Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Christian Friedrich Hebbel: Gedichte - Kapitel 408
Quellenangabe
titleGedichte
authorFriedrich Hebbel
modified20170830
typepoem
Schließen

Navigation:

Sprüche

1.

        Der Mensch soll treten in die Welt,
    Als wäre sie sein Haus;
Man geht nicht in die Schlacht als Held,
    Man kommt als Held heraus.

2.

        »Warum ficht mich so manches Übel an?«
Weil Gott dich vor dir selbst nicht schützen kann!

3.
Die Mutter an die Tochter

        Fehlt dir auch nur ein Laub an deinem Myrtenkranz,
So ist dein Zauber hin, du bindest keinen ganz.

3.
Hüben und drüben

        Wer langes Leben wünscht im irdischen Gewimmel,
Der weiß nicht, was er tut: er kürzt sich ja den Himmel.

 


 

 << Kapitel 407  Kapitel 409 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.