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Gedichte

Theodor Körner: Gedichte - Kapitel 126
Quellenangabe
typepoem
authorTheodor Körner
titleGedichte
publisherGustav Hempel
seriesTheodor Körner's Werke. Vollständigste Ausgabe mit mehreren bisher ungedruckten Gedichten und Briefen
yearo.J.
correctorreuters@abc.de
secondcorrectorgerd.bouillon@t-online.de
senderwww.gaga.net
created20150218
projectidb7b1768e
modified20170915
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Sonnette.

Der Makaria

So hieß ein Verein in Leipzig, der sich zu geistiger Thätigkeit und geselligem Vergnügen gebildet hatte.

Wildstürmend geht der Jugend volles Streben;
    Doch wie sich kühn auch seine Straße windet,
    Wenn sich das Edle, Schöne ihm verkündet,
    Bleibt tief Erinnrung in des Herzens Beben.

Und so wirst Du auch ewig in mir leben
    Mit all den Theuren, die Du mir verbündet.
    Wenn sich Verwandtes zu Verwandtem findet,
    Muß sich der Bund für alle Zeiten weben.

Du sendest mir noch eine liebe Gabe,
    Daß sich mein Sinn am schönern Süden labe;
    Ich danke Dir's mit Allem, was ich habe.

Und tritt die Muse freundlich mir entgegen,
    Ich will mein Glück auf Deinen Altar legen,
    Und Deine Liebe spreche ihren Segen.

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