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Gedichte

Theodor Körner: Gedichte - Kapitel 151
Quellenangabe
typepoem
authorTheodor Körner
titleGedichte
publisherGustav Hempel
seriesTheodor Körner's Werke. Vollständigste Ausgabe mit mehreren bisher ungedruckten Gedichten und Briefen
yearo.J.
correctorreuters@abc.de
secondcorrectorgerd.bouillon@t-online.de
senderwww.gaga.net
created20150218
projectidb7b1768e
modified20170915
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Aus der Ferne

Auf schnellem Fittig ist die Zeit verschwunden,
    Unwiederbringlich! – Nur Erinnrung lebt,
    Ein schöner Traum, von Nebelduft umwebt,
    Ein heiliges Vermächtniß jener Stunden.

Heil mir, daß ich der Tage Glück empfunden,
    Daß kühn mein Herz zu stolzen Höhen strebt!
    Dein Bild ist's, das so freundlich mich umschwebt;
    Ach, wär' ich frei und wär' ich nicht gebunden!

Du strahlst mir in des Aufgangs Rosengluthen,
    Ich sehe Dich im Sternensaal der Nacht,
    Dich spiegeln mir des Teiches Silberfluthen,

Dich zaubert mir des Frühlings reiche Pracht,
    Sanft murmelt's mir im klaren Wasserfall,
    Und Dorothea ruft der Wiederhall.

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