Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Christian Friedrich Hebbel: Gedichte - Kapitel 192
Quellenangabe
titleGedichte
authorFriedrich Hebbel
modified20170830
typepoem
Schließen

Navigation:

Ein Weizenfeld

      Weil es die Ähre verschmäht, sich mit der Farbe zu zieren,
    Hat die Natur ihr den Mohn dich an die Seite gestellt;
Jener hat sie die Kraft vertraut, den Menschen zu nähren,
    Diesem verlieh sie den Reiz, welcher sein Auge erfreut.
Jene frage drum nicht: wieder sprießen dir nützliche Körner?
    Oder diesen: wo trägst du den erquicklichen Schmuck?
Wenn die eine uns fehlte, so könnten wir freilich nicht leben,
    Aber wir möchten es nicht, wäre der andre nicht da!

 


 

 << Kapitel 191  Kapitel 193 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.