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Geschichte der Stadt Athen im Mittelalter

Ferdinand Gregorovius: Geschichte der Stadt Athen im Mittelalter - Kapitel 26
Quellenangabe
typetractate
authorFerdinand Gregorovius
year1980
publisherC. H. Beck Verlag
addressMünchen
isbn3-406-07951-2
titleGeschichte der Stadt Athen im Mittelalter
pages3-16
created20011106
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1889
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3.

Die Sorge um das Wohl des gedrückten Volks der Athener zog den edlen Mann aus dem Reich der Ideale in die peinvolle Wirklichkeit herab. Die Stadt war, wie ganz Attika, halb verödet, sein Erzbistum eins der dürftigsten Griechenlands. Kurz vor seiner Ankunft hatte Hungersnot Athen heimgesucht infolge anhaltender Dürre. Michael klagte dem Erzbischof Euthymios (Malakis) von Neopaträ, daß er ein Jammertal zum Sitz erhalten habe, wo nichts Großes mehr übriggeblieben sei als der erlauchte Name. Die attische Erde, vom Sonnenbrande ausgedörrt und felsenhart geworden, verweigert die Frucht; in den Olivenhainen sind die Bäche, in den Gärten die Quellen versiegt. Die Kallirrhoe rinnt nicht mehr; die Bienen haben den Hymettos und die Schafe die Weide verlassen. Marathon hat wie die alten Trophäen so auch seinen Kornbau verloren, und in Eleusis werden jetzt die Bewohner von den Meerpiraten in die Mysterien des Todes eingeweiht.II, p. 26ff. Sein einziger Trost, so sagte er, sei die aus dem Heiligtum der Gottesmutter hervorleuchtende Gnade: Sie werde für ihn, den Vereinsamten, zur Feuersäule, die ihn führe zum Zelt, das ihn schirme, und zur Warte und Akropolis des Himmels.

Die Leiden Athens hat Akominatos in seinen Briefen mit verzweifelter Beredsamkeit geschildert; diese Briefe aber bieten zugleich das einzige authentische Gemälde der Stadt im Mittelalter dar. Gleich in seinem ersten Schreiben von dort an Michael Autorianos, den späteren Patriarchen in Nikaia, hebt er so an: »Mein Brief kommt aus Athen, aber deshalb wird er nicht besser und weiser sein, eher dir willkommener, wenn auch stark bäurisch.«ει μὴ καὶ λίαν αγροικωτέραν... II, p. 11 Hier klingen Reminiszenzen an, nämlich an jene Briefe, die einst Synesios von Kyrene aus Athen an seine Freunde geschrieben hatte. Es gibt hier, so sagt Akominatos, keine Männer mehr, die sich mit Philosophie, kaum solche, die sich mit einer banausischen Kunst beschäftigen. Er glaube, in dem von den Babyloniern belagerten Jerusalem zu sein, und wie einem zweiten Jeremias erpresse ihm der Anblick der eingesunkenen Mauern, der öden Straßen und des in Lumpen gehüllten, kaum mit Gerstenbrot genährten Volkes Tränen. Alles sei freilich vergänglich; Geschlechter kommen und gehen, aber die Erde bleibt. Noch ist geblieben die Grazie des attischen Landes, der honigreiche Hymettos, der windstille Piräus, das einst mysterienreiche Eleusis, die rossenährende Ebene Marathons und die Akropolis, aber jenes beredte und philosophische Geschlecht ist verschwunden und ihm ein unmusisches gefolgt, so arm an Geist wie an Leibe. Die einst große berühmte Stadt ist wüste; kaum sieht man hier, so sagt er, an Jeremias erinnernd, eine Erz- oder Messerschmiede.

Das Verkommen der Industrie beklagte Akominatos schon in seinem ersten Briefe. Er erbat sich einmal von dem Bischofe Gardikis die Zusendung von Wagenmachern, weil alle athenische Arbeit, auch die der Werkzeuge des Landbaues, unzureichend sei.Lambros, Athen am Ende etc., p. 29. Während in Theben und Korinth die Seidenmanufakturen noch immer in Blüte standen, versicherte er, daß es in Athen keinen Weber seidener Gewänder gebe.ουχ ιστουργὸς υφασμάτων σηρικω̃ν: an Stryphnos. – Τὰς αμπεχόνας υμι̃ν ιστουργου̃σι Θηβαι̃οι: an Drimys II, p. 83. Wenn er einmal einem seiner Freunde schrieb, daß er ihm Samtstoffe schicken werde, sobald diese gefärbt seien, so geschah das wohl eher in Theben als in Athen,II, p. 137. obwohl sich auch athenische Schiffer an dem Aufsuchen der Purpurmuscheln beteiligt zu haben scheinen.πλωτικοὶ πολλοι̃ς κογχυλευτικοι̃ς πορθμείοις διαπερου̃νται πρὸς ημα̃ς εκ τε Χαλκίδος καὶ ’Αθήνηθεν. Späterer Brief aus Keos, II, p. 275. Im Altertum fischte man die Muscheln besonders bei Gytheion, Kythera, Hermione, Nisyros, Kos, Gyaros. Curtius, Gesch. Griech., I , S. 625, Note 14.

Wenn auch das Bild, welches Akominatos von Athen und Attika entwarf, von rhetorischer Übertreibung nicht ganz frei sein mag, so bleibt doch nach deren Abzuge die geschichtliche Tatsache eines tiefen Verfalles zurück. Seine wirklichen Ursachen waren der Mangel des freien Bauernstandes und der bürgerlichen Gewerbtätigkeit, der Steuerdruck, die öffentliche Unsicherheit und das Piratenwesen, diese furchtbarste Plage Attikas wie aller Küstenstriche Griechenlands. Italienische, griechische, türkische Korsaren machten die Gestade unsicher, wo es keine kaiserlichen Wachtschiffe und in den Hafenplätzen nur sparsame Besatzungen gab, während die Milizkraft der Bürger verfallen war. In vielen Briefen und Reden führte Akominatos über diese Verheerungen Klage; sein eigener Neffe wurde vom Pfeil eines Seeräubers verwundet.II, p. 168. Besonders das Athen nahe Ägina diente damals den Meerpiraten als Sammelplatz.τη̃ς ’Αιγίνης, του̃ κοινου̃ καταγωγίου τω̃ν κατὰ θάλατταν πειρατω̃ν. II, p. 43. Der byzantinische Patriarch bezog gewisse Einkünfte aus dieser Insel und beauftragte den Erzbischof Athens damit, sie einzutreiben, allein derselbe lehnte dies schwierige Geschäft nach einem Jahre ab, weil er niemand nach Ägina schicken könne, da die meisten Einwohner des Eilandes vor den Piraten geflohen seien, die Zurückgebliebenen aber mit diesen gemeinschaftliche Sache gemacht hätten.An den Patriarchen Leontios II, p. 175 Auch das kleine, an der attischen Küste gelegene Eiland Makronisi, auf dem ein Kloster des heiligen Georg stand, war ein Seeräubernest. Minder scheint damals Euböa gelitten zu haben, denn in einer Predigt, welche Akominatos in der Hauptkirche zu Chalkis hielt, pries er den Reichtum dieser schon damals Euripos genannten Stadt, ihre Volksmenge und ihre Sicherheit durch die Lage am Sunde, der sie vom Festlande trennt.I, p. 180.

Gleich groß wie die materielle Verkommenheit erschien dem gelehrten Erzbischof die geistige Versunkenheit der Athener. Er selbst war vom Bilde des klassischen Volks erfüllt, welches durch Geist und Sitte alle Nationen der Erde übertroffen hatte, und sah jetzt um sich her alles verfallen und verwandelt. Stadt und Volk betrachtete er mit den Augen eines Zeitgenossen Platos, und deshalb erschrak er über die ungeheure Veränderung, auf deren überall in Griechenland vollzogenen geschichtlichen Prozeß er als Idealist keine Rücksicht nahm. Aus der Weltstadt Konstantinopel in die kleine Provinzialstadt verschlagen, glaubte er unter Barbaren geraten zu sein und selbst zum Barbaren zu werden. Er erinnerte sich offenbar an den sarkastischen Ausspruch des Apollonios von Tyana über Hellas, welchen Philostrat mitgeteilt hat, wenn er später an Georg Tessarakontapechis schrieb. »Da ich lange in Athen lebe, bin ich ein Barbar geworden.«βεβαρβάρωμαι χρόνιος ὼν εν ’Αθήναις, II, p. 42. – ’Εβαρβαρώθην ου χρόνιος ὼν αφ' ‛Ελλάδος, αλλὰ χρόνιος ὼν εν ‛Έλλαδι, Philostr., ed. Kayser, Apollon. Ep. I, p. 352. Diese von ihm öfters angewendete Phrase war demnach alten Gebrauchs. Ein Epigramm ungewisser Zeit, welches ein hochmütiger Byzantiner verfaßt hat, drückt sich so aus:

Nicht ein Barbarenland, doch Hellas sahst du,
Und wardst Barbar an Sprach und Sitten.
Είς τινα καθελθόντα εις ‛Ελλάδα καὶ αγροισθέντα.
Ου βαρβάρων γη̃ν, αλλ' ιδὼν τὴν ‛Ελλάδα,
εβαρβαρώθης καὶ λόγον καὶ τὸν τρόπον.

Akominatos fand das heilige Feuer auf dem Altar der Musen so völlig erstorben, daß ihm davon auch kein Funke mehr in Athen fortzuleben schien.Ούτω Μου̃σαι μὲν καὶ Χάριτες αυτη̃ φιλοσοφία καὶ αυτη̃ σοφιστικη̃ τη̃ς ’Αττικη̃ς εξαπέπτησαν, αγροικία δὲ (καὶ) βάρβαρος φωνὴ ταυτὴν κατεκληρώσαντο. An Drimys, I, p. 160.

Der heutige Forscher nach dem geistigen Zustande der Athener jener Zeit vermag nicht darzutun, wie weit die Klagen des Bischofs von der Wahrheit entfernt geblieben sind. Wir haben keine Kunde von dem damaligen Verhältnis der Athener zu den Schatzkammern ihres eigenen Altertums. Wir wissen nicht, welche Legende davon sich bei ihnen gestaltet hatte, ob die Wissenschaft, die Dichtung, die Philosophie der Vorfahren ihre Erinnerung noch in irgendwelchen Schulen der Grammatiker abgelagert hatten. Daß solche vollkommen erloschen waren, daß es in Athen niemand mehr gab, der sich mit Homer, Sophokles und Plato beschäftigte, ist doch nicht anzunehmen. In derselben Zeit des Akominatos wurden die homerischen Heldensagen in Thessalonike sogar noch theatralisch dargestellt. Dies zeigt Eustathios in einer Schrift, wo er von der möglichen Kritik irgendeines greisen Zuschauers spricht, welcher den Anwesenden erklären dürfte, daß die Darsteller des Priamus, Odysseus, Ajax und der Atriden nur Possenreißer seien.ηρωικὰ σκηνοβατούμενα πρόσωπα βλέπων: adv. implacabilitatis accusationem, Opuscula, ed. Tafel, p. 81, 106. Freilich war Thessalonike eine große Stadt und Athen tief herabgekommen. Hier konnten weder öffentliche Bibliotheken noch Gelehrtenschulen die Studien des Bischofs unterstützen. Zum Glück hatte er seine eigene Sammlung von Handschriften aus Byzanz mit sich gebracht, unter ihnen Homer, Aristoteles, Galenos, Euklides, Thukydides, Nikandros und andere Werke der Alten. Aber er erwarb und kopierte doch Schriften auch in Athen, wo er den Bücherbestand vorfand, welcher dem Erzbistum zu eigen gehörte, und dieser scheint im Allerheiligsten der Parthenonkirche aufbewahrt gewesen zu sein. Wenn aber die athenische Metropolitanbibliothek in zwei Schränken am Altar Raum fand, so wird sie nicht gerade reichhaltig gewesen sein.Über diese zwei θη̃και, Michaelis, Parthenon, S. 47. Über die Bibl. des Akominatos, Sp. Lambros im Athenäum 1878, VI, S. 354ff.

Was muß ich leiden, so schrieb Michael an den Patriarchen Theodosios, der ich, von aller Weisheit weit entfernt, nur unter einem Schwarm von Barbaren lebe, die aller Philosophie entblößt sind.II, p. 41. Er klagte, daß die attische Sprache ein roher Dialekt geworden sei, den er niemals erlernen könne, und wiederholt gebraucht er in bezug auf ihren Verfall als geistreiches Gleichnis die Fabel von der durch Tereus barbarisch verstümmelten Philomele. Selbst die antiken Lokalnamen fand er im Munde der Athener verwandelt, denn er bemerkte, daß sich nur wenige alte Worte unverfälscht erhalten hatten, wie Piräus, Hymettos, Areopag, Kallirrhoe, Eleusis, Marathon.II, p. 142. οι πάλαι αττικισταὶ νυ̃ν βαρβαρισταί. Mit derselben Hartnäckigkeit, mit der die Romanen in der Schule und Kirche und in allen Akten der Rechtssphäre den Gebrauch des Lateinischen festhielten, behaupteten auch die Griechen die klassische Sprache ihrer Literatur, obwohl dieselbe längst starr und leblos geworden war. Sie verwandelte sich nach ähnlichen Gesetzen und in derselben Zeit wie die Sprache der Römer. Bereits der Kaiser Julian hatte darüber geklagt.Ep. 55: ούτως εσμὲν βεβαρβαρωμένοι διὰ τὰ χωρία. Mullach, Griech. Sprache, Ersch u. Gruber, Separatausg. II, S. 27. Fremdartige Wortformen waren in sie eingedrungen.Lambros hat aus den Schriften des Akominatos selbst 350 im Thesaurus des Stephanus fehlende Worte gesammelt. Der vornehme Sprachsinn des Akominatos sträubte sich dagegen, die Berechtigung des griechischen Vulgär anzuerkennen, während Michael Psellos es nicht verschmäht hatte, sich mit ihm zu beschäftigen.Sathas, Bibl. Graec. M. A., V, p. 525ff. Theodor Prodromos, der ältere Zeitgenosse des Erzbischofs von Athen, gilt als einer der ersten byzantinischen Gelehrten, die sich der Volkssprache bedienten; zwei an den Kaiser Manuel gerichtete Gedichte hat er im griechischen Vulgär verfaßt.Legrand, Bibl. grecque vulg., Paris, I. Über die Evolution der griech. Sprache, das Werk von Jean Psichari, Essais de grammaire hist. néo-grecque, Paris 1866. Noch älter ist das didaktische Gedicht Spaneas, welches man dem Kaiser Alexios I. hat zuschreiben wollen. Anstelle des klassischen Hexameters war infolge des Verschwindens der Quantität der häßliche prosaähnliche Vers von fünfzehn Silben getreten, welcher in der Literatur den seltsamen Namen »politisch« oder bürgerlich erhalten hat.Georgilas im 15. Jh. fügte ihm den Reim hinzu. Mullach, Grammatik der griech. Vulgärsprache, Berlin 1856, S. 79.

Wie sich Akominatos über die Barbarei der attischen Volkssprache zu seiner Zeit beklagte, so galt byzantinischen Gelehrten merkwürdigerweise noch vier Jahrhunderte nach ihm die Sprache der Athener mit oder ohne Grund als einer der unreinsten Dialekte Griechenlands; es ist sonderbar, daß ein ähnliches, wegwerfendes Urteil über die Sprache der Römer seiner Zeit Dante ausgesprochen hat.Urteil des Kabasylas bei M. Crusius, Turcograecia, p. 99, 216, 461. Urteil Dantes, De vulgari eloquentia. Dagegen bezeichnet Theodor Zygomalas in seinem Briefe an denselben Tübinger Gelehrten die Athener als ευφώνους. Laborde, Athènes I, p. 59, sagt dazu: »On a parlé et on parle meilleur grec à Athènes que partout ailleurs. Auch dieser höchste Dichter verhielt sich anfangs abwehrend gegen das italienische Vulgär, allein es war das Glück der Volkssprache Italiens, daß sie durch das schöpferische Genie eines Dante, Petrarca und Boccaccio bald zur edlen Schriftsprache wurde, während das griechische Vulgär, welches erst Korais dazu zu erheben versuchte, dieses Glückes nicht teilhaftig geworden ist.Dies beklagt Sathas, Le Roman d'Achille (Annuaire de l'Assoc. des études grecq. XIII, 1879, p. 129). Er behauptet freilich, daß Griechenland im Mittelalter nicht so barbarisch gewesen sei, als man glaube, da es seine eigene volksmäßige Dichtung besaß.

Die Zeugnisse des Metropoliten Athens vom Versiegen des dortigen wissenschaftlichen Lebens sind so schwer an Gewicht, daß die bisher geltende Ansicht, diese Stadt sei noch im 12., sogar im 13. Jahrhundert eine Hochschule der Weisheit gewesen, nicht mehr behauptet werden kann. Wenn es daselbst noch Abschreiber von Handschriften gab, wie z. B. einen Konstantin, der im Jahre 1129 den jetzt in Wien befindlichen Kodex des Basileios anfertigte, so darf daraus höchstens auf die Fortdauer der Tätigkeit des Kopierens geschlossen werden.Gardthausen, Griech. Paläographie, Leipzig 1879, S. 412. Aus dem Dunkel der Zeit tritt uns weder ein einheimisches Talent noch überhaupt irgendein Grieche entgegen, der seine wissenschaftliche Bildung der Schule Athens verdankte. Der Äginete Kosmas bestieg im Jahre 1146 den Patriarchenthron in Byzanz, und sein Zuname der »Attiker« würde ihn und sein Heimatland nicht wenig ehren, wenn er denselben durch klassische Studien in Athen selbst erworben hätte. Als einen nicht nur tugendhaften, sondern auch durch Weisheit ausgezeichneten Mann hat ihn der Geschichtsschreiber Niketas gepriesen.De Manuele Comneno II, c. 3. So rühmte einmal Eustathios von einem seiner Freunde, daß er von den attischen Musen und dem Lande der Weisheit abstamme.Γρηγόριος, καὶ ταυ̃τα Μουσω̃ν ’Αττικω̃ν έκγονος ὼν καὶ γη̃ς, εξ η̃ς οι λόγοι. Epist., p. 337, 3 (Opuscula, ed. Tafel). Einer der nächsten Nachfolger desselben Eustathios auf dem erzbischöflichen Stuhle Thessalonikes war der Athener Johannes, doch wird auch er seine Studien in Konstantinopel gemacht haben, wohin sich zu ihrer Ausbildung wissensdurstige Männer aus den Provinzen des Reichs zu begeben pflegten.

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