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Gedichte

Heinrich Heine: Gedichte - Kapitel 438
Quellenangabe
titleGedichte
authorHeinrich Heine
modified20170830
typepoem
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        Es kommt der Tod – jetzt will ich sagen,
Was zu verschweigen ewiglich
Mein Stolz gebot: für dich, für dich,
Es hat mein Herz für dich geschlagen!

Der Sarg ist fertig, sie versenken
Mich in die Gruft. Da hab ich Ruh.
Doch du, doch du, Maria, du
Wirst weinen oft und mein gedenken.

Du ringst sogar die schönen Hände –
O tröste dich – Das ist das Los,
Das Menschenlos: – was gut und groß
Und schön, das nimmt ein schlechtes Ende.

 


 

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