Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Christian Friedrich Hebbel: Gedichte - Kapitel 260
Quellenangabe
titleGedichte
authorFriedrich Hebbel
modified20170830
typepoem
Schließen

Navigation:

Welt-Poesie

          Keine edlere Flamme, die Völker in eins zu verschmelzen,
    Als die poetische, nur gehen wir Deutsche zu weit,
Wenn wir den Persern die Tropen für unsre Gedanken entlehnen,
    Denn es wird nur verlangt, daß wir die Perser verstehn.
Oder wäre die Zeit der letzten Versöhnung gekommen,
    Wenn man persisch bei uns dichtet, in Persien deutsch?
Wenn wir die Stimme des Frühlings am Lech als Bulbul begrüßen,
    Während ein neuer Hafis dort von der Nachtigall singt?

 


 

 << Kapitel 259  Kapitel 261 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.