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Gedichte

Paul Fleming: Gedichte - Kapitel 34
Quellenangabe
titleGedichte
authorPaul Fleming
modified20170815
typepoem
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       Geht / ihr meine Thränen / geht /
und erweichet der ihr Hertze /
die wie eine Klippe steht
unbewegt von meinem Schmertze.
Die das / was mein Hertze bricht /
sieht / und wils doch sehen nicht.

    Fliegt / ihr meine Seuffzer ihr /
nähmet eure Krafft zusammen.
Blaset / wie ihr thut bey mir /
auff bey ihr die Liebes-flammen /
daß sie / wenn sie sieht auff mich /
liechter Lohe brenn' / als ich.

    Meine Bothen / so fahrt hin.
Schafft mir Raht / so viel ihr könnet /
und vergnüget meinen Sinn /
der sich selbsten kaum besinnet.
Bringt nicht ihr mir ihre Gunst /
so ist alle Kunst ümmsunst.

 


 

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