Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Gutenberg > Heinrich Heine >

Gedichte

Heinrich Heine: Gedichte - Kapitel 280
Quellenangabe
titleGedichte
authorHeinrich Heine
modified20170830
typepoem
Schließen

Navigation:
          Mir redet ein die Eitelkeit,
Daß du mich heimlich liebest;
Doch klügre Einsicht flüstert mir,
Daß du nur Großmut übest;

Daß du den Mann zu würdgen strebst,
Den andre unterschätzen,
Daß du mir doppelt gütig bist,
Weil andre mich verletzen.

Du bist so hold, du bist so schön,
So tröstlich ist dein Kosen!
Die Worte klingen wie Musik
Und duften wie die Rosen.

Du bist mir wie ein hoher Stern,
Der mich vom Himmel grüßet,
Und meine Erdennacht erhellt,
Und all mein Leid versüßet.

 


 

 << Kapitel 279  Kapitel 281 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.