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Gargantua und Pantagruel

François Rabelais: Gargantua und Pantagruel - Kapitel 192
Quellenangabe
typefiction
authorFrançois Rabelais
titleGargantua und Pantagruel
publisherWilhelm Goldmann Verlag
editorUlrich Rauscher
year1960
translatorGottlob Regis
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20060905
projectid0bbb3292
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Neunundzwanzigstes Kapitel

Wie wir Laternenland entdeckten

Schlecht abgespeist und schlimm traktiert auf Atlaseiland, schifften wir drei Tag; am vierten näherten wir uns bei guter Zeit Laternien. Nicht weit davon sahn wir im Meer verschiedne kleine Feuer fliegen; ich für mein Teil dachte nicht, daß es Laternen wären, sondern Fisch mit feurigen Zungen, die aus dem Wasser züngelten, oder auch Lampyrides (ihr nennt's Johanniswürmchen), die dort flimmten wie bei mir zu Land des Abends, wann die Gerste reif wird. Der Steuermann aber bedeutete uns, es wären die Patrouillelaternen, die um die Bannmeile das Land durchstreifen und fremde Laternen eskortierten. Und als wir dennoch zweifelten, ob es nicht gar ein Sturmeszeichen wär, blieb er dabei, ihm wär also.

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