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Geschichte der Stadt Athen im Mittelalter

Ferdinand Gregorovius: Geschichte der Stadt Athen im Mittelalter - Kapitel 73
Quellenangabe
typetractate
authorFerdinand Gregorovius
year1980
publisherC. H. Beck Verlag
addressMünchen
isbn3-406-07951-2
titleGeschichte der Stadt Athen im Mittelalter
pages3-16
created20011106
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1889
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3.

Die Eroberungen Murads I. hatten unterdes den griechischen Kaiser Johannes V. in die äußerste Not gebracht, während die Fürsten Europas tatenlose Zuschauer seiner Bedrängnisse blieben. Nur der ruhmvolle Kriegszug des Grafen Amadeus VI. von Savoyen nach der Levante im Jahre 1366 bewies, wieviel ein heldenhafter Mann auch mit geringen Streitkräften auszurichten vermochte. Durch ihn wurde damals der Kaiser aus der Gewalt des bulgarischen Zaren Sisman in Trnovo befreit und die Stadt Konstantinopel selbst gerettet. Johann V., bereits dem Sultan tributpflichtig geworden, entschloß sich endlich, als Schutzflehender nach dem Abendlande zu gehen, um die dortigen Herrscher zu seiner Unterstützung zu bewegen. Venedig wies ihn mit leeren Worten ab; das gleiche tat der König Karl V. von Frankreich. Für die Zusage einer kärglichen Hilfsleistung mit einigen Galeeren und wenigem Kriegsvolk von seiten des Papsts legte der unglückliche Palaiologe am 18. Oktober 1369 zu Rom in die Hände Urbans V. das Gelübde der Kirchenunion ab. Darauf kehrte er, aus dem Schuldgefängnis seiner Gläubiger in Venedig durch seinen jüngeren Sohn Manuel mit Mühe frei gemacht, hoffnungslos nach Konstantinopel zurück.

Ein Kreuzzug wurde indes im Abendlande in Aussicht gestellt. Urbans Nachfolger, Gregor XI., ein Limosiner von Geburt, noch in kräftigem Alter und edeln Sinnes, hoffte alle an den Angelegenheiten des Orients beteiligten Fürsten zu einer großen Liga zu vereinigen. Er berief deshalb den griechischen Kaiser in Konstantinopel, den lateinischen Titularkaiser Philipp von Tarent, die Seemächte Venedig und Genua, die Ritter von Rhodos, den Vikar des Herzogtums Athen, die Könige von Zypern, von Ungarn und Sizilien zu einem Kongreß, welcher sich am 1. Oktober 1373 in der Stadt Theben versammeln sollte.Bulle, 13. Nov. 1372, Raynald, n. 29. Er schrieb auch an Nerio Acciajoli, den Pfandherrn und Kastellan Korinths, daß ihm der Erzbischof Franziskus von Neopaträ persönlich das grenzenlose Elend geschildert habe, in welches das Fürstentum Achaia und der Dukat Athen durch die Raubzüge der Türken versetzt seien; er möge sich daher mit den anderen Fürsten in Theben zu dem Zweck des Kreuzzuges vereinigen.»Dilecto nobili viro, Raynerio de Aziaiolis, militi Florentino, domino civitatis Corinthiensis... dat. Aven. Idib. Nov. A. 2« (Buchon, N. R. II, p. 218). Nerio war demnach zu jener Zeit als rechtmäßiger Besitzer Korinths anerkannt, und so erscheint derselbe zum ersten Mal unter den selbständigen Dynasten Griechenlands. Die Republik Venedig blieb ihm durchaus freundlich gesinnt; am 16. Februar 1369 hatte der Doge Andrea Contarini ihm und seinem Bruder Donato das venezianische Bürgerrecht erteilt.Commem. VII, fol. 136 . In dieser »littera civilitatis« heißt er noch nicht »dominus civitatis Corinthi«, sondern nur »egregius vir Rayn. de Az. miles qui fuit de Florentia, nunc habitator« (der Raum für den Ort ist weiß gelassen und zweifellos Korinth).

Die Wahl der Stadt Theben zum Ort eines so großen Fürstenkongresses war vielleicht durch ihre günstige zentrale Lage in Griechenland veranlaßt worden; aber weil der Papst den Regierungssitz des katalanischen Herzogtums dazu ausersah, bewies er dadurch, daß die feindselige Haltung der römischen Kurie zur Kompanie aufgehört hatte. Nicht einmal zur Zeit des Epaminondas hatte Theben so viele Bevollmächtigte von Staaten in seinen Mauern gesehen als jetzt, wo dieses Parlament den Zweck hatte, Griechenland vor dem drohenden Untergange durch die furchtbaren Türken zu retten, welche man die neuen Teukrer oder Perser nannte. Wenn es auch nicht wahrscheinlich ist, daß sich dort der griechische Kaiser, die Könige Ludwig von Ungarn und Peter II. von Zypern, der Doge Andrea Contarini in Person einfanden, so kamen doch ihre und die Boten anderer Mächte. Persönlich erschienen Leonardo Tocco, der Pfalzgraf von Leukadia, der Markgraf Francesco Giorgio von Bodonitsa, Matteo Peralta, der Generalvikar des Herzogtums Athen, Nerio von Korinth, Francesco Gattilusio, Herr von Lesbos, der Bailo Negropontes Bartolommeo Quirini, der Dreiherr Nicola dalle Carceri und viele Erzbischöfe und Prälaten Griechenlands.Die Liste der Anwesenden bei Dom. Jauna, Hist. générale des royaumes de Chypre, de Jérus. etc. II, p. 882, ist unbeglaubigt. Den Vorsitz des Kongresses führte der Erzbischof von Neopaträ.

Diese Versammlung lateinischer Dynasten des hellenischen Festlandes und der Inseln stellte nur die dort in Trümmer gehende Frankenherrschaft dar, und selbst ihre Reste trennte kleinliche Eifersucht, so daß jedes einmütige Handeln unmöglich wurde. Der Zustand Griechenlands war seit dem Falle des Hauses Villehardouin jenem im Altertum vergleichbar, als sich das hellenische Land in kleine, einander feindliche Lokalstaaten zersplittert hatte; nur lebte unter den fränkischen Machthabern des 14. Jahrhunderts nicht einmal mehr die Kraft der Menschen aus der Zeit des Nabis, Aratos und Philopoimen. Die Liga wider die Osmanen kam nicht zustande. Nerio Acciajoli, der unternehmendste und glücklichste unter den damaligen Tyrannen Griechenlands, spottete vielmehr der Zwecke jenes Kongresses, indem er im Jahre 1374 die Aufnahme aus Korinth flüchtiger Untertanen in den Staaten der Kompanie als Vorwand benutzte, um gegen diese Krieg zu erheben. Von den Venezianern auf Euböa nicht gehindert, drang er in Megara ein, entriß diesen starken Schlüssel Attikas den Katalanen und nahm nicht wenige ihrer Edelleute gefangen. Die Festung ergab sich ihm nicht ohne lebhaften Widerstand. Unter ihren Verteidigern zeichnete sich besonders ein athenischer Grieche aus, der Notar Demetrios Rendi, welcher noch später als bedeutende Persönlichkeit zu Ansehen gelangte.Der Verdienste Rendis in Megara gedachte noch im Jahre 1380 der König Pedro von Aragon mit den Worten: »Come lo dit notari Dimitri Rendi haja sostengut treball e afany en lo castell de la Maguara pres por los enemichs«, Urkunde aus dem Archiv Barcelona, bei Rubio y Lluch, Los Navarros en Grecia, Barcelona 1886, p. 244.

Die Eroberung Megaras war ein großer Schritt Nerios vorwärts auf der Straße nach Athen. Er scheint im Herzogtum selbst einflußreiche Personen für sich gewonnen zu haben, denn der Abfall des Notars Francesco de Cremona von der Kompanie und sein Tod als Rebell im Exil standen wohl mit seinen Unternehmungen im Zusammenhange.Der König Friedrich III. ernannte am 2. April (13. Ind. 1375) an seiner Stelle zum Notar der Kompanie Matteo de Juvenio von Termini (Arch. Palermo, Reg. Protonot. I, fol. 139).

Unterdes starb der Generalvikar Matteo de Peralta im Jahre 1375 Die Verwirrung und der Aufruhr im Herzogtum waren so groß, daß die Städte sich zu einem Landesparlament vereinigten und aus eigenem Entschluß Luis Fadrique von Salona zum Statthalter erwählten.Dies sagt der König selbst in einem Patent an das Land, Catania 9. April 1376: »Licet olim insurgentib. et subsecutis... scissionibus... ex quibus cultus justitiae statusque pacificus... populor. nostrorum... diversimodo turbabatur...« Hierauf sei »nob. Aloysius Friderici« einmütig als Vikar gewählt worden »ad instantiam universitatum civitatum terrar. et locor. ducatuum predictor. ipsum ad id univoce elegantium... salva nostra conscientia majestatis« (Reg. Cancell. 3. Ind. 1364, 1368, nr. 8, fol. 130). Gleichzeitig wurde zum Viger Thebens ernannt Nicolachio de Ardoyno (ibid., vol. 13, a. 1371, fol. 177).

Das Haus der Fadrique von Aragona war eine Zeitlang von den Lauria in Schatten gestellt worden, erlangte aber jetzt seine alte Bedeutung wieder. Luis, der Enkel des berühmten Alfonso, war damals der einflußreichste Magnat im Herzogtum und Herr von Salona. Diese große Baronie hatte Pedro, der älteste Sohn Alfonsos, von Roger Deslaur erhalten und nach seinem Tode im Jahre 1356 seinem zweiten Bruder Jayme zurückgelassen, welcher damals Generalvikar war. Als Jayme 1365 starb, kam Salona in den Besitz seines Sohnes Luis, der sich mit Helena Kantakuzena, einer Enkelin des Kaisers Johannes VI., vermählt hatte. Die ehemalige Lehnsherrschaft der Stromoncourt umfaßte das phokische Land bis zum krisäischen Meerbusen, der heutigen Bai von Salona; zu ihr gehörten der Hafen Galaxidi, die Burg Vitrinitsa und das Kastell Lidoriki. Jayme hatte auch Sidirokastron erworben, das mit gewaltigen Frankentürmen bewehrte eiserne Schloß, welches auch Kastri oder Arakowa hieß. Es war im Jahre 1318 an den griechischen Dynasten Stephan Melissenos gekommen, den Herrn von Demetrias, dessen Schwester dasselbe dem katalanischen Marschall Odo de Novelles als Mitgift zubrachte.

Da die Fadrique auch Zeitun und Gardiki in der Phthiotis besaßen, so war unter den Katalanen kein anderes Geschlecht mächtiger. Nur in Euböa hatte es seinen ehemaligen Einfluß eingebüßt; denn der Republik Venedig war es im Jahre 1366 nach langen Bemühungen gelungen, Jaymes Bruder Bonifazio Fadrique zu bewegen, ihr die Burg Karystos zu verkaufen, während er die Insel Ägina behielt.Über diese Unterhandlungen Hopf in seiner Geschichte von Karystos. In den betreffenden Urkunden, z. B. Pacta V, fol. 91, 6. Nov. 1365, wird Bonifazio de Aragona genannt »quond. clare mem. domini Dom. Alfonsii de Aragona dominus castri et insule Ligene«. Karystos verlieh die Republik erst an die Giustinian, dann 1406 an Niccolo Zorzi.

Die Städte des Herzogtums schickten Francesco Lunelli, einen Bürger Thebens, welcher eine Zeitlang in Megara Gefangener des Nerio Acciajoli gewesen war, als Bevollmächtigten an den König Siziliens, um die Bestätigung ihrer Wahl zu erlangen. Friedrich III. erteilte diese, unter Anerkennung aller Akte des Don Luis Fadrique, zu Catania am 9. April 1376; er sandte hierauf den Boten nach dem Herzogtum zurück und befahl ihm wie den Syndici der Gemeinden, den neuen Generalvikar zu vereidigen.Patent für Aloysius Federici, Catania, 9. April (Reg. Canc. 3. Ind. 1364, 1368, n. 8, fol. 129). Hopf (II, S. 22) zitiert nach n. 7, welche jetzt 8 ist, und gibt den 7. April an. Dagegen datiert die Ernennung im Reg. Proton. I, a. 1349–63 vom 6. April. Die Indiktion fehlt, sie ist aber XIII (1376), da sich vorher auf fol. 126 die Angabe der Ind. und des Jahres findet. Von demselb. Datum die Kundgabe des Königs an alle Untertanen der Herzogtümer, daß er Luis zum Vikar ernannt habe, fol. 129 . Da sich Theben und andere Städte über Eingriffe in ihre Rechte und Freiheiten beschwert hatten, wurden diese vom Könige neu bestätigt.Mont. S. Albanum, 7. Juni (nicht 5. Januar, wie bei Hopf); Reg. Canc. a. 1371, n. 13, fol. 176. Francesco Lunelli scheint die besondere Gunst Friedrichs III. gewonnen zu haben, denn zum Lohn seiner Verdienste und zur Entschädigung der in Megara erlittenen Haft setzte er ihm und seinen Erben eine jährliche Rente von 15 Unzen aus, welche zum Teil aus den Gefällen fließen sollte, die von den in Theben wohnenden Armeniern an die dortige Kurie gezahlt wurden. Demnach hatte sich dort auch eine Kolonie von Kaufleuten dieser Nation angesiedelt.»Ex juribus censualium debitis exsolvi consuetorum tam per Armenios degentes in civitate Thebarum... quam per quoscumque alios habitantes.« (Reg. Canc. 1364, 1368, n. 8, fol. 18). Die Armenier hatten vielleicht die Genuesen und Venezianer von den Handelsmärkten des Herzogtums verdrängt, sobald dieses in die Gewalt der Katalanen gekommen war, doch konnte ihre Ansiedlung schon einer älteren Zeit angehören.

Der Fall Megaras in die Gewalt Nerios zeigte, daß die alte kriegerische Kraft der Katalanen erloschen und der Militärstaat der Kompanie durch das Parteiwesen der Auflösung nahegebracht war. Die Macht der Franken in Griechenland überhaupt war schon so tief gesunken, daß Hellas und der Peloponnes nur deshalb von den Eroberungszügen der Türken verschont blieben, weil der Sultan Murad, um seinem großen Ziele Byzanz näher zu kommen, erst die Sklavenreiche in den Balkanländern zu vernichten hatte, ehe er sich südwärts nach dem für ihn minder wichtigen Altgriechenland wendete. Die Serben und Bulgaren, die Wlachen und die Stämme Albaniens bildeten damals noch das letzte Bollwerk, welches den Westen vor dem Einbruch der Osmanen schirmte. Wenn jene tapfern und kriegerischen Völker sich unter einer gemeinsamen Leitung vereinigt und mit dem bedrängten griechischen Kaiser verbunden hätten, so würden die Türken sich nicht in Europa behauptet haben. Die Sultane bedurften langer Zeit und riesiger Kämpfe, um den zersplitterten, aber heldenhaften Widerstand der Slaven und Albanesen zu überwinden.

Unglücklicherweise war damals die Republik Venedig durch ihren kostspieligen, verzweifelten Krieg mit Genua in Italien wie in der Levante gelähmt, der Verfall der Monarchie Neapels aber unter der Regierung der von ihren Günstlingen beherrschten Königin Johanna entzog dem Rest des Frankenstaats Achaia jeden Halt, so daß er zu einem fast schon herrenlosen Gegenstande für den Ehrgeiz von Prätendenten oder Abenteurern wurde. Dies erleichterte die Fortschritte der Türken und wirkte dann auch auf die Verhältnisse des Herzogtums Athen ein.

Philipp von Tarent, der Fürst Moreas und Titularkaiser Konstantinopels, war im Jahre 1373 gestorben, kinderlos wie sein Bruder Robert. Die Rechte auf Achaia und Byzanz hatte er dem Giacomo von Baux vererbt, dem Sohne seiner Schwester Margarete und des Francesco von Baux, Herzog von Andria in Apulien, eines der größten Feudalherren Neapels. Allein die moreotischen Barone wollten nichts davon wissen, sondern sie erklärten sich fast einstimmig für die Königin Johanna.Misti XXXIV, fol. 102 , 16. April 1374: Wahlakt ihrer Abgeordneten, um der Königin das Fürstentum zu übertragen. Es war dieser bereits gelungen, Francesco von Baux mit Waffengewalt aus Apulien zu vertreiben. Der Herzog von Andria war nach Avignon geflüchtet, sein Sohn Jakob nach Griechenland hinüber gegangen, wo er sich rüstete, seine Rechte zur Geltung zu bringen.Angelo Costanzo, Storia del regno di Napoli II, lib. 7, p. 21. Die Königin Johanna aber belieh im Jahre 1376 ihren vierten Gemahl Otto von Braunschweig mit Achaia. So wertlos und unsicher war damals der Besitz des einst glänzendsten Frankenstaats in Griechenland geworden, daß Otto ihn nur als eine augenblickliche Geldquelle ansah. Mit Zustimmung der Königin verpachtete er das Fürstentum auf fünf Jahre dem Großmeister der Johanniter. Diesen unternehmungslustigen Orden hatte schon früher Innozenz VI. eingeladen, seine Residenz von dem engen Rhodos nach dem griechischen Festlande zu verlegen, der Verwirrung in Morea ein Ende zu machen und das Land in Besitz zu nehmen. Im Jahre 1374 wurde derselbe Orden vom Papst Gregor XI. aufgefordert, sich in Smyrna festzusetzen; auch sollte ein Kriegszug mit 500 Rittern und ebensoviel Servienten nach Morea unternommen werden. Seit dem August 1377 war Großmeister des Hospitals ein genialer Mann, Juan Fernandez de Heredia, der als Diplomat und Krieger weitberühmte Kastellan von Amposta in Aragonien. Mit den Venezianern und dem Erzbischof Paul Foscari von Patras vereinigt, unternahm derselbe bald darauf die Ausführung des »Passagium« nach Achaia.Bosio, Storia della milizia di Jerus. II, p. 84ff. Karl Herquet, Juan Fernandez de Heredia, Großmeister der Johanniter, Mühlhausen 1878. Dies war die Lage der Dinge in Griechenland, als das Ausgehen des Königshauses Siziliens vom Geschlecht Aragon im katalanischen Herzogtum Athen neue Verwirrungen und Umwälzungen hervorrief.

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