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Gedichte

Ludwig Uhland: Gedichte - Kapitel 262
Quellenangabe
typepoem
authorLudwig Uhland
publisherVerlag Projekt Gutenberg-DE
titleGedichte
created20150819
modified20170601
sendergerd.bouillon@t-online.de und andere
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Untreue

    Dir ist die Herrschaft längst gegeben
In meinem Liede, meinem Leben,
Nur diese Nacht, o welch ein Traum!
O laß das schwere Herz mich lösen!
Es saß ein fremd, verschleiert Wesen
Dort unter unsrer Liebe Baum.

Wie hält sie meinen Sinn gefangen!
Ich nahe mich mit süßem Bangen,
Sie aber hebt den Schleier leicht;
Da seh' ich deine lieben Augen,
Ach, deine blauen, trauten Augen,
Und jeder fremde Schein entweicht.

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