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Christian Friedrich Hebbel: Gedichte - Kapitel 31
Quellenangabe
titleGedichte
authorFriedrich Hebbel
modified20170830
typepoem
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Einziges Geschiedensein

      Schlummernd im schwellenden Grün
    Liegst du, wo Lüfte dich fächeln!
    Mädchen, was spiegelt dies Lächeln,
Spiegelt dies zarte Erglühn?

Ach, wie beschleicht es mit Schmerz
    Kalt mir den innersten Frieden!
    Gänzlich, wie nie noch, geschieden
Fühlt sich von deinem mein Herz.

Was, wie ein göttlicher Hauch,
    Jetzt dich durchzittert, das Leben,
    Eh' du erwachst, wird's entschweben,
Nimmer erfreut es mich auch.

 


 

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