Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Christian Friedrich Hebbel: Gedichte - Kapitel 135
Quellenangabe
titleGedichte
authorFriedrich Hebbel
modified20170830
typepoem
Schließen

Navigation:

Das Hermelin

                Der Jäger spürt dem reinsten Hermelin
    Seit lange nach, doch welches Netz er stellt,
Das edle Tier weiß jedes klug zu fliehn
    Und hüpft nur um so froher durch das Feld.

Dann aber ritzt es sich an einem Dorn
    Und hält für einen Fleck sein eignes Blut:
Den wäscht es aus am nächsten klaren Born,
    Und nun beschleicht's der Feind und kühlt den Mut.

 


 

 << Kapitel 134  Kapitel 136 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.