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Gedichte

Theodor Körner: Gedichte - Kapitel 14
Quellenangabe
typepoem
authorTheodor Körner
titleGedichte
publisherGustav Hempel
seriesTheodor Körner's Werke. Vollständigste Ausgabe mit mehreren bisher ungedruckten Gedichten und Briefen
yearo.J.
correctorreuters@abc.de
secondcorrectorgerd.bouillon@t-online.de
senderwww.gaga.net
created20150218
projectidb7b1768e
modified20170915
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Schön und erhaben

Stolz und herrlich erscheint das Erhabne mit göttlicher Großkraft,
    Und der bewundernde Geist staune mit heiliger Furcht;

Doch mit stiller Gewalt, in süßer, lieblicher Anmuth,
    Naht sich das Schöne, es schlägt selig begeistert das Herz,

Wenn das Erhabne sinkt, dann, stolz und groß noch im Falle,
    Stürzt es durch göttliche Macht, und es erzittert die Welt;

Aber das Schöne bleibt, es kann nicht verblühn und versinken,
    Und in der liebenden Brust strahlt es mit ewiger Gluth.

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