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Friedrich von Logau: Gedichte - Kapitel 293
Quellenangabe
titleGedichte
authorFriedrich von Logau
typepoem
created20030819
modified20170915
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Von meinen Reimen

        Ich weiß wohl, daß man glaubt, daß einer gerne thu
Das, was er gerne sagt; allein es trifft nicht zu;
Die Welt ist umgewandt. Ich kenne manchen Mann:
An Worten ist er Mönch; an Thaten ist er Hahn.
Mein Reim ist manchmal frech, die Sinnen sind es nicht;
Der eine Zeug ist Gott, der ander das Gerücht.
Ich höhne Laster aus, ich schimpfe böse Zeit;
Dann die macht großes Werk von großer Üppigkeit.

 


 

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