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Geschichte der Stadt Rom im Mittelalter

Ferdinand Gregorovius: Geschichte der Stadt Rom im Mittelalter - Kapitel 212
Quellenangabe
typetractate
booktitleGeschichte der Stadt Rom im Mittelalter
authorFerdinand Gregorovius
year1988
publisherDeutscher Taschenbuch Verlag
addressMünchen
isbn3-423-05960-5
titleGeschichte der Stadt Rom im Mittelalter
created20011006
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1859
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2. Das Kapitol in den dunklen Jahrhunderten. Seine allmähliche politische Wiedergeburt. Blick in seine Trümmer. Wo stand der Jupitertempel? S. Maria in Aracoeli. Die Legende von der Vision Oktavians. Das Palatium Octaviani. Der erste Senatspalast des Mittelalters auf dem Kapitol.

Es ist verlockend genug, einen Blick in die tragische Trümmerwelt des Kapitols zu werfen und die Geschichte dieses ehrwürdigen Sitzes des alten Römerreichs während der dunklen Jahrhunderte zu übersehen. Doch Nacht umhüllt die erhabenste Stelle der geschichtlichen Erde während mehr als eines halben Jahrtausends. Seit Cassiodor hat kein Geschichtschreiber des Kapitols erwähnt. Nur der Unbekannte von Einsiedeln bemerkt es flüchtig, nur Sagen und Legenden reden verworren von diesem Weltwunder, und im X. Jahrhundert taucht unter den Trümmern namenloser Tempel das Kloster der Jungfrau Maria in Capitolio auf. Die Ruinen so vieler Bauwerke dort wurden nicht einmal zu einer städtischen Burg benutzt; die alte Arx mit ihren tarpejischen Felswänden ward neben Septizonium und Engelsburg niemals als eine Hauptfestung genannt. Das Kapitol beherrschte keine der großen Verkehrsstraßen mehr, denn jener Bezirk, zumal das alte Forum, verödete, und die Bevölkerung zog sich immer tiefer ins Marsfeld zu dem auch strategisch wichtigen Tiber hinab. Es war nur die unverlöschte Sage von dem, was einst dies Kapitol bedeutet hatte, welche es seiner Geschichtslosigkeit wieder entriß und nochmals zum politischen Haupt der Stadt machte, sobald der Geist bürgerlicher Freiheit erwacht war. Schon im XI. Jahrhundert erscheint als Mittelpunkt aller rein städtischen Geschäfte das Kapitol. Zur Zeit Ottos III. und der Adelspatrizier tauchte die Erinnerung an die heilige Malstatt des Römischen Reiches wieder auf; die Trümmer des Kapitols belebten sich durch Versammlungen des Adels und Volks und nahmen nun die Stelle der Tria Fata ein. Zur Zeit Benzos, Gregors VII. und Gelasius' II., bei den Unruhen der Präfektenwahl, bei der Zustimmung zur Wahl Calixts II. war es immer wieder das Kapitol, wo man die Römer zum Parlament oder zu den Wagen rief. Wahrscheinlich wohnte auch der Stadtpräfekt auf dem Kapitol, denn der Präfekt Heinrichs IV., welcher Victor III. aus Rom vertrieb, saß daselbst, und ein dortiger Palast diente zum Ort für Gerichte, deren Akten mit der Formel: actum civitate Romana apud Capitolium gezeichnet wurden.

Die kühnste Phantasie ist machtlos, die düstere Größe jener Trümmer zu malen. Auf den umgestürzten Säulen des Jupitertempels oder in den Gewölben des Staatsarchivs konnte zwischen zerbrochenen Statuen und Inschrifttafeln der kapitolische Mönch oder der raubgierige Konsul oder der unwissende Senator sitzen, die Ruinen anstaunen und über die Wandelbarkeit des Schicksals nachdenken. Der Anblick dieser Trümmerstätte konnte ihm den Vers des Virgil zurückrufen, wo er vom Kapitol sagt:

Goldenes jetzt, einst wildernd von Dornen und struppigem Waldicht;

und er hätte nun, da das Kapitol in seine Ursprünge zurückgesunken war, diesen Vers umkehren und ausrufen müssen:

Goldenes einst, jetzt starrt es von Schutt und von struppigem Dornstrauch.

Aber die meisten damaligen Römer kannten Virgil nur noch als einen Zauberer, der aus Rom nach Neapel geflohen war und beide Städte mit magischen Kunstwerken beschenkt hatte. Die Senatoren, welche mit hohen Mitren und goldbrokatenen Mänteln in den Trümmern umhergingen, besaßen nur noch eine dunkle Vorstellung, daß hier einst die Gesetze der Staatsmänner, die Deklamationen der Redner, die Triumphe über die Völker und die Schicksale der Welt ihren Ausdruck gefunden hatten. Es gibt keinen furchtbareren Hohn über alles Erhabene als dies, daß Rom eine Zeit sah, wo sein Kapitol Mönchen zum Eigentum geschenkt wurde, die über seinen Trümmern Kohl pflanzten, beteten, Psalmen sangen und ihren Rücken mit Ruten geißelten. Anaklet II. bestätigte den Besitz des kapitolischen Hügels dem Abte von S. Maria in Aracoeli; und seine Bulle wirft ein flüchtiges Licht in dies Labyrinth von Grotten, Zellen, Höfen und Gärten, Häusern oder Hütten, von Trümmerwänden, Steinen und Säulen, die ihn bedeckten.

Der alte Clivus führte damals noch zu ihm hinauf, aber auch von der Seite des Marsfeldes gingen Wege nach Aracoeli und zu dem kapitolischen Platz. Die Ruinen des Kapitols, durch die Stürme Heinrichs IV., Guiscards und Paschalis' II. vermehrt, lagen in wildester Verlassenheit. Wie auf dem Palatin wuchsen auch dort Gärten, und Ziegenherden kletterten schon über Marmortrümmern, woher ein Teil des Kapitols den entwürdigenden Namen der »Ziegenberg« ( Monte Caprino) erhalten hat, wie sich das Forum in ein »Kuhfeld« verwandelte. Verkaufsbuden standen indes noch auf dem Kapitolplatz, und das römische Volk hielt hier schon lange seinen Markt. Außer den Mönchen in S. Maria und den Priestern von St. Sergius und Bacchus oder den Bewohnern der Corsentürme war nur eine spärliche Bevölkerung dort angesiedelt; dagegen zogen sich noch alte Straßen um den Berg, so der Clivus Argentarius ( salita di Marforio), wohl auch der Vicus Jugarius, weiterhin die Cannapara und das Forum Olitorium, der heutige Platz Montanara, während Kirchen und Kapellen, auf Ruinen erbaut, den ganzen Marmorscherbenberg umkränzten.

Die Trümmer jener Tempel und Portiken, welche die Gipfel des Kapitols bedeckten, sind heute verschwunden; auf dem Clivus stehen nur noch die letzten Reste der Tempel des Saturn und des Vespasian, die Fundamente der Concordia, die nicht zerstörten Gewölbe des Archivs, die Kammern der Schola Xantha, der Rest der Rednerbühne und des Meilenzeigers, endlich der Bogen des Septimius Severus, welcher in ruhiger Kraft dem Wandel der Zeiten getrotzt hat. Im XII. Jahrhundert boten alle diese und andere Denkmäler noch das Schauspiel einer umwilderten Akropolis dar, aus deren Schutt ein splitternder Säulenwald über Rom majestätisch emporragte. Die flüchtige Schilderung der Mirabilien streift nur wie ein rosiges Abendlicht diese Trümmer, und andere Berichte jener Zeit haben wir nicht. Es ist von Wert zu lesen, was sie sagen:

»Vom Kapitol in Rom.«

»Capitolium heißt es deshalb, weil es das Haupt ( caput) der ganzen Welt war, weil die Konsuln und Senatoren dort wohnten, die Stadt und die Welt zu regieren. Sein Antlitz war mit hohen und festen Mauern bedeckt, die überall mit Glas und Gold und wundervoll getäfelten Werken bekleidet waren. Innerhalb der Burg war ein Palast, größtenteils aus Gold und mit Edelsteinen geschmückt, welcher den dritten Teil der Welt wert gewesen sein soll; da waren so viel Statuen als Provinzen der Welt, und jede hatte ein Glöckchen am Halse. Sie waren durch magische Kunst so eingerichtet, daß, wenn irgendeine Region im Römischen Reich rebellierte, sofort ihr Bildnis sich dorthin wendete; dann klang das Glöckchen am Halse, und dann sagten's die Seher des Kapitols, welche dort Wächter waren, dem Senat... Es waren dort auch mehrere Tempel, denn auf der Höhe der Burg über dem Porticus Crinorum war der Tempel des Jupiter und der Moneta; auf der Seite des Forum der Tempel der Vesta und des Caesar; dort stand der Stuhl der heidnischen Pontifices, wo die Senatoren Julius Caesar am sechsten Tage im Monat März ausstellten. Auf der andern Seite des Kapitols über der Cannapara der Tempel der Juno neben dem öffentlichen Forum des Herkules. Im Tarpejum der Tempel des Asyls, wo Julius Caesar von den Senatoren ermordet wurde. Wo jetzt S. Maria ist, waren zwei Tempel zugleich mit dem Palast verbunden, des Phoebus und der Carmentis, wo der Kaiser Oktavian die Vision im Himmel sah. Neben der Camelaria ist der Tempel des Janus, welcher der Wächter des Kapitols war. Deshalb hieß es goldenes Kapitol, weil es vor allen Reichen der Welt von Weisheit und Schönheit funkelte.«

Die Bulle Anaklets reizt als ein vereinzeltes Dokument unsere Einbildungskraft mehr, als daß sie unsere Wißbegierde befriedigte. Denn die Forschung der Antiquare wird noch heute durch die dunkelste aller topographischen Fragen Roms gequält: wo der Tempel des Kapitolischen Jupiter gelegen war. Seitdem die Vandalen dies Heiligtum geplündert und seines Daches beraubt hatten, sank es in Vergessenheit. Erst die Mirabilien gedenken des Tempels wieder, nachdem die Legende das Kapitol bereits mit einer der tiefsinnigsten Dichtungen geheiligt hatte. Daß man den Haupttempel Roms, den Sitz des heidnischen Götterkultus nicht schon frühe und vor dem Pantheon in eine große Basilika des Christengottes verwandelt hat, wird immer auffallend bleiben, auch wenn man diese Tatsache durch den Abscheu der Christen und das Eigentumsrecht der byzantinischen Kaiser erklären will.

Wir sind indes, obwohl erst seit gestern, imstande, dem untergegangenen Tempel seine Stelle anzuweisen. Wenn die Graphia sagt: »Auf der Höhe der Burg stand über dem Porticus Crinorum der Tempel des Jupiter und der Moneta, wo die goldene Statue Jupiters auf goldenem Throne saß«, so läßt sich die Säulenhalle jenes Namens, als zu dem alten Forum Olitorium gehörig, noch heute nachweisen. Andere Namen des Mittelalters haben die Ansicht unterstützt, daß der Jupitertempel auf der westlichen Höhe (Caffarelli) gelegen war; die westliche Lage des tarpejischen Felsens und die Örtlichkeit des Tempels selbst hat man schon im XV. Jahrhundert durch ein paar Kirchen wahrscheinlich gemacht. Wie sich die Erinnerung an das Saxum Tarpeium im Namen der Kirche S. Caterina sub Tarpeio erhalten hatte, so suchte man über S. Salvatore in Maximis den Tempel des Jupiter Maximus. Endlich haben Ausgrabungen im Garten Caffarelli seit 1865 es zur Gewißheit gemacht, daß der Jupitertempel dort wirklich gestanden hat.

Es fällt damit die Ansicht, daß die Kirche S. Maria in Aracoeli seinen Platz einnehme. Diese aber ist die einzige, welche die Römer auf dem Hügel des Kapitols errichteten, und dort ragt sie in herrschender Lage auf der alten Arx empor. In dem genauen Katalog der Kirchen und Klöster aus der Zeit Leos IV. (um 850) wird sie nicht erwähnt. Hieraus folgt, daß sie während der Regierung dieses Papsts entweder noch nicht vorhanden oder nur ein unbeträchtliches Oratorium war.

Ihr Zuname »im Himmelsaltar« wird nicht vor dem XIV. Jahrhundert gehört, steht aber mit einer alten, ursprünglich griechischen Legende im Zusammenhang, welche in die Mirabilien Roms aufgenommen wurde. Als die Senatoren die unbeschreibliche Schönheit Oktavians und seine glückliche Weltherrschaft sahen, so sagten sie zu ihm: wir wollen dich anbeten, weil eine Gottheit in dir ist. Bestürzt forderte er eine Frist, rief die Sibylle von Tibur und teilte ihr den Senatsbeschluß mit. Sie verlangte Aufschub von drei Tagen, dann weissagte sie nach so langem Fasten dem Kaiser:

»Zeichen des Gerichts; vom Schweiß bald trieft die Erde,
Vom Himmel kommt der König der Jahrhunderte.«

Als Oktavian der Sibylle achtsam zuhörte, öffnete sich plötzlich der Himmel, ein unerträglicher Lichtglanz quoll auf ihn herab, er sah die strahlende Jungfrau über einem Altar im Himmel stehen, das Christuskind in ihren Armen haltend. Eine himmlische Stimme rief: »Das ist die Jungfrau, die den Weltheiland empfangen wird!« Eine andere: »Das ist der Altar des Sohnes Gottes!« Da warf sich Oktavian anbetend zur Erde nieder. Den Senatoren machte er seine Vision bekannt; als aber am andern Tage das Volk beschlossen hatte, ihn »Herr« zu nennen, verbot er das sogleich mit Hand und Mund. Denn nicht einmal von seinen Kindern wollte er so genannt sein, indem er sagte:

»Ich bin sterblich; es ziemt drum nimmer der Name des Herrn mir.«

Die schöne Legende erzählt weiter, Oktavian habe auf dem Kapitol dem »Erstgebornen Sohne Gottes« einen Altar errichtet. Im XII. Jahrhundert wurde darnach die Kirche S. Maria schon mit dem Zusatz »ubi est ara filii Dei« bezeichnet, welcher später in Aracoeli verwandelt zu sein scheint. Es ist aber sehr auffallend, daß diese alte Sage den Altar in keiner Weise mit dem Jupitertempel in Verbindung bringt, sondern daß sie nur erzählt, Oktavian habe ihn auf dem Kapitol oder an einem erhabenen Ort desselben aufgerichtet. Wenn nun die Kirche in Aracoeli wirklich die Stelle des alten Tempels eingenommen hätte, so würde desselben in der Sage oder Tradition irgendeinmal gedacht worden sein.

So durchbricht das tiefe Grabesschweigen des Kapitols im Mittelalter nur die Stimme der Glocke eines Klosters und die einer Legende. Über die leere Schaubühne der Taten und Triumphe der Scipionen, der Gracchen, des Marius und Sulla, des Pompejus und Caesar, schwebten die phantastischen Gestalten der Jungfrau Maria mit dem Jesuskinde, des anbetenden Oktavian und jener greisen Sibylla, deren geheimnisvolle Bücher einst dies Kapitol bewahrte!

Daß die Legende schon im XI. Jahrhundert an jenen Ort geknüpft war, macht die Erwähnung des »Palasts des Oktavian« als Wohnung Benzos unzweifelhaft, denn nur auf dem Kapitol ist er zu suchen. Es wäre von Wert, wenn sich Lage und Bestimmung dieses Palasts, welcher in der Nähe des Klosters Aracoeli zu denken ist, genau nachweisen ließen. Die Mirabilien verzeichnen in ihrer kurzen Übersicht der Paläste keinen auf dem Kapitol; aber sie reden im Verfolg unbestimmt von einem Palast des Kapitols, der innerhalb der Burg »war«, kostbar mit Gold und Steinen geschmückt, und worin die klingenden Statuen der Provinzen standen. Ein Palatium, »wo Oktavian die Vision im Himmel sah«, verbinden sie ausdrücklich mit der Kirche S. Maria, so daß er ein Teil des Klostergebäudes selbst gewesen sein muß. Endlich findet sich im Summarium der Berge Roms noch besonders der »Palast der Senatoren auf dem Kapitol oder Tarpeus« erwähnt; und zwar als der Gegenwart des Schreibers angehörig. Mit diesen drei Palästen konnte schwerlich nur ein und dasselbe Gebäude bezeichnet sein, denn viele Ruinen standen auf dem Kapitol, und ihrer ganz verschiedenartige nannte man im Mittelalter »Palatium«. Wenn sich noch im XII. Jahrhundert die Reste des Jupitertempels erhalten hatten, so konnten selbst diese damals mit »Palatium« bezeichnet werden; aber ob dem wirklich so war, können wir nicht mehr beurteilen. Von den drei Palästen der Mirabilien ist daher das Palatium des Kapitols vergangen und mythisch, das Palatium Oktavians, die Wohnung Benzos, ein in antiken Trümmern erbauter Teil des Klostergebäudes von Aracoeli, und endlich das Palatium der Senatoren der wirkliche, für uns allein bestimmbare Senatspalast des Mittelalters. Unter den Trümmern alter Monumente, die auf dem Kapitol ins Auge fielen, waren keine gewaltiger als jene noch heute so staunenswürdigen Reste des alten Staatsarchivs oder sogenannten Tabularium aus republikanischer Zeit, mit riesigen Wänden von Peperin, herrlichen Hallen und gewölbten Kammern. Der Stadtschreiber im XII. Jahrhundert, welcher bei der flüchtigen Aufzählung der Berge auf dem Kapitol nur das Palatium der Senatoren nannte, konnte daher nur jenen mächtigen Bau darunter verstehen. Die Phantasie des Volks stellte sich beim Anblick dieses Wunderwerkes vor, daß hier die alten Konsuln oder Senatoren gewohnt hatten, und der Adel des XII. Jahrhunderts fand außer der Kirche in Aracoeli selbst kein passenderes Lokal für seine Versammlungen als jenes, noch fand eins das Volk passender, als es den Senat wieder einsetzte. Wir denken uns demnach schon damals das Tabularium, das spätere wirkliche Senatshaus, notdürftig zu solchem Zwecke eingerichtet. Hier war es, wo das Schattenbild der römischen Republik im Jahre 1143 wieder erschien, phantastisch über den Trümmern schwebend, selber eine Legende oder Vision des Altertums, welche den machtlosen Enkel entzückte.

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