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Gedichte

Paul Fleming: Gedichte - Kapitel 67
Quellenangabe
titleGedichte
authorPaul Fleming
modified20170815
typepoem
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An die Wolge zu Niesen.

            Seyd mehr als sehr gegrüßt / Ihr Nymfen dieser Enden /
Ihr weiches Wasser-Volck; Und du auch / edler Fluß /
O unser speter Trost / empfange diesen Gruß /
und nim die Männer an / die dir die Zimbern senden.
    Die sind es / die sich dir zu nutzen nach verpfänden.
Nim / Gast-freund / nim sie auff / und sicher' ihren Fuß /
Daß / was sich hat verschworn zu schaden / fallen muß;
Sie an dein Astrachan mit Sicherheit anländen.
    diß Schiff / das Venus selbst / nach ihrer Muschel liebt /
auff daß der große Mars auch selber achtung giebt /
befiehlt sich deiner Gunst. Gebeut / daß kein Kossacke /
    kein Wilder sich erkühnt / das Volck zu fallen an.
Daß Raub und Unheil sich von deinen Ufern packe.
Wer sie betrüben wird / der hat es Gott gethan.

 


 

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