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Gedichte

Theodor Körner: Gedichte - Kapitel 112
Quellenangabe
typepoem
authorTheodor Körner
titleGedichte
publisherGustav Hempel
seriesTheodor Körner's Werke. Vollständigste Ausgabe mit mehreren bisher ungedruckten Gedichten und Briefen
yearo.J.
correctorreuters@abc.de
secondcorrectorgerd.bouillon@t-online.de
senderwww.gaga.net
created20150218
projectidb7b1768e
modified20170915
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14. Friederikens Felsen

Still und düster schaust Du mich an, Du einsame Felswand,
    Und es gemahnt mich streng wie ein verschlossnes Gemüth. –
Nicht zu Deinem Ernst paßt sich der liebliche Name,
    Der wie ein heiteres Bild freudigen Lebens mich grüßt.
Zwar der Anmuth Gewalt mag auch das Ernste versöhnen,
    Und wo das Ernste erscheint, hat ja die Freude nur Sinn.
Drum so begrüß' ich Dich gern und suche gern Deine Stille;
    Macht die Natur mich ernst, macht ja Dein Name mich froh.

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