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Max von Schenkendorf: Gedichte - Kapitel 28
Quellenangabe
typepoem
authorMax von Schenkendorf
titleGedichte
publisherDeutsches Verlagshaus Bong & Co.
editorEdgar Groß
yearo.J.
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20151005
projectid5a867da8
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Roncevall.

Singet von Roncevall,
Brüder, im Jubelschall
Singet ein Lied.
Freudiger Heldenspeer
Hob sich aus wildem Meer,
Mächtiges Franzenheer
Scheut sich und flieht.

Preis dir, o Wellington,
Trugst einen Kranz davon
Blutig und tot.
Schlugest im Heldenspiel,
Schlugest, wo Roland fiel,
Schlugest der Franzen viel
Blutig und tot.

Heil dir, o wackrer Lord,
Heißest nun Freiheitshort,
Degen und Schild;
Schalle doch, Rolands Horn,
Wenn deines Blutes Born,
Herrlicher heißer Sporn,
Munter nun quillt.

Wo die Orangen blühn,
Heißer die Weine glühn,
Ruhest du nun;
Maurisches Königstor,
Spanischer Adelsflor,
Tanzender Mädchenchor
Preisen dein Tun.

Keck in das Meer gesät,
Pranget ein Blumenbeet
Sonnig im Licht;
Reiter auf schnellem Roß,
Schiffer auf mächt'gem Floß,
Schützen und schwer Geschoß
Stürmen es nicht.

Hohe Britannia,
Sicher im Meere da
Throne du nur,
Ewig, du Freiheitswall,
Preise dich Liederschall,
Klinge von Roncevall
Und Azincourt!

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