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Gedichtsammlung

Ernst Wilhelm Lotz: Gedichtsammlung - Kapitel 45
Quellenangabe
typepoem
authorErnst Wilhelm Lotz
booktitleGedichte, Prosa, Briefe
titleGedichtsammlung
publisheredition text + kritik GmbH
editorJürgen von Esenwein
year1993
isbn388377443X
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20160829
projectid490a79bb
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Elegie der Ferne

Ich pflückte in einer blühenden Nacht
Mir alle Sterne vom Himmel ab
Und band sie zu einem leuchtenden Strauß,
Unsterbliche Lieder dufteten draus.

Wem sollte ich schenken so seltenen Gruß? –
Dem Freunde? Der Mutter? – O arger Verdruß!
Du Frau meiner Träume bei Tag und bei Nacht,
Wo weißt du, daß ich dich beschenken mag?

Nun blüht er seit langem bei mir zu Haus
Und brennt mir mit Düften die Seele aus. –
Dir, – ganz dir allein nur, – gehört er zu,
O Fürstin der Höhn! Mein unsterbliches Du!

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