Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Gutenberg > Gustav Falke >

Gedichte

Gustav Falke: Gedichte - Kapitel 105
Quellenangabe
titleGedichte
authorGustav Falke
modified20170815
typepoem
Schließen

Navigation:

Heimweh

                  Wo die Wälder Wache halten
um dein weißes Haus,
daß nicht wilde Sturmgewalten
toben ein und aus,

kommt auf weichen, schnellen Schwingen
öfter wohl ein Wehn,
darin ist ein süßes Klingen
und ein Glockengehn.

Heimatlieder, liebe, traute,
o, wie das doch singt,
Heimatglocken, tiefe Laute,
o, wie das doch klingt!

Über deine dunklen, dichten
Wälder wandert still
deine Sehnsucht, die zur lichten
fernen Heimat will.

 


 

 << Kapitel 104  Kapitel 106 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.