Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Gutenberg > Friedrich Hölderlin >

Gedichte 1784 - 1800

Friedrich Hölderlin: Gedichte 1784 - 1800 - Kapitel 102
Quellenangabe
pfad/hoelderl/saemtged/saemtged.xml
typepoem
authorFriedrich Hölderlin
titleGedichte 1784 - 1800
publisherJ.G. Cottasche Buchhandlung Nachfolger
seriesFriedrich Hölderlin: Sämtliche Werke, 6 Bände
volumeBand 1
year1946
correctorreuters@abc.de
senderwaltraud.lukasser@chello.at
created20130613
Schließen

Navigation:

An Neuffer

Brüderlich Herz! ich komme zu dir, wie der tauende Morgen,
Schließe du, wie der Kelch zärtlicher Blumen, dich auf;
Einen Himmel empfängst du, der Freude goldene Wolke
Rieselt in eilenden freundlichen Tönen herab.
Freund! ich kenne mich nicht, ich kenne nimmer den Menschen,
Und es schämet der Geist aller Gedanken sich nun.
Fassen wollt er auch sie, wie er faßt die Dinge der Erde,
Fassen...
Aber ein Schwindel ergriff ihn süß, und die ewige Feste
Seiner Gedanken stürzt'...

 << Kapitel 101  Kapitel 103 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.