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Gedichte

Ludwig Uhland: Gedichte - Kapitel 248
Quellenangabe
typepoem
authorLudwig Uhland
publisherVerlag Projekt Gutenberg-DE
titleGedichte
created20150819
modified20170601
sendergerd.bouillon@t-online.de und andere
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Späte Kritik

            Als mich hätt' ein Lob beglückt,
Selbst ein Tadel mich begeistert,
Ward mir nie ein Kranz gepflückt,
Noch ein Irrtum mir gemeistert.

Lob und Tadel wird mir jetzt,
Doch mich labt, mich schmerzet keines;
Meine Harf' ist hingesetzt,
Was ich sang, ist nicht mehr meines.

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