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Gerettet aus Sibirien

Sophie Wörishöffer: Gerettet aus Sibirien - Kapitel 4
Quellenangabe
typefiction
booktitleGerettet aus Sibirien
authorSophie Wörishöffer
year1890
firstpub1885
publisherFerdinand Hirt & Sohn
addressLeipzig
titleGerettet aus Sibirien
pages224
created20111118
sendergerd.bouillon@t-online.de
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Zweites Kapitel.

Schicksalswechsel.

Es giebt nichts, was dem guten Menschen zu schwer würde, sobald er es nur erträgt für die, welche ihm lieb und teuer sind. Hermann dachte an seinen alten Vater, seine zarte, schutzlose Schwester und den Knaben – in dieser Erinnerung, in dieser Hoffnung eines Wiedersehens hielt er sich aufrecht. Schon am zweiten Tage arbeitete er in der entsetzlichen Grube wie die anderen Sträflinge.

Der Fluchtplan war aufgegeben und an seine Stelle ein neuer Gedanke getreten. Vielleicht, wenn er sich gut führte, erlaubte man ihm, in Irkutsk bei den Seinigen zu leben.

Man grub einen Brunnen, wobei einer der Verbannten den Meißel hielt, während zwei andere abwechselnd den Hammer führten; unter diesen Schlägen schien der Boden zu zittern, schien sich die schreckliche, mit tötenden Dünsten erfüllte Luft zu einem Meer von Staub zu verdichten. Weiter, immer weiter, vierzehn lange Stunden täglich, immerfort, bis das Grab die Mutterarme öffnet und den Elendesten aller Elenden, den in die sibirischen Bergwerke Verbannten, endlich erlöst.

Der erste Teil der Arbeit war gethan; jetzt gab es einen Tuffstein zu durchbohren, eine bröckelnde Masse, die beständig zu stürzen drohte. In 15 jedem Augenblick konnte der Felsen fallen und alle unter ihm Stehenden zu Staub zerschlagen.

Wenn ein Tag, so verlebt, tief im unergründlichen Schoße der Erde mühselig dahingeschleppt war, wenn es oben, wo Gottes Sonne scheint, zu dunkeln begann, dann wurde der Schacht geöffnet, und das Emporklimmen nahm seinen Anfang. Für die Kräftigsten, diejenigen, welche nur weniger Ruhepausen bedurften, erforderte dieser Weg zwei volle Stunden, andere brauchten deren vier. Oft genug aber ertönte auch auf den Sprossen der dunkeln Leiter ein Ächzen, ein leises, abgerissenes Gebet, ein herzerschüttender Fluch – dann folgte ein dröhnender Fall, und am andern Morgen fanden die Sträflinge unten auf dem Arbeitsplatz den zerschmetterten Körper eines ihrer Unglücksgenossen. – –

Hermann kämpfte gleich einem Verzweifelten, um dies Leben zu ertragen.

Aber nach und nach schwanden seine Kräfte! Ein schleichendes Fieber überfiel den mutigen, jungen Deutschen, er fing an alles zu bezweifeln, alles verloren zu geben. Ob ihm der Aufseher wirklich die Wahrheit gesagt hatte? Ob sein Vater und seine unschuldigen Geschwister noch lebten? – Vielleicht waren sie längst begraben.

Der Appetit des jungen Mannes schwand dahin, der Schlaf fing an auszubleiben, und nun brach er zusammen, unerträglicher Kopfschmerz quälte ihn zu jeder Stunde, er hörte vor den Ohren ein beständiges, dumpfes Geräusch, seine Hände zitterten.

Sollte er ein freiwilliges Ende suchen?

Aber fort mit dem sündigen Gedanken! Es war nur die Krankheit des Körpers, welche ihn erzeugt hatte; Hermann biß die Zähne zusammen, um sich aufrecht zu halten. Nein, nein, lieber das Ärgste ertragen, als zum Selbstmörder werden.

Noch zwei oder drei Tage lang schleppte er sich in die Grube, dann war es ihm eines Morgens unmöglich, aufzustehen. »Ich kann nicht«, flüsterte er, als ihn seine Schlafkameraden warnten, sich dem Zorne des Aufsehers auszusetzen; hierauf blieb er ohnmächtig liegen.

Wohl nur dieser letztere Umstand schützte ihn vor den Knutenhieben, welche man anderenfalls angewandt haben würde, um den politischen Verbrecher, den verhaßten Gebildeten zum Aufstehen zu zwingen – Hermann wurde in das Krankenhaus gebracht, ohne von der Beförderung dahin das mindeste zu bemerken.

Zweimal vierundzwanzig Stunden vergingen, ehe das Bewußtsein zurückkehrte. Hermann befand sich in fast vollständiger Dunkelheit, er hatte über die Stirne eine nasse Binde und lag in einer Art hölzernen Verschlages, ähnlich einer Schiffskoje und ebenso niedrig wie diese. Unter 16 seinem vom Fieber geschüttelten Körper befanden sich nur die nackten Bretter, selbst nicht einmal eine Decke oder ein wenig Stroh hatte man den in einem elenden, schlecht verwahrten Raume zusammengepferchten Kranken zu teil werden lassen.

Hier röchelte ein Sterbender, dort wimmerte einer im unerträglichen Schmerz oder heulte und tobte im Wahnsinn – an anderer Stelle lag ein Toter still und blaß, dem Erdenkampfe für immer entrückt.

Dazwischen gingen diejenigen, welche sich allein aufrecht halten konnten, umher und halfen ihren Leidensgenossen, soviel ihnen möglich war. Wenn sich die Thür öffnete, drangen Fluten von Schnee und eisiger Kälte in den ungeheizten Raum, wenn sie geschlossen war, verursachte die faulige, mit Pestkeimen erfüllte Luft Ohnmachten und Raserei.

Daß es unter solchen Umständen keinen Arzt und keine Arzeneien gab, können sich meine jungen Leser wohl denken, daß man aber selbst nicht einmal menschlich genug war, die Leichen Verstorbener aus dem Krankenzimmer zu entfernen – das ist kaum glaublich und doch trostlose Wahrheit. Sie blieben liegen, sie erfüllten mit Verwesungsgeruch den ohnehin vergifteten Raum. – –

Hermann gewann nur langsam die Erkenntnis aller dieser Greuel, aber zugleich mit der Empfindung des Unerträglichen, mit dem Hasse gegen die Gewalthaber wuchs auch wieder das Verlangen, sich ihrer Roheit zu entziehen – zu sterben.

Der hängende Tuffstein brauchte an einer bestimmten, dem Verzweifelten wohlbekannten Stelle nur einige stärkere Axtschläge, und er mußte stürzen. Jetzt war der Entschluß gefaßt, sogar schon von der Beimischung des Sündhaften, des Auflehnens gegen Gott, in Gedanken gesäubert: – mußte nicht der Tod ohnehin sehr bald kommen? Es handelte sich also keinesweges darum, ihn herbeizuführen, sondern nur das Unvermeidliche ein wenig zu beschleunigen.

Hermann taumelte noch vor Schwäche, aber er entfernte sich doch aus dem schrecklichen Krankenhaus, das zugleich als Totenkammer diente – er kletterte, seine letzten Kräfte zusammenraffend, in das Bergwerk, um nachzusehen, ob die Arbeit an dem hängenden Tuffstein inzwischen durch andere vollendet sei.

Unterwegs sagten seine Gedanken allen denen, die er liebte, ein letztes Lebewohl. Er versuchte es, mit weniger Bitterkeit des Kaisers und seiner grausamen Beamten zu gedenken, er bat Gott um die Vergebung der Sünden und eine selige Auferstehung.

Ihm war feierlich zu Mute, er hatte sich in den verhängnisvollen Irrtum vollständig hineingelebt, er glaubte getrost von dem Dasein, das zur unleidlichen Qual geworden, scheiden zu dürfen.

18 Jetzt stand er unten auf dem Arbeitsplatz; sein erster Blick galt dem hängenden Steine. Gottlob, niemand hatte ihn berührt – –

Gottlob! – –

Er atmete tief. »Vergieb mir, Vater im Himmel, vergieb mir! –«

Er bückte sich, um die Spitzaxt zu ergreifen, da nannte hinter ihm eine Stimme seinen Namen. »Hermann Brandt, der Unternehmer unseres Bergwerkes, Herr von Nadeieneff, ist gestern abend hier angekommen – er hat Sie rufen lassen!«

Es war der Aufseher, welcher diese Meldung überbrachte, und jetzt fügte er hinzu: »Machen Sie nur rasch, daß Sie fortkommen.«

Hermann stand immer noch mit der Axt in der Hand. »Was bedeutet das?« fragte er sehr verwirrt, »was verlangt der Herr von mir?«

»Das weiß ich nicht, aber Sie müssen sofort gehorchen.«

Hermann ließ das Werkzeug fallen. Es sollte also nicht sein!

Klopfenden Herzens wanderte er die endlose Stufenreihe wieder hinauf. Welche neue Veränderung seines Schicksals mochte jetzt bevorstehen!

Stunden vergingen, ehe er die Oberfläche der Erde und das Empfangszimmer des Minenaufsehers erreichte; er sah aus wie ein dem Grabe Entstiegener.

Herr von Nadeieneff, ein Mann mit einem Kalmückengesicht und schlauen, blinzelnden Augen, hielt in der Hand ein Papier, das Hermann als seinen eigenen Zwangspaß erkannte. Zuweilen sah der reiche Mann hinein, zuweilen strich er sich über den Bart und nickte wohlgefällig, dann begrüßte er den schweratmenden jungen Deutschen.

»Sie sind Student, nicht wahr? Sprechen deutsch, französisch, verstehen sich auf das Lateinische und können besonders gut rechnen?«

Hermann verbeugte sich. »Ja, mein Herr!«

»Das freut mich. Für jeden Verschickten zahle ich der Regierung eine hohe Pacht, ich muß also die Leute bestens ausnutzen. In den Minen, mit der Spitzaxt in der Hand, sind Sie jedenfalls ein mittelmäßiger Arbeiter, wir wollen es also einmal mit der Feder versuchen. Sie beabsichtigten Ingenieur zu werden, nicht wahr?«

»Ja, mein Herr!«

»Und hätten es ohne Zweifel zu etwas Bedeutendem gebracht! Weshalb mußten Sie sich in Dinge mischen, die Sie nichts angingen?«

Hermann fühlte, daß er errötete. »Verzeihen Sie, mein Herr«, sagte er hastig, »aber ich habe wirklich –«

Der Unternehmer winkte ihm. »Lassen wir das, mein Freund, ich bin kein Strafrichter. Hören Sie jetzt meinen Vorschlag. Ich arbeite an einer Denkschrift, die für den Kaiser bestimmt ist, an einem wissenschaftlichen 19 Werke über Sibirien, das einerseits als die Hölle, welche es wirklich ist, geschildert wird und andererseits auch mehr Gerechtigkeit erfahren soll. Hier liegen ungehobene, riesige Schätze im Boden verborgen, hier könnte bei richtiger Verwertung des Vorhandenen der zehnfache Ertrag gewonnen werden. Das alles möchte ich Seiner Majestät, dem Zaren, unterbreiten, ich beherrsche auch den Stoff, aber mir fehlt vielfach die äußere Form, die Gewandtheit der Rede; Sie sollen also mein Sekretär werden, paßt Ihnen das?«

Hermanns Blicke flammten auf. Erlöst aus den Minen, aus der furchtbaren Genossenschaft von Straßenräubern und Mördern – welch ein Glück!

»Gewiß«, sagte er hastig, »ach gewiß. Ich danke Ihnen, mein Herr!«

»Das freut mich. Morgen kommt einer meiner Kutscher mit dem Schlitten und holt Sie von hier ab nach Irkutsk.«

»Nach Irkutsk?«

»Ja. Sie wünschen in einer Stadt, in gebildeter Umgebung zu leben, nicht wahr? Sie freuen sich des Wechsels, ich kann es mir denken! – Nun gehen Sie nur, bis morgen können Sie einstweilen ohne Arbeit die Zeit nach Belieben verbringen.«

Hermann war entlassen; wie ein Träumender ging er zwischen den Jurten dahin. »Nach Irkutsk«, hatte Herr von Nadeieneff gesagt, »nach Irkutsk!« – –

Ein Gefühl nicht zu beschreibender Dankbarkeit erfüllte seine Seele. Wie barmherzig war Gott und wie wenig wert aller dieser Gnade er selbst! Anstatt zu warten und geduldig voll Zuversicht der Stunde des Herrn entgegenzusehen, wollte er in verzehrender Ungeduld die Hand an das eigene Leben legen, wollte er eingreifen in den Willen des Höchsten! – Und ehe der Schlag fiel, der verhängnisvolle Schlag, den keine Reue zurückkaufen konnte, ehe er zum Selbstmörder wurde, schickte ihm Gott die Botschaft der Gnade. – – –

Als er in seiner armseligen Behausung angekommen war, legte Hermann beide Hände vor das Gesicht und weinte wie ein Kind. –

Am anderen Tage erschien pünktlich ein Eingeborener mit einer »Troika«, einem großen sechssitzigen Schlitten, vor den drei weißgraue sibirische Pferde gespannt waren und der um so schneller über den Schnee dahinflog, als nur Hermann in seinem Inneren Platz genommen hatte. Fort von den Minen, von dem düsteren, grauenvollen Krankenhause, fort aus einer Umgebung der Roheit und Willkür zu gebildeten Menschen, ach und vielleicht sogar zu denen, die er liebte!

Hermann war glücklich, er hätte am liebsten laut heraus gejubelt, aber die Klugheit gebot ihm Schweigen. Vielleicht, wenn Herr von 20 Nadeieneff erfuhr, daß sein neuer Sekretär in Irkutsk Vater und Geschwister habe, vielleicht bewirkte er dann die Entfernung dieser aus der Stadt. Möglich war es ihm ohne Zweifel.

Schlimme Erfahrungen schärfen die Vorsicht. Hermann gewann es trotz seiner geheimen Freude doch über sich, äußerlich ruhig, ja ernst zu erscheinen.

Die Troika flog windschnell unter dem blauen, durchsichtigen Himmel dahin. Am Wege standen krüppelhafte Lärchen, große Züge wilder Gänse segelten durch die Luft, überall strömte aus den Felsspalten und Pässen hervor der eisige Hauch, nichts als nur die Spuren verschiedener Schlitten zeigten an, daß überhaupt menschliche Wesen die trostlose Einöde aufsuchten.

Seit der Verbannte die Peitsche des Aufsehers nicht mehr über seinem Kopfe sah, seit er nicht länger statt des Namens eine Nummer trug und überhaupt unter Gottes Sonne frei umherging, war er ein ganz anderer Mensch geworden. Seine gesunkene Gestalt richtete sich auf, seine Augen erhielten den alten Glanz, er fühlte, wie mit jeder Stunde die verlorenen Kräfte zurückkehrten. Jetzt war er imstande, ohne Bitterkeit an die jüngste Vergangenheit zu denken, er empfand vor der verhüllten Zukunft keine Furcht mehr. Vaterland und Vermögen mußte er als verloren betrachten, aber die Seinigen waren ihm erhalten und das ging doch über alles. Des Lebens Höchstes ist die Liebe zu treuen, zärtlichen Herzen.

Wie fröhliche Gesichter, wie die Grüße teurer Stimmen umgaukelten ihn die Erinnerungen früherer Tage. Er spielte mit seiner Schwester unter den Bäumen eines schönen, alten Parkes, er freute sich mit ihr an dem Kinderlallen des neugeborenen Brüderchens – dann kam die Zeit, wo er zur Hochschule ging, Emma wurde konfirmiert, und der kleine Otto ritt sein erstes Steckenpferd. Freilich fiel auf diese Zeit ein tiefer Schatten; die geliebte Mutter starb, und dem Vater war durch ihren Tod der alte Familiensitz verleidet, er überließ die Bewirtschaftung desselben seinem jüngeren Bruder und nahm einen Ruf nach den deutschrussischen Provinzen um so lieber an, als ihn die Stellung des vortragenden Professors ganz aus der Heimat entfernte und ihm neue Pflichten brachte, neue Arbeit, das uralte und doch ewig junge Heilmittel gegen jeden Schmerz der Erde.

Hermann seufzte. Hätte er es nie gethan, nie! Wie viel unermeßliches Weh wäre ihm selbst und seinen Kindern erspart geblieben!

Aber fort mit den trüben Gedanken! Das Schlimmste war überstanden; vielleicht brachte ja schon die nächste Zukunft neues Glück, neue Rosen.

Ein wenig Tabak, dem Kutscher gespendet, ein paar Scheidemünzen, ihm in die Hand gedrückt, machten den Burschen gesprächig, er erzählte 21 von dem Hause des Herrn Nadeieneff, von der Stadt Irkutsk und allem Möglichen, endlich sagte er: »Es ist außer Dir noch ein Sträfling da, der auch Brandt heißt, ein alter Mann – kennst Du ihn?«

Unser Freund zuckte die Achseln. »Der Name ist unter uns Deutschen gewöhnlich«, versetzte er ausweichend, »man findet ihn hundertfach. Aber laß uns einmal sehen – hat Dein Herr Brandt zwei erwachsene Töchter, mein guter Freund?«

Sein Herz hörte bei dieser Frage auf zu pochen. Jetzt mußte sich's entscheiden, ob Emma die Drangsale der weiten Reise überstanden hatte, oder nicht.

Der Kutscher schüttelte den Kopf. »Eine Tochter und einen Sohn«, antwortete er, »ich weiß es gewiß. Der Knabe kann zwölf Jahre zählen, das Mädchen arbeitet für die Damen in Irkutsk als Kleidermacherin.«

»O Gott!« –

»Weshalb erschrickst Du so, Herr?« fragte der »Jemschick« (Kutscher).

»Nichts, nichts – ich glaubte, das Handpferd wolle fallen.«

»Der ›Mazeppa?‹ – Da sei ganz ruhig, er ist gut eingefahren.«

Hermann schwieg, sein Blut war plötzlich sehr in Wallung gekommen. Arme Emma, wie viele Demütigungen mochte die Tochter des reichen Hauses jetzt zu erdulden haben!

Der Schlitten flog seiner Ungeduld lange nicht schnell genug, er konnte während zweier Nächte nicht schlafen und am Tage nichts essen, bis endlich im letzten Abendschein die Stadt Irkutsk vor seinen Blicken lag. 22

 


 

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