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Johann Wolfgang von Goethe: Gedichte - Kapitel 472
Quellenangabe
titleGedichte
authorJohann Wolfgang von Goethe
typepoem
created20170703
correctorgerd.bouillon@t-online.de
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Nett und niedlich.

        Hast du das Mädchen gesehn
Flüchtig vorübergehn?
Wollt', sie wär' meine Braut!
Ja wohl! die Blonde, die Falbe!
Sie sittigt so zierlich wie die Schwalbe,
Die ihr Nest baut.

Du bist mein und bist so zierlich,
Du bist mein und so manierlich,
Aber etwas fehlt dir noch;
Küssest mit so spitzen Lippen,
Wie die Tauben Wasser nippen;
Allzuzierlich bist du doch.

 


 

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