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Gedichte

Heinrich Heine: Gedichte - Kapitel 9
Quellenangabe
titleGedichte
authorHeinrich Heine
modified20170830
typepoem
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Der Berliner Musenalmanach für 1830

Stieglitz

        Singe nur fort, wir hören Dich gern. Wie die treffliche Gattin
Liebe die Muse; sie liebt innig, wie jene, Dich fast.

Chamisso

        Bist Du der Alte doch stets, des Pegasus kräftiger Tummler!
Nieder, wir bitten Dich drum, reite die kreischende Zunft.

Lessmann

        »Einsame Klage« – wozu? Wozu das »vergebliche Ringen«?
Bist ein lustger Gesell, klagst Dich zum Jammrer umsonst.

Caroline

        Machtest Du bessere Vers' und empfändest Du wahre Begeistrung,
Kämen an dichtrischem Wert wenige Frauen Dir gleich.

Werder

        Strebend greifst Du hinauf nach Sternen und funkelnden Sonnen;
Nimm Dich indessen in Acht, daß Du hier unten nicht fällst!

Maltitz

        Luftig haschest Du nicht nach Sternen und funkelnden Sonnen;
Um so fester dafür steht auf der Erde Dein Fuß.

Veit

        Rüstig ringst Du und stark, und seh ich Dein leiblich Gewicht an,
Flößt Dein mächtiger Schwung tiefes Erstaunen mir ein.

 


 

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