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Christian Friedrich Hebbel: Gedichte - Kapitel 133
Quellenangabe
titleGedichte
authorFriedrich Hebbel
modified20170830
typepoem
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Das Grab

        Mir war, als müßt' ich graben
Und grub gar tief hinab;
Grub in die Läng' und Breite,
Am Ende ward's ein Grab.

War, weiß nicht wie, gezwungen,
Hab's nimmer gern getan,
Doch sollt' ich, was ich wünschte,
Zuletzt als Lohn empfahn.

Das Grab war aufgeworfen,
Matt sank mir Arm und Bein,
Ich hatte nichts mehr zu wünschen
Und legte mich selbst hinein.

 


 

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