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Gedichte

Theodor Körner: Gedichte - Kapitel 125
Quellenangabe
typepoem
authorTheodor Körner
titleGedichte
publisherGustav Hempel
seriesTheodor Körner's Werke. Vollständigste Ausgabe mit mehreren bisher ungedruckten Gedichten und Briefen
yearo.J.
correctorreuters@abc.de
secondcorrectorgerd.bouillon@t-online.de
senderwww.gaga.net
created20150218
projectidb7b1768e
modified20170915
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5. Christi Himmelfahrt

Als Christus von den Todten auferstanden,
    Erscheint er seinen trauernden Gefährten,
    Die froh und schnell den Meister, den Verklärten,
    Den eingebornen Gottessohn erkannten.

»Euch«, spricht der Herr, »erwählt' ich zu Gesandten:
    »Mein ist die Macht im Himmel und auf Erden;
    »Wer an mich glaubet, der soll selig werden.
    »Geht hin und lehrt und tauft in allen Landen!«

Jetzt segnet er noch einmal seine Treuen,
    Zum großen Bund der Liebe sie zu weihen;
    Dann trägt ihn eine Wolke himmelwärts.

Und betend sinken Alle hin im Staube;
    Mit stiller Kraft vollendet sich der Glaube,
    Der heil'ge Geist glüht siegend durch das Herz.

 


 

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