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Gedichte

Theodor Körner: Gedichte - Kapitel 197
Quellenangabe
typepoem
authorTheodor Körner
titleGedichte
publisherGustav Hempel
seriesTheodor Körner's Werke. Vollständigste Ausgabe mit mehreren bisher ungedruckten Gedichten und Briefen
yearo.J.
correctorreuters@abc.de
secondcorrectorgerd.bouillon@t-online.de
senderwww.gaga.net
created20150218
projectidb7b1768e
modified20170915
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Am 16. November,

mit Oehlenschläger's Aladdin.

    Mit stiller Liebe darf es Dir erscheinen,
Was freundlich aus der fremden Leyer quillt.
Des holden Liedes zart gewebtes Bild
Soll froh in Deinem Zauberblick sich reinen;
Denn nur wo Anmuth sich und hoher Geist vereinen,
Da ist des Lebens Göttlichkeit erfüllt.
Der reine Sinn ist's, der die Welt begreift;
Er wohnt nur in des Herzens stillen Räumen;
Das ist das Land, wo seine Blüthen keimen,
Und wo zur schönsten Frucht die Blüthe reift.
Er lebt in Dir; der Dichtkunst heil'ges Wehen
Umsäuselt Dich. Du wirst das Lied verstehen!

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