Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Gutenberg > Edgar Allan Poe >

Gedichte

Edgar Allan Poe: Gedichte - Kapitel 20
Quellenangabe
titleGedichte
authorEdgar Allan Poe
typepoem
translatorHedwig Lachmann
senderreuters@abc.de
created20040708
modified20170915
Schließen

Navigation:

An Helene

Übers.: Hedwig Lachmann

        Helene, deine Schönheit ist für mich,
Was müden Wanderern ein Nachen, der
Sie sanft aus einem fernen Himmelsstrich
Hinüberleitet übers Meer
Zu heimatlicher Wiederkehr.

Von wilden Meeren, wo ich ohne Ruh
Umhertrieb, führt dein hyazinthen Haar,
Dein klassisches Gesicht, Najade du,
Mich Hellas' frühem Glanze zu,
Der auch Roms Größe war.

Im Rahmen jener Nische in der Wand
Stehst du gleich einer Statue – sieh!
Die Lampe von Achat in deiner Hand!
Ah, Psyche, aus Regionen, die
Gelobtes Land!

 


 

 << Kapitel 19  Kapitel 21 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.