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August von Platen: Gedichte - Kapitel 125
Quellenangabe
titleGedichte
authorAugust von Platen
year1968
publisherPhilipp Reclam jun.
addressStuttgart
isbn3-15-000291-5
sendergerd.bouillon@t-online.de
typepoem
modified20170915
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Sprache

              Wer sich zu dichten erkühnt und die Sprache verschmäht und den Rhythmus,
    Gliche dem Plastiker, der Bilder gehaun in die Luft!
Nicht der Gedanke genügt; die Gedanken gehören der Menschheit,
    Die sie zerstreut und benutzt; aber die Sprache dem Volk:
Der wird währen am längsten von allen germanischen Dichtern,
    Der des germanischen Worts Weisen am besten verstand.

 


 

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