Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Gutenberg > Gustav Falke >

Gedichte

Gustav Falke: Gedichte - Kapitel 103
Quellenangabe
titleGedichte
authorGustav Falke
modified20170815
typepoem
Schließen

Navigation:

Zwischen Tag und Abend

    Dämmerung bringt mit weichen Händen
Friedevolle Ruh,
Träumen ohne Ende,
Wandeln ohne Wende,
Schönern Sternen zu.

Und ich fühl mich hingetragen,
Wo die reinen Flammen wehn,
Singend um den Sonnenwagen
Selig heitere Scharen gehn.
Über Wolken, über Welten,
Triumphatorschritt,
Ziehen sie den Neugesellten,
Den Erhöhten, den Erhellten,
Ihre goldne Straße mit.

 


 

 << Kapitel 102  Kapitel 104 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.