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Christian Friedrich Hebbel: Gedichte - Kapitel 491
Quellenangabe
titleGedichte
authorFriedrich Hebbel
modified20170830
typepoem
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        Lieblich ist's, wenn ein Mädchen im Unschuldsalter die Mienen
    Schanhaft neckisch verzieht vor des Bewunderers Blick
Und das holde Gebild der reizend entfalteten Züge
    Sanft errötend zerstört, weil sie die Liebe noch scheut.
Aber, wenn die Natur das Schöne, das sie begonnen,
    Selbst verzerrt und entstellt und in den Vogel den Fisch
Mischt, wie Horaz es gemalt, als wär' ihr der Griffel gebrochen
    Oder die Zunge erlahmt, weckt es mir Grauen und Qual.

 


 

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