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Gedichte

Heinrich Heine: Gedichte - Kapitel 188
Quellenangabe
titleGedichte
authorHeinrich Heine
modified20170830
typepoem
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Heinrich IV

        Auf dem Schloßhof zu Canossa
Stand der deutsche Kaiser Heinrich,
In dem Büßerhemd und barfuß,
Und die Nacht war kalt und regnigt.

Aus dem Fensterlein herab schaun
Zwei Gestalten, und das Mondlicht
Überflimmert Gregors Kahlkopf
Und die Brüste der Mathildis.

Heinrich singt ein lautes Bußlied,
Doch im Geiste singt er heimlich:
Komm ich jetzt nach Hause, Pfäfflein,
Unterschreib ich dir den Laufpaß!

 


 

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