Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Gutenberg > Friedrich Hölderlin >

Gedichte 1784 - 1800

Friedrich Hölderlin: Gedichte 1784 - 1800 - Kapitel 114
Quellenangabe
pfad/hoelderl/saemtged/saemtged.xml
typepoem
authorFriedrich Hölderlin
titleGedichte 1784 - 1800
publisherJ.G. Cottasche Buchhandlung Nachfolger
seriesFriedrich Hölderlin: Sämtliche Werke, 6 Bände
volumeBand 1
year1946
correctorreuters@abc.de
senderwaltraud.lukasser@chello.at
created20130613
Schließen

Navigation:

Die Kürze

»Warum bist du so kurz? liebst du, wie vormals, denn
Nun nicht mehr den Gesang? fandst du, als Jüngling, doch,
In den Tagen der Hoffnung,
Wenn du sangest, das Ende nie!«

Wie mein Glück, ist mein Lied. – Willst du im Abendrot
Froh dich baden? hinweg ists! und die Erd ist kalt,
Und der Vogel der Nacht schwirrt
Unbequem vor das Auge dir.

 << Kapitel 113  Kapitel 115 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.