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Gedichte

Theodor Körner: Gedichte - Kapitel 145
Quellenangabe
typepoem
authorTheodor Körner
titleGedichte
publisherGustav Hempel
seriesTheodor Körner's Werke. Vollständigste Ausgabe mit mehreren bisher ungedruckten Gedichten und Briefen
yearo.J.
correctorreuters@abc.de
secondcorrectorgerd.bouillon@t-online.de
senderwww.gaga.net
created20150218
projectidb7b1768e
modified20170915
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An Corona,

als sie gesungen hatte.

Noch hör' ich Dich! – Ein Meer von Harmonien
    Durchwogte freudig meine trunkne Seele!
    Der Stimme Einklang, süß wie Philomele,
    Wie lichter Engel Friedensmelodien.

Noch seh' ich Dich! und alle Adern glühen –
    Umsonst, daß ich den innern Drang verhehle –
    In dieser schönen Form die schönre Seele,
    Die alle Himmelsreize sanft umblühen!

Es hat sich Dir ein Zaubergeist verbündet,
    Der jedes Herz zur Huldigung gezwungen;
    Es ist ein Kommen, ist ein Sehn und Siegen;

Denn alles Schöne, was Dein Lied verkündet,
    Und alles Zarte, was Dein Mund gesungen,
    Es steht lebendig da in Deinen Zügen.

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