgern Assisis gedroht, ihn mit einem Heere aus ihren Mauern herauszuholen. Er solle, so riefen sie voll Trotz, jetzt kommen oder niemals. »Wir wundern uns sehr«, so sprachen ihre Gesandten zum Papst, »daß Du wie ein Landstreicher bald hier bald dort umherziehst, Rom, den Sitz der Apostel, verlässest, Deine Herde, von der Du einst Gott Rechenschaft ablegen sollst, den Wölfen preisgibst und an nichts als an Geldgewinn denkst. Der Papst gehört nicht nach Anagni oder Lyon, nicht nach Perugia oder Assisi, sondern nach Rom.« Ein kraftvoller Mann gab den Römern diese Sprache ein, Brancaleone von Andalò, ihr damaliger Senator. Innocenz kam voll Furcht und Zagen; die Römer empfingen ihn kühl; ihre Freudenbezeugungen waren vom Senat anbefohlen. Brancaleone begrüßte ihn vor der Stadt und geleitete ihn zum Lateran, doch von einem triumphartigen Empfange wie in Mailand und anderen Städten war nicht die Rede. So kehrte die Kurie im Oktober 1253 nach Rom zurück, nach einer Abwesenheit von mehr als neun Jahren, nach zehn Jahren des Papsttums Innocenz' IV. überhaupt, in welcher Zeit ihn die Römer nicht ein Jahr lang in ihrer Stadt gesehen hatten. Kaum wußten sie jetzt den Papst in ihren Mauern, als sie ihn mit Forderungen von Geld und Entschädigungen jeder Art so ungestüm bedrängten, daß er sich gezwungen sah, den Schutz des mächtigen Senators anzurufen. Brancaleone beschwichtigte den Sturm, um es nicht mit dem Papst zu verderben, bei welchem er wahrscheinlich zu Gunsten Konrads sich verwendete; denn mit diesem Könige stand er in freundlichem Verkehr; er hatte Gesandte des Senats und Volks von Rom an ihn geschickt und empfing öffentlich auf dem Kapitol die königlichen Boten. Konrad benutzte sogleich die Anwesenheit des Papsts zu einem zweiten Friedensversuch. Aber seine Anwälte, die Grafen von Montfort und von Savoyen, richteten nichts aus; Innocenz hatte dem Geschlecht Friedrichs II. den Untergang geschworen, und er verfolgte sein Ziel mit der unerbittlichen Hartnäckigkeit, die nur immer dem persönlichen Haß eines beleidigten Priesters eigen sein kann. Nachrichten aus England, die ihm meldeten, daß Heinrich III. geneigt sei, die Krone Siziliens für seinen Sohn anzunehmen, ermutigten ihn. Am Gründonnerstage des Jahres 1254 sprach er die Exkommunikation über Konrad und Ezzelin aus, und bald darauf verließ er das unsichere Rom und ging nach Umbrien.

Er bestätigte in Assisi die Lehnsurkunde über Sizilien, welche sein Legat Albert dem jungen Edmund ausgestellt hatte. Die Zweifel des Königs von England waren beseitigt; denn seinen Neffen, den jüngeren Heinrich, bisherigen Vizekönig Siziliens, hatte plötzlicher Tod am Ende des Jahres 1253 zu Melfi hingerafft, wohin er von Konrad war gerufen worden, nachdem vorher auch die zwei kleinen Söhne des ältesten Sohns von Friedrich, des unglücklichen Heinrich, gestorben waren. Boshafte Verleumdung schrieb Konrad einen Mord zu, und arglistige Klugheit benutzte dies, um England zur Annahme des Lehnsantrages zu bewegen. Der schwachsinnige Heinrich III. ging voll kindischer Freude in ein Garn; er schickte dem Papst so viel Geld, als er irgend erpressen konnte, oder gab ihm offene Briefe, nach Belieben Wechsel auf italienische Banken zu ziehen. Dies war alles, was Innocenz begehrte; England sollte für ein gemaltes Königreich sein Vermögen zum Opfer bringen, und der Eroberung Siziliens wurde durch päpstliches Gebot der Charakter eines Kreuzzuges gegeben. Nun hoffte der Papst, daß Konrad den vereinigten Kräften der Kirche und Englands bald erliegen werde; der junge König erlag unerwartet dem Fieber, und dies machte Innocenz den mit England abgeschlossenen Vertrag schnell bereuen und vergessen.

Konrad IV. beherrschte Sizilien und Neapel als sein durch mannhaften Krieg wieder erworbenes Erbe und rüstete sich bereits, den Kampf seines Vaters mit dem Papsttum aufzunehmen. Ich komme, so meldete er den Ghibellinen, mit 20 000 Kriegern bald nach dem Norden, die Empörer zu züchtigen und die Reichsgewalt herzustellen. So schrieb er im April 1254, und am 21. Mai war er tot. Die Anstrengungen im heißen Süditalien rafften den Sohn Friedrichs II. hin; er starb zu Lavello in der Fülle jugendlicher Kraft im 26. Jahre seines Lebens unter schmerzlichen Klagen über sein Schicksal und das Unglück des Reichs, welches er zerfallen sah. Wie seinen Vater und Großvater, wie das gesamte sizilische Hohenstaufengeschlecht verschlang ihn die verhängnisvolle Erde Italiens.

Der jähe Fall der Hohenstaufen ist eins jener tragischen Geheimnisse, für deren Erklärung der bigotte Aberglaube den Schlüssel schnell bei der Hand hat, die tatsächliche Geschichte ihn nicht bietet, dessen Notwendigkeit aber die in ihre Gesetze eindringende Vernunft wohl entdecken kann. Wie einst nach dem Tode Heinrichs VI. vom Hause Barbarossas nur ein einziger Erbe, ein Kind, Friedrich II. selbst, übriggeblieben war, so lebte auch jetzt von der zahlreichen Nachkommenschaft dieses Kaisers nur ein einziger legitimer Sproß, Konrads Sohn, Konradin, ein zweijähriges Kind, im Bayernland zurückgeblieben. Zum Vormunde dieses Kindes hatte der sterbende Konrad aus Argwohn gegen Manfred den Papst selbst ernannt, und zum Stellvertreter oder Baliven im Königreich den Markgrafen Berthold von Hohenburg bestellt.

Am Sarge Konrads stand Manfred, wie er kurz vorher am Sarge Friedrichs II. gestanden hatte: das Werk vierjähriger Anstrengungen lag zertrümmert vor ihm; die Zukunft war aufs neue dunkel und ungewiß. Wer erkannte nicht, daß Italien mit Konrad IV. eine große Periode seiner Geschichte zu Grabe trug!

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