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August von Platen: Gedichte - Kapitel 31
Quellenangabe
titleGedichte
authorAugust von Platen
year1968
publisherPhilipp Reclam jun.
addressStuttgart
isbn3-15-000291-5
sendergerd.bouillon@t-online.de
typepoem
modified20170915
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        Schlummer, deine sel'ge Macht
Hatt' ich lang verkannt,
Dich genoß ich jede Nacht,
Nie von Dank entbrannt.

Doch die Sehnsucht kenn ich jetzt,
Die auch dich vergällt,
Die das Auge wach benetzt,
Die das Auge schwellt.

Wundervoll seit jener Zeit
Sankst du im Gewicht:
Ein Moment Vergessenheit,
Wie viel gilt er nicht!

 


 

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