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Geschichte der Stadt Athen im Mittelalter

Ferdinand Gregorovius: Geschichte der Stadt Athen im Mittelalter - Kapitel 37
Quellenangabe
typetractate
authorFerdinand Gregorovius
year1980
publisherC. H. Beck Verlag
addressMünchen
isbn3-406-07951-2
titleGeschichte der Stadt Athen im Mittelalter
pages3-16
created20011106
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1889
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3.

Die einzige Zuflucht für die große hellenische Familie war überall in dem zertrümmerten Reich die orthodoxe Kirche. Das Lebensprinzip dieser erwies sich als unzerstörlicher als dasjenige des Staates Konstantins. Als eine geistige, in drei Erdteilen der Römerwelt eingewurzelte Macht konnte sie nicht wie jenes der rohen Gewalt fremder Eroberer erliegen, obwohl auch ihr Organismus gewaltsam zerrissen wurde. Die planvolle Unterjochung der großen Kirche des Orients schändete das Abendland noch mehr als die Zerstörung des Romäerreichs, und sie ist ein viel dunkleres Kapitel in der Geschichte des gefeierten Papsts Innozenz III. als die mörderische Austilgung der Albigenser im Süden Frankreichs. Dort konnte eine provinzielle Sekte zugunsten der Einheit der Kirche mit Feuer und Schwert vernichtet werden, aber der Verstand auch des geringsten Diakons hätte ausgereicht zu begreifen, daß die Unterwerfung des griechischen Ostens unter das Papsttum unmöglich war.

Nachdem der Doge Dandolo es durchgesetzt hatte, daß ein Venezianer, Francesco Morosini, in der Sophienkirche den Stuhl des Patriarchen einnahm, wurden in den eroberten Provinzen, wo immer es möglich war, die griechischen Bistümer und Kirchen mit lateinischen Geistlichen besetzt, die orthodoxen Bischöfe verjagt oder zur Unterwerfung unter den Papst gezwungen. Scharen von abenteuernden brotlosen Priestern begleiteten die Eroberer auf ihren Kriegsfahrten und suchten Kirchen und Pfründen zu erbeuten.

In Theben und Athen, deren Erzbischöfe ins Exil gegangen waren, wurden die Kathedralen dem lateinischen Klerus übergeben. Der neue Landesherr ließ den griechischen Gemeinden nur so viel Kirchen und Einkünfte, als ihm gut dünkte. Nicht wenige Popen fügten sich aus Furcht oder Klugheit dem fränkischen Kirchensystem ein; denn nur unter dieser Bedingung erlangten die orthodoxen Geistlichen ihre persönliche Freiheit und den Genuß des ihnen ausgesetzten Kirchenguts. In dem Sprengel des lateinischen Erzbischofs durfte fortan kein Grieche zum Priester ordiniert werden ohne Einwilligung jenes und des Herrn des Orts, zu welchem die griechische Kirche gehörte.

Der Franzose Berard wurde von Otto de la Roche, dessen Kaplan er wahrscheinlich war, zum Erzbischof Athens ausersehen und nahm seinen Sitz an der Parthenonkirche. Innozenz III., der ihn im Jahre 1206 in dieser Würde bestätigte, ließ durch den Kardinallegaten Benedikt die Zahl der athenischen Domherren feststellen. Er verlieh dem Erzbischof alle Rechte seiner griechischen Vorgänger in der Kirchenprovinz Athen, gab dieser Metropole die Statuten der Kirche von Paris und stellte sie unter den Schutz St. Peters.Ep. lib. XI, p. 113. S. Germano II. Id. Jul. ann. XI (1208). Ep. 238, Lateran. X. Kal. Febr. a. XI. Das athenische Domkapitel scheint vom Papst eine regulierte klosterartige Verfassung erhalten zu haben, mit einem Prior an seiner Spitze. Zu seinem Unterhalt wies ihm Innozenz Güter und Kirchen an, unter andern St. Trinitatis in Athen und St. Nikolai de Varvar in Konstantinopel.Potthast, n. 3620: Am 22. Jan. 1209 nimmt Innozenz den Abbas und die »Canonici Dominici Templi (Atheniensis)« in Protektion. Der Prior »Dominici Templi Athen.« wird genannt 14. Febr. 1217 (Potthast, Addit., n. 5459a.).

Der Erzbischof Berard geriet alsbald in Streit mit dem Megaskyr, weil dieser Kirchengüter einzog und die Geistlichen besteuerte; er eilte deshalb nach Rom zum Papste, der ihm am 13. Februar 1209 einen Freibrief gab, worin er alle dem athenischen Erzbistum zukommenden Besitzungen feststellte. Dies Verzeichnis konnte nur aus der griechischen bischöflichen Kanzlei Athens hervorgegangen sein, und es war nicht immer richtig abgeschrieben. Es erscheinen in ihm Reste antiker Demen und neben neugriechischen Orten altberühmte Namen wie Marathon und Phyle. Es werden die griechischen Kirchen und Klöster Attikas aufgeführt: St. Georg, St. Nikolaus (bei Menidi), St. Nikolaus de Columnis (vielleicht bei Sunion), St. Maria de Blachernis, St. Sirianos (Kaisariani?), St. Dionysios Areopagita und andere.Ep. XI, p. 256: Casalia Procovenico, Vertipos, Triclini, Platan, Felin, Curiomonaster, Cassas, Menidi, Ducheleos, Calixtes, Perseconar, Catraperseta, Clazazundas, Chandebride, Alianastasis, Potamo, Pirgo, Hu, Mareton, Oargite, Laconite, Vatia, Literne, Mortar... Unter diesen Namen ist schwerlich einer slavisch. Eine Abtei St. Georg im Kerameikos wird von Akominatos angeführt (II, p. 238). Tafel, De Thessal., p. 460, glaubt in Ducheloo das antike Heiligtum του̃ ’Αχελώου zu erkennen. Allein es könnte eher Dekeleia sein, welches die Franken »De Cella« nannten; Surmelis, Attika, p. 18. Die Namen sind vom latein. Abschreiber verderbt. Ist Literne vielleicht Eleutherä? Lacomite Leukonoe? Cassas ist das heutige Kastia unweit Phyle (Felin). Menidi dauert noch fort. Potamo, alter Demos, südlich von Marathon; Surmelis, p. 55. Ich bemerke, daß in der unechten ›Cessio Donationum Ecclesiae Roman. Leonis VIII.‹ aus d. Zeit Heinr. IV. u. V. die alten der Kirche von Pipin und Karl geschenkten Güter dem Kaiser Otto zurückgegeben werden, darunter auch die »civitas Athenarum«, nebst »Pateranensi, Merathensi, Cathensi, Athenis« (M. Germ. IV, p. 169, Leg. II).

Der Papst hatte dem Erzbistum Theben die Bischöfe von Kastoria und Zaratora zugewiesen. Die Diözese Athen aber sollte folgende Suffragane umfassen: Negroponte (Chalkis), Thermopylä (Bodonitsa), Daulia, Avalona, Zorkon, Karystos, Koronea, Andros, Skyros, Keos und Megara.Daulia hält Phrantzes (lib. IV, c. 1, p. 317) ganz irrig für Delphi. Es ist Daulis in Phokis, am Ostabhange des Parnaß, von wo der Weg nach Arachova und Delphi führt. Handbook for Travellers in Greece, Murray, London 1872, p. 224. Meletius, Geogr. antiqua et moderna, Ven. 1807, II, p. 314. Daulis, neugr. Dauleias u. Diauleias, Suffraganbist. Athens. Hopf I, S. 233, sucht Daulia oder Davolia irrig bei Gravia in Südthessalien, Avlona aber wie Zorkon (Oreos?) in Euböa. Die örtliche Bestimmung der beiden letzteren ist unsicher. Nur als Hypothese bemerke ich, daß Zorkon in Zarka nördl. von Styra auf Euböa und Avalona ebendaselbst in Avalonari südl. von Kumi gesucht wird (John B. Bury, The Lombards and Venetians in Euboia, Journal of Hell. Stud. VII, 1886, p. 319). Unter Avalona dürfte man doch Salona verstehen, wenn dieser von den Franken gebrauchte Name nach neugriech. Analogien aus der Verbindung von εις mit Avlona entstanden ist. Sathas (Chron. Galaxidi, p. 102) hält Aulon oder Avlona für das böotische Aulis. Unter welche Diözese ist aber dann das Bistum Salona unterzubringen?

Es ist überaus anziehend, das Bild Athens in der Anschauung Innozenz' III. sich abspiegeln zu sehen und unmittelbar nach der dichterischen Beredsamkeit des Griechen Akominatos die majestätische Prosa Roms zu vernehmen, in welcher der gewaltigste aller Päpste von Athen geredet hat.»Berardo Atheniensi Archiep. ejusq. successorib. canonice substituendis in perpet. Antiquam Athenensis gloriam civitatis...«, Ep. Inno. III, Baluze II, p. 256. Dies ist der Eingang der Bulle an Berard: »Den alten Ruhm der Stadt Athen läßt die neue Gnade Gottes nicht untergehen. Jene hat in ihrer ersten Gründung wie in einem Vorspiel die Figur der modernen Religion aufgestellt; in drei Teile geteilt hat sie zuerst drei falsche Gottheiten verehrt und sodann diesen Kultus unter drei Personen in denjenigen der wahren und unteilbaren Dreieinigkeit verwandelt. Auch das Studium der weltlichen Wissenschaft hat sie mit der Sehnsucht nach der göttlichen Weisheit vertauscht, die Burg der berühmten Pallas zum demutsvollen Sitz der glorreichen Muttergottes gemacht, und jetzt die Kenntnis des wahren Gottes erlangt, nachdem sie lange zuvor dem Unbekannten Gotte einen Altar errichtet hatte. Diese Stadt von erlauchtem Namen und vollkommener Schönheit hat zuvor die philosophische Kunst ausgebildet, sodann im apostolischen Glauben unterwiesen, die Dichter mit Wissenschaft tränkend und selber aus ihr die Propheten erkennend, ist sie die Mutter der Künste und die Stadt der Weisheit genannt worden. Das zu erklären, können wir sie Kiriath Sepher nennen; denn da Othoniel diesen Ort der Herrschaft Kalebs unterwarf, wurde ihm dessen Tochter Axa zum Weibe gegeben.Othoniel – vielleicht spielte hier der Papst auf Otto de la Roche an. Siehe Buch der Richter I, 13. Weil also, in Christo ehrwürdiger Bruder Erzbischof, diese ruhmvolle Stadt Gott unterworfen ist, so hast du dieselbe, um sie in solcher Unterwerfung festzuhalten, dir als geistliche Braut anvermählt, und ich vernehme, wie sie auf deine Mahnung gleich Axa sehnsüchtig begehrt, daß ich ihr Dürsten mit dem Tau des apostolischen Segens zu stillen geruhe. Wir erachten es deshalb für unserem Amt gemäß, jene Stadt durch unsere Schrift in apostolische Obhut zu nehmen, aus deren Schriftwerken einst, wie uns wohl bekannt ist, die Fülle des Wissens fast über den Erdball sich ergossen hat, und darum willfahren wir deinem billigen Gesuch.«

Die Stelle in dem Briefe des Papsts, wo derselbe von den antiken Dreigöttern spricht, ist höchst merkwürdig, denn sie setzt eine philosophische Betrachtung voraus über das Wesen der alten hellenischen Religion und deren vorbildlichen Zusammenhang mit dem Christentum, wie ihn die Apologeten und ältesten Kirchenväter aufgefaßt hatten. Innozenz konnte hier an die drei Hauptgötter der Hellenen denken, an Zeus, Apollo und Athene, welche die heidnische Trinität bildeten. Zeus war der Vater, der Lichtgott Apollo dessen Inkarnation als Sohn und die aus des Zeus Haupt entsprungene Athene der Geist oder die göttliche Weisheit (Sophia). Schwierigkeit macht nur die Beziehung, in welche Innozenz die Dreigötter zu der Dreiteilung der Stadt gebracht hat.»Cultum quem tribus distincta partibus, tribus falsis numinibus impendebat«. Michaelis (Parthenon, S. 52) liest »distinctum« und läßt daher in der Wiedergabe der Stelle das »tribus« vor »falsis« fort. Wenn er unter den drei Teilen Athens die Akropolis, den Sitz der Pallas, die Unterstadt, den Sitz des olympischen Zeus, und die Hafenstadt verstanden hat, so würde er sich diese als den Sitz des Poseidon vorgestellt haben. Noch im Jahre 1578 schrieb Symeon Kabasilas an Martin Crusius: »Einst war die Stadt dreiteilig und ganz bewohnt; jetzt aber ist der innerste Teil, die Akropolis mit dem Tempel des Unbekannten Gottes, nur von den Türken bewohnt; der äußere Teil, d. h. der mittlere, ist ganz von Christen bewohnt; der dritte Teil ist (auch) bewohnt.«M. Crusius, Turcograecia, p. 461: παλαὶ μὲν τὸ τω̃ν ’Αθηνω̃ν άστυ τρίπλοκον η̃ν. Das bestätigt die Richtigkeit des »tribus distincta partibus« der Bulle. Unter dem dritten Teil scheint Kabasilas die Hadriansstadt zu verstehen, worin er das Olympieion mit dem vulgären Begriff »Basileia« bezeichnet hat. Crusius unterscheidet in der Note zum Brief des Kabasilas nach Thukydides άστυ, μακρὸν τει̃χος und λίμενες.

Sollte nicht Innozenz III. von Personen, welche, wie der im Jahre 1209 nach Rom gekommene Berard, die Stadt Athen kannten, Berichte über ihre Lage und Beschaffenheit eingeholt haben? Diese Stadt der mythisch gewordenen Weisheit war plötzlich als geschichtliche Tatsache vor das Bewußtsein des Abendlandes getreten und jetzt ein Gegenstand praktischer Teilnahme. Man darf sogar glauben, daß man dem Papst eine topographische Beschreibung, vielleicht sogar einen Stadtplan Athens gebracht hatte. Stadtpläne waren damals nichts Unerhörtes, denn in der Zeit Innozenz' III. gab es solche von Antiochia, Ptolemais und Rom.Den röm. Plan aus demselben Cod. Vat. 1960, welcher die beiden andern enthält, edierte De Rossi in den ›Piante Iconografiche di Roma‹.

Das Lob Athens im Munde des großen Papsts konnte nicht aus seiner eigenen Kenntnis der griechischen Literatur fließen, sondern es stammte aus der allgemeinen Vorstellung des gelehrten Abendlandes von der Stadt der Denker und Weisen. In Europa dachte man nicht daran, einen wissenschaftlichen Gewinn aus der Frankenherrschaft in Athen und dem übrigen Griechenland zu ziehen. Die Verse des Horaz: »Graecia capta ferum victorem cepit, et artes / Intulit agresti Latio« konnten nicht auf die fränkischen Eroberer angewendet werden. Innozenz III. wollte viel mehr die schismatischen Griechen latinisieren, als den katholischen Lateinern die immerhin gefährliche Kenntnis der hellenischen Philosophen und Kirchenlehrer zurückgeben. Er forderte den französischen Klerus, namentlich die Universität Paris, auf, lateinische Bücher und Gelehrte nach Griechenland zu schicken, um dort, im Vaterlande der Wissenschaften, das Studium wiederherzustellen.Brequingy, Dipl. II, p. 712ff. Der König Philipp August gründete in Paris ein Collegium für den Unterricht junger Griechen in der lateinischen Sprache.Wilken, Gesch. der Kreuzzüge V, S. 342ff. A. Jourdain, Recherches critiques zur l'âge... de traductions latines d'Aristote, nouv. éd., 1843, p. 49. Erst die Dominikaner und Franziskaner gelangten aus dem Bedürfnis der Mission zu dem rühmlichen Entschluß, junge Leute nach Hellas zu schicken, um sie in der Sprache und Literatur der Griechen unterrichten zu lassen.

Die Franziskaner breiteten sich nicht lange nach der Stiftung ihres Ordens in Griechenland aus, wo sie auf Euböa, in Theben, Athen, in Patras, in Klarenza, auf Kreta ihre Klöster gründeten.Wadding, Annal. Min., I. p. 202. Ihre griech. Provinz Romania umfaßte um 1260 die Sprengel Negroponte, Theben und Clarenza (IV, p. 133). Athen wird hier nicht genannt, allein die Minoriten gründeten auch dort ein Kloster. Walther von Brienne bedachte dasselbe in seinem Testament, wovon ich weiter unten rede werde. Schon der erste La Roche rief nach Athen die französischen Zisterzienser aus der Abtei Bellevaux in Burgund, wo die Gruftstätte seines Geschlechts sich befand; er übergab denselben das schöne basilianische Kloster am heiligen Wege nach Eleusis, welches mit seinem griechischen Namen Daphni hieß und noch so heißt, von den Franken aber Dalphino oder Dalphinet genannt wurde. Schon im Jahre 1217 wird es als ein lateinisches Kloster von Bedeutung bemerkt, denn der Papst Honorius wandte sich in wichtigen Kirchensachen an den Abt desselben.Breve Lateran, 14. Febr. 1217, »Abbati de Dalphano (richtiger Dalphino) Atheniensis dioecesis et priori Dominici templi Atheniensis et decano Devaliensi«: Card. Pitra, Analecta novissima Spicil. Solesmensis altera Continuatio, Paris 1885, I, p. 558. – Im Leben des Meletios (2. Hälfte des 11. Jh.) wird das Kloster του̃ Δαφνίου genannt als benachbart dem Bergkloster des Heiligen. Wie die Mönchsorden so erhielten auch die Ritterorden der Templer, Johanniter und Deutschen Besitzungen in Griechenland; die Fürsten des Kreuzzuges bevorzugten sie anfangs, weil ihre Niederlassungen zugleich militärische Kolonien waren. Der deutsche Ritterorden faßte namentlich in Morea festen Fuß. Dort hatte zu Andravida Gottfried von Villehardouin das Hospital St. Jakob gegründet, zu dessen Gütern auch ein gleichnamiges Hospital von Makra in der Diözese Athen gehörte.Hospitale S. Jacobi de Macra Atheniensis dioecesis: Bestätigung der Güter des Hospitals S. Jacobi de Andrevilla durch den Kardinalleg. Pelagios, 4. Febr. 1214. E. Strehlke, Tabulae ordinis Theutonici, Berlin 1869, p. 129. Die Stiftung in Andravida wurde 1237 mit dem deutschen Orden vereinigt.

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