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Gedichte

Theodor Körner: Gedichte - Kapitel 86
Quellenangabe
typepoem
authorTheodor Körner
titleGedichte
publisherGustav Hempel
seriesTheodor Körner's Werke. Vollständigste Ausgabe mit mehreren bisher ungedruckten Gedichten und Briefen
yearo.J.
correctorreuters@abc.de
secondcorrectorgerd.bouillon@t-online.de
senderwww.gaga.net
created20150218
projectidb7b1768e
modified20170915
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Zu der Romanze des Troubadour,

in der Oper: Johann von Paris.

    Hörst Du den Ton,
Der Deinen Namen feiert? –
    Der Lieder Sohn
Hat seinen Schwur erneuert.
    Schlummerst Du schon
Vom süßen Traum umschleiert? –
        Stern meines Lebens,
        Schmacht' ich vergebens
        Nach Deinem Licht?
        Du zeigst Dich nicht! –

    Wie es hier schlägt, –
Dürft' ich es laut bekennen!
    Was mich bewegt,
Möcht' ich in Liedern nennen.
    Einmal erregt,
Werd' ich es dämpfen können?
        Der Liebe Sehnen
        Weckt süße Thränen,
        Und Sympathie,
        Sie schlummert nie.

    Nacht bleibt es dort.
Stern, willst Du Dich nicht zeigen? –
    Kalt bläst der Nord
Aus jener Bäume Zweigen.
    Schlummre nur fort
Durch bunter Träume Reigen!
        Die Nacht ist trübe,
        Klar ist die Liebe.
        Drum gute Nacht!
        Die Liebe wacht!

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