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Christian Friedrich Hebbel: Gedichte - Kapitel 332
Quellenangabe
titleGedichte
authorFriedrich Hebbel
modified20170830
typepoem
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Unfehlbar

        Stelle dich, wie du auch willst, nicht wirst du die Feinde vermeiden,
    Aber, wie Thetis den Sohn, kannst du dich fein für den Streit:
Mache so ganz doch zum Träger des Guten, des Wahren und Schönen,
    Daß man die Götter verletzt, wenn man dich selber bekämpft.

 


 

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