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Geschichte der Stadt Athen im Mittelalter

Ferdinand Gregorovius: Geschichte der Stadt Athen im Mittelalter - Kapitel 56
Quellenangabe
typetractate
authorFerdinand Gregorovius
year1980
publisherC. H. Beck Verlag
addressMünchen
isbn3-406-07951-2
titleGeschichte der Stadt Athen im Mittelalter
pages3-16
created20011106
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1889
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Drittes Buch

Erstes Kapitel

Walter von Brienne, Herzog von Athen. Mathilde von Hennegau. Zustände Thessaliens. Die Unternehmungen der katalanischen Kompanie. Theobald von Cepoy und Rocaforte. Die Kompanie in Thessalien. Sie tritt in den Dienst des Herzogs Walter. Dessen Krieg in Thessalien und Zerwürfnis mit der Kompanie. Sie lagert am Kopais-See. Testament Walters. Untergang des Herzogs von Athen.

1.

Nach dem Tode Guidos II. von Athen dauerte das Haus der La Roche in Griechenland zwar noch im Nebenzweige der Herren von Veligosti und Damala fort, doch es verlautet nicht, daß Renaud, der damalige Gebieter dieses Lehens, irgend Ansprüche auf die Nachfolge erhoben hat. Vielmehr wurde als nächster Erbe des verstorbenen Herzogs der Sohn seiner Muhme Isabella de la Roche und des Hugo von Brienne anerkannt, nämlich Walter V., Graf von Brienne und Lecce.

Dieser ritterliche Mann hatte, nach dem Tode seines Vaters, für die Krone Neapel gegen das Haus Aragon in vielen Schlachten tapfer gekämpft. Im Frühjahr 1300 war er bei Gagliano in Sizilien von dem Katalanen Blasco de Alagona in einem Hinterhalt nach heroischer Gegenwehr gefangen worden, und erst der Friede zu Caltabellota hatte ihm die Freiheit zurückgegeben.Amari, Vespro, c. 17. Im Jahre 1306 hatte sich Walter in Frankreich mit Johanna von Chatillon vermählt, der Tochter des Konnetabel Galcher von Saint Pol-Porcien, dessen Mutter, Isabell de Villehardouin, die Tochter des berühmten Marschalls der Champagne gewesen war.Anselme, Hist. généalog. et chronolog. de la maison royale de France, p. 109. Jetzt rief ihn der Tod Guidos auf den Herzogsthron Athens, und Anrechte von Nebenbuhlern hatte er kaum zu fürchten. Die französische Chronik von Morea berichtet freilich von einer Prätendentin, die ihre Ansprüche auf das Herzogtum vor dem Baronalhof Achaias in Clarenza geltend zu machen suchte, aber damit abgewiesen wurde. Dies war Eschive, Dame von Baruth, die Tochter jener Alice de la Roche, welche sich mit Jean d'Ibelin vermählt hatte.Lignages d'outremer, p. 449. Eschive verband sich mit Antfroy de Montfort. Da diese von Geburt älter gewesen war als ihre Schwester Isabella, die Mutter Walters von Brienne, so glaubte Eschive daraus ihr Vorrecht erweisen zu können.»Et la dicha siniora de Barut dicia que su madre era mas primogenita que la madre del duche conte de Brenna...« Aragon. Chronik von Morea, p. 118ff. Die Rechte eines andern Verwandten des Hauses La Roche waren mit Carlo Lagonessa, dem Seneschall Siziliens, erloschen. Dieser neapolitanische Edle, ein Sohn des Filippo Lagonessa, welcher von 1280 bis 1282 Bail Moreas gewesen war, hatte sich mit Katharina vermählt, der zweiten Schwester Alices, aber er war schon im Jahre 1304, und bald nach ihm war auch sein Sohn Giovanni gestorben.Fragmente einer Urkunde bei Minieri Riccio, Stud. stor., p. 54. Dazu Bozzo, Note stor., p. 272. Nach Hopf I, S. 360, starb Carlo Lagonessa 1304; nach Minieri, Fasc. Angiov., p. 72, vor dem 13. Okt. 1304. Im Reg. Ang., vol. 143, Carolus II., 1304–1305 F. fol. 145, bestätigt der König den Johes de Lagonessa als dessen Erben: »Karolo de Lagonessa milite olim Regni nostri Sicilie Senescallo nuper humanis rebus abducto...« Dat. Averse die 23. Sept. III. Ind.

Walter von Brienne landete im Beginne des Sommers 1309 mit zwei Galeeren in Clarenza, mit sich bringend Briefe des Königs und Philipps von Tarent, die dem Bail Moreas, Bertin Visconte, befahlen, ihn als Herrn Athens anzuerkennen und in den Besitz dieses Landes zu setzen.Am 24. April 1309 war Walter noch in Brienne; Akt in ›Bibl. de l'école des chartes‹, XXIII, p. 181. Am 11. Aug. 1309 empfahl ihm bereits der Doge den Venezianer Petrus, den Sohn des Kanzlers Tanto, als Domherrn in Theben; ebenso dem Patriarchen Nikolaus von Konstantinopel (in Negroponte), dem Thomas von Salona, Marschall Achaias, und dem Ritter Antonio Flamingo. Arch. Venedig, Lettere, fol. 91. Ungehindert trat er die Regierung des Herzogtums an. Er fand die junge Witwe seines Vorgängers als Verlobte eines ihr unbekannten neapolitanischen Prinzen, Karls von Tarent, des ältesten Sohnes Philipps. Zu dieser Verbindung hatten die Anjou Mathilde genötigt, um ihre Rechte auf Achaia an ihr eigenes Haus zu bringen. Das Verlöbnis war am 2. April 1309 durch den Erzbischof Heinrich von Athen feierlich in Theben vollzogen worden. Den abwesenden Prinzen hatte der Bail Achaias vertreten, während die ersten Würdenträger des Fürstentums Morea wie des Herzogtums Athen dem Akt als Zeugen beiwohnten. Eine so glänzende Versammlung der fränkischen Aristokratie hatte die Stadt Theben selten gesehen. Niemand konnte damals ahnen, daß nur zwei Jahre später die blutigen Leichname mancher dieser stolzen Herren in den Sümpfen des Kephissos hingestreckt liegen würden.Verlobungsakt bei St. Génois, a.a.O., p. CCXV. Unter den Zeugen Lire (Enric), Erzbischof von Athen, Jacques, Bischof von Olenos, Thomas von Salona, Nikolaus von St. Omer, Boniface de Verona, Antoine und Jean de Flamenc, Renaut de la Roche von Damala. Zur Vermählung Mathildes mit Karl kam es jedoch nicht. Der junge Prinz erschien nicht in Griechenland; sechs Jahre später fiel er, am 5. August 1315, in der berühmten Ghibellinenschlacht bei Montecatino.

Mit Philipp von Tarent verband den Herzog Walter eine alte Waffenbrüderschaft von Sizilien her. Wie sein Vorgänger Guido scheint er sogar mit dem Amt des Bail Achaias betraut worden zu sein, denn der Doge Pietro Gradenigo wandte sich einmal ausdrücklich an ihn, um die Freilassung und Entschädigung venezianischer Kaufleute zu erlangen, die in Clarenza, in Korfu und andern dem Fürstentum zugehörigen Orten waren beraubt und gefangen worden.Brief an Walter, 23. Okt., 8. Ind. (1310), Arch. Venedig, Lettere di Collegio (1308–1310), fol. 60; Abschrift davon in Miscell. V., Decreti e Documenti Veneti Class. XIV, Cod. XXI, p. 79 (Bibl. S. Marco). Schwierigkeiten machte dem neuen Herzog nur die von seinem Vorgänger übernommene Beziehung zu Thessalien. Aus diesem Lande, welches unter den letzten La Roche gleichsam eine Provinz Athens geworden war, suchte der griechische Kaiser die Franken zu verdrängen. Schon dem Herzog Guido hatte die Kaiserin Irene, wie wir bemerkt haben, den Vorschlag gemacht, seine Stiefschwester Jeannette von Brienne mit ihrem Sohne Theodor zu vermählen und mit ihr gemeinschaftlich für diesen Großwlachien zu erobern.Nikephor. Gregor. VII, 5, p. 237. Die Prinzessin nennt er unrichtig eine Tochter des Herzogs von Athen. Dazu Hopf I, S. 387.

Der junge, kränkliche Sebastokrator Johannes II. von Neopaträ war nach dem Tode seines Vormundes Guido für selbständig erklärt worden, und der Kaiser Andronikos hatte sich beeilt, den Ansprüchen des Herzogs von Athen dadurch ein Ende zu machen, daß er jenen Fürsten mit seiner natürlichen Tochter vermählte.Nikephor. Gregor. VII, 7, p. 249. So entstanden Verwicklungen, welche den Herzog Walter mit der katalanischen Kompanie in Verbindung brachten und endlich sein Verderben herbeiführten.

Dies »glückliche Heer der Franken in Romania« lagerte damals noch in den Ruinen Kassandreias. Es stand dem Namen und Recht nach unter dem Befehle des Theobald de Cepoy, dem es für den Prinzen Karl von Valois gehuldigt hatte, aber tatsächlich war General dieser Bande der Marschall Berengar de Rocaforte. Der kühne spanische Edelmann verfolgte hochfliegende Pläne, die zunächst auf die Eroberung Thessalonikes gerichtet waren. Dort lebten damals zwei griechische Kaiserinnen, Irene, die Gemahlin des Andronikos II., und Maria, die Gemahlin von dessen Sohne und Mitkaiser Michael IX. Aber die Unternehmungen Rocafortes scheiterten, was sein Ansehen minderte. Der Kompanie nicht nur als Mörder Entenzas, sondern überhaupt durch seine gewaltsamen Ausschweifungen und seine tyrannische Art verhaßt geworden, mit Cepoy tief verfeindet, fiel er endlich als Opfer einer Verschwörung, welche der französische Admiral mit den Unzufriedenen im Söldnerheer angezettelt hatte. Durch die Ankunft von sechs Galeeren stark geworden, die ihm sein eigener Sohn aus Venedig zugeführt hatte, nahm Cepoy eines Tages in einem Aufstande des Lagers den Marschall und seinen Bruder gefangen, er ließ sie in ein Schiff setzen und sofort nach Neapel hinwegführen. Beide tapfre Männer starben auf den Befehl des Königs Robert den Hungertod im Kerker zu Aversa. Dies war das Ende Berengars de Rocaforte, eines der großartigsten Kapitäne Spaniens, des letzten Führers der Kompanie aus der Heldenschar Rogers de Flor.

Cepoy, jetzt der unbestrittene Oberbefehlshaber der Katalanen für Karl von Valois, hatte demnach ein kriegstüchtiges Heer zu seiner Verfügung, mit dem er die Hauptstadt Konstantinopel ernstlich bedrohen konnte. Allein, statt sich von Kassandreia aus nordwärts nach dem Bosporos zu wenden, zwangen ihn die Verhältnisse die Richtung nach dem Süden zu nehmen. Die Verbindungen, die er mit den Venezianern auf Euböa, mit dem Herzoge von Athen, den Türken, selbst mit dem Könige von Armenien anzuknüpfen versuchte, führten zu keinem Ergebnis. Die ratlose, durch äußersten Mangel zur Verzweiflung gebrachte Soldbande verließ daher Kassandreia und durchzog Makedonien, von den feindlichen Heeren der Griechen hart bedrängt, welche unter der Führung des kriegstüchtigen Generals Chandrenos jene mit Glück bekämpften und rastlos verfolgten.Nikephor. VII, 6, p. 246. Das Lob des Chandrenos von Theodulos in seinem Presbeutikos (Boissonade, Anecd. Gracca II, p. 188ff.). Um ihr den Rückzug nach Thrakien und den Weg zum Bosporos abzuschneiden, hatten die Griechen den Paß bei Christopolis vom Gebirge bis zum Meer durch eine Mauer abgesperrt. Daher sah sich die Kompanie in die Notwendigkeit versetzt, die Straße nach Thessalien einzuschlagen. Dort wollte sie sich zunächst in den reichen Ebenen erholen und dann ihr Glück weiter südwärts suchen. Sie war damals mit Fußvolk und Reiterei mehr als 8000 Mann stark, ein Gemisch von Menschen aus mehreren Nationen. Nachdem sie am Peneios, zwischen dem Olymp und Ossa, überwintert und ein Teil ihrer türkischen Verbündeten sich von ihr getrennt hatte, rückte sie im Frühling 1309 in das südliche Thessalien ein. Johannes Angelos, der schwache Fürst Großwlachiens, der ehemalige Schützling des Herzogs Guido von Athen, mußte notgedrungen mit dem räuberischen Kriegsvolk einen Soldvertrag abschließen, wozu die Großen seines eigenen Landes in ihrer Verlegenheit rieten, und dies Bündnis bewog den General Chandrenos, von der Verfolgung der Bande abzustehen.Theodulos, p. 200.

Cepoy schickte von dort Boten an den Bail und die Dreiherren Euböas, um sie für ein freundliches Verhältnis mit der Kompanie zu gewinnen; sie antworteten ihm ausweichend, daß sie abwarten wollten, was der Herzog von Athen, der Dreiherr Georg Ghisi und der Markgraf von Bodonitsa zu tun gedächten, welche bei diesen Angelegenheiten am meisten beteiligt seien. Sie meldeten davon dem Dogen, und daß der Herzog in heimlicher Unterhandlung mit der Kompanie und den Griechen sei. Venedig war daher um die Sicherheit Euböas besorgt.Pietro Gradenigo an den Bailo Negropontes, Lettere di Collegio, fol. 63 : »Intelleximus litteras vras nuper nobis missas inter cetera continentes, qualiter dominus Gibaldus qui est in Vlachia cum compagna misit suos nuncios ad vos et dominos de intus requirendo pacem –« Gibaldus kann nur Theobald de Cepoy sein, aber das Datum des Briefs, 29. Nov., VIII. Ind. (1310), stimmt nicht zu den Ereignissen, weil damals Cepoy nicht mehr in Wlachien war. Seinen Fortgang mußte man in Venedig wissen. Es ist daher Ind. VII (1309) zu schreiben.

Cepoy war unterdes seines abenteuernden Lebens unter der verwilderten Kompanie überdrüssig geworden, welche trotz ihres Vertrages mit dem Landesfürsten Thessalien rücksichtslos ausraubte und brandschatzte. Auch konnte er für Karl von Valois im Orient nicht mehr tätig sein, weil dessen Gemahlin, die Kaiserin Katharina von Courtenay, im Januar 1308 gestorben war, der Prinz aber seine Rechte an Philipp von Tarent abgetreten hatte. Der französische Admiral muß sich in einer verzweifelten Lage befunden haben, denn er verließ wie ein Flüchtling heimlich das Lager der Söldner am 9. September 1309, schiffte sich auf seinen Galeeren in einem Hafen Thessaliens ein und kehrte nach Frankreich zurück.Muntaner, c. 239. Das Datum der Flucht Cepoys ist wichtig für die Chronologie dieser und der folgenden Ereignisse. Es ergibt sich aus der Rechnungsablage über die Kosten der Mission Cepoys in Romanien, die vom Sept. 1306, wo er Paris verlassen hatte, bis zum 29. April 1310 dauerte, wo er wieder nach Mons zurückgekehrt war. Seine letzte Epoche umfaßt die Zeit vom 9. Sept. 1309 bis 29. April 1310. Du Cange, Hist. d. Cp. II, n. XXX.

Der verräterische Fortgang des Generals, welchem sie ihren letzten großen Führer aufgeopfert hatte, versetzte die Bande der Katalanen in solche Wut, daß sie vierzehn Kapitäne ermordete, die sich am Aufstande gegen Berengar de Rocaforte ganz besonders beteiligt hatten. Da ihre alten Feldherren gefallen oder wie Ximenes d'Arenos und Ramon Muntaner hinweggezogen waren, so befand sie sich in einem ähnlichen Zustande wie einst die zehntausend griechischen Söldner des jüngeren Kyros nach der verräterischen Ermordung ihrer Hauptleute. Sie veränderte jetzt ihre Verfassung; sie setzte ein mehr demokratisches Regiment ein, indem sie aus ihrer Mitte zwei Kavaliere, einen Aldalid und einen Almugavaren, zu ihrem Vorstande wählte, neben dem hergebrachten Rat der Zwölfmänner.Addellili, ein arabisches Wort, bezeichnet Führer. So hießen die Hauptleute der Almugavaren. Amari, Vespro, I, p. 235. Dies aus Spaniern, Sizilianern, Griechen und Türken zusammengesetzte Lager bildete fortan entschiedener als je zuvor eine unabhängige wandernde Militärrepublik, die neben der gewohnten Disziplin von der Not zusammengehalten wurde. Sie nannte sich nach wie vor das glückliche Heer der Franken in Romanien und führte in ihrem Siegel und Wappen das Bild des heiligen Ritters Georg, ihres Schutzpatrons. Die katalanische Kompanie wurde das Muster der in Italien entstehenden Soldbanden des Hawkwood, Landau, Albert Sterz und anderer Kapitäne von Ruf.

Ein ganzes Jahr lang, so berichtet Nikephoros, blieb dieses furchtbare Kriegsvolk in Thessalien, da es hier Sold, reichliche Nahrung und Beute fand, die nach wie vor in den geplünderten offenen Landschaften gemacht wurde. Endlich gelang es doch dem verzweifelten Sebastokrator, die Katalanen zum Abzuge aus seinem Gebiet zu bewegen, indem er ihre Hauptleute mit Geschenken gewann und ihnen Führer mitzugeben versprach, um sie »nach Achaia und Böotien« sicher zu geleiten. Die Kompanie brach im Frühjahr 1310 auf, schlug sich mit vieler Not durch Wlachien durch, das stärkste Land der Welt, wie es Muntaner genannt hat, von einem Volk bewohnt, dessen unzähmbare Wildheit schon Benjamin von Tudela bemerkt hatte.Er nennt das Land Walachia und sagt, daß seine Grenze bei Zeitun sei. Sodann wandte sie sich weiter nach den Ländern Lokris und Phokis. Wenn eine erst im 18. Jahrhundert verfaßte Chronik berichtet, daß der Kaiser Andronikos die Mannschaften von Naupaktos, Galaxidi und Lidoriki aufbot, die Katalanen zu bekämpfen, daß diesen indes die Uneinigkeit der Griechen die Eroberung Salonas möglich machte, so können sich solche Angaben nur auf eine spätere Zeit beziehen.Chron. von Galaxidi, ed. Sathas, p. 204.

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