Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Gutenberg > Georg Herwegh >

Gedichte

Georg Herwegh: Gedichte - Kapitel 52
Quellenangabe
titleGedichte
authorGeorg Herwegh
typepoem
sendererich.adler@abc.de
created20020619
modified20170830
Schließen

Navigation:
        Ich weiß, dein Vater war der Wind,
Der mit der Woge buhlte, Kind.
Ich weiß, daß alle dich verklagen
Ich weiß, was deine Schwestern sagen,
Ich weiß, wie falsch die Wellen sind,
Und kenn auch dich, du holdes Kind.

Ich weiß, du wirst aus weißen Händen
Den Todespfeil mir lächelnd senden.
In deinem Arm ist keine Ruh,
Der Wind ist flüchtig nicht wie du.
In deinen Augen steht geschrieben:
Weh allen denen, die mich lieben.

Da tönt mir deine Stimme her
Ich folge dir und weiß nichts mehr.

 


 

 << Kapitel 51  Kapitel 53 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.