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Gottfried Keller: Gedichte - Kapitel 84
Quellenangabe
typepoem
titleGedichte
authorGottfried Keller
senderh.guhl@bluewin.ch
created1999
modified20170529
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Gasel

       

Herbstnächtliche Wolken, sie wanken und ziehn
Gleich fieberisch träumenden Kranken dahin;
Auf Bergwald und Seele die Düsternis ruht,
Ob kalt sie auch Wind und Gedanken durchfliehn.
Klar strahlend jedoch tritt hervor nun der Mond,
Und weithin die Nebel entschwanken um ihn;
Geh auf auch im Herzen mir, lieblicher Stern,
Dem immer die Schatten noch sanken dahin!

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