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Gedichte

Theodor Körner: Gedichte - Kapitel 184
Quellenangabe
typepoem
authorTheodor Körner
titleGedichte
publisherGustav Hempel
seriesTheodor Körner's Werke. Vollständigste Ausgabe mit mehreren bisher ungedruckten Gedichten und Briefen
yearo.J.
correctorreuters@abc.de
secondcorrectorgerd.bouillon@t-online.de
senderwww.gaga.net
created20150218
projectidb7b1768e
modified20170915
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Die Liebe

Die Hand der Götter wirft die Erdenloose,
    Und ohne Wahl vertheilt sie Schmerz und Lust.
Das höchste Glück blüht nur in meinem Schooße,
    Das höchste Glück blüht nur in meiner Brust.
Da soll es in der Jugend süßem Prangen,
Da soll es rein und göttlich Dich empfangen.

*

So nahn sie freundlich Dir, die heil'gen Gäste,
    Und froh im Sonnenlichte ihrer Gunst
Begrüßen sie Dich einst beim spätsten Wiegenfeste,
    Im heil'gen Bunde, Anmuth, Lieb' und Kunst.
Und was aus ihrem Munde Dir erklungen,
Ein treues Herz hat Dir das Lied gesungen.

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